Tag-Übersicht für Mobilfunknetze

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269 getagte Artikel
1. Generation
first generation : 1G
Da die Entwicklung des Mobilfunks und der Mobilkommunikation viele technische Phasen erlebt hat, ist man dazu übergegangen diese Phasen in Generationen zu fixieren. Die verschiedenen Generationen an ... weiterlesen
one carrier evolution : 1xEV
One Carrier Evolution (1xEV) ist eine von zwei Technologien für das MobilfunknetzCDMA2000. 1xEV gibt es mit Datenoptimierung (1xEV-DA) und mit Sprachoptimierung (1xEV-DV). Bei der Technik mit der Date ... weiterlesen
single carrier radio transmission technology : 1xRTT
Single Carrier Radio Transmission Technology (1xRTT) gehört zu den Mobilfunktechniken der 2. Generation und basiert auf dem ZugangsverfahrenCode Division Multiple Access (CDMA). Die 1xRTT-Technolo ... weiterlesen
3,5. Generation
3.5 generation : 3.5G
Die Mobilfunktechniken sind in Generationen untergliedert. Die 3. Generation (3G) steht für UMTS und die 4. Generation (4G) für UMTS Terrestrical Radio Access (UTRA), Long Term Evolution (LTE) und ... weiterlesen
A-Netz
A network
Das A-Netz war das erste Mobilfunksystem für die Telefonie in der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde 1958 in Betrieb genommen und wurde als erstes Mobilfunknetz mit dem Buchstaben "A" gekennzeichn ... weiterlesen
advanced intelligent network : AIN
Die Bezeichnung Advanced Intelligent Network (AIN) wird für zwei vollkommen verschiedene Konzepte benutzt. Zum Einen für eine verbessertes Intelligent Network (IN) und zum Anderen für die Symbiose v ... weiterlesen
access manager : AM
Der Access Manager (AM) ist die Vermittlungs- und Steuereinheit in Personal Access Communications Systems (PACS) . Er steuert den Radio Port Controller (RPC) und bildet die Schnittstelle zu den öf ... weiterlesen
advanced mobile phone system : AMPS
Advanced Mobile Phone System (AMPS) ist das US-amerikanische zellulare Funktelefonsystem im Frequenzbereich 850 MHz. AMPS arbeitet im Uplink im Frequenzbereich 824 MHz bis 849 MHz; der Downlink lieg ... weiterlesen
advanced mobile telephone system : AMTS
Das Advanced Mobile Telephone System (AMTS) war eines von zwei japanischen Mobilfunksystemen der ersten Generation. Das zweite System hieß High Capacity Mobile Telephone System (HCMTS). Beide System ... weiterlesen
automated maritime telecommunications system : AMTS
Das Automated Maritime TelecommunicationsSystem (AMTS) ist ein mobiles Seefunksystem, das in dem von der ITU zugeteilten Frequenzband zwischen 216 MHz und 220 MHz arbeitet. Das AMTS-System bietet ... weiterlesen
answer message : ANM
Answer Message (ANM) ist eine Steuernachricht, die anzeigt, dass der gerufene Teilnehmer die Verbindung angenommen hat. Die ANM-Nachricht wird vom Zielteilnehmer, dem gerufenen Kommunikationspartner ... weiterlesen
Abhörsicherheit
bug proof
Unter Abhörsicherheit versteht man ganz allgemein die Sicherheit gegen unberechtigtes Mithören von Dritten bei der Übertragung zwischen Endteilnehmern. Dabei kann es sich sowohl um die drahtlose Übe ... weiterlesen
Airtime
airtime
Airtime ist die Zeit einer Mobilfunkverbindung, in der Nutzungskosten anfallen. Während dieser Zeit stellt ein Mobilfunknetzbetreiber dem Kunden einen Funkkanal zur Übertragung seiner Gesprächs- bezie ... weiterlesen
Always-on-Betrieb
always on
Always-on, also immer verbunden, nennt man Dienste über die der Benutzer ständig mit einem CarrierOnline ist. Der Always-on-Betrieb hat den Vorteil, dass der Benutzer sich nicht ständig einwählen ... weiterlesen
B-Netz
B network
Zweites Mobilfunktelefonnetz in der Bundesrepublik Deutschland ab 1972. Ebenso wie das A-Netz wurde das B-Netz im 150-MHz-Bereich betrieben; der Frequenzbereich lag bei 146 MHz bis 156 MHz. Im Ge ... weiterlesen
base station color code : BCC
Mit dem Base StationColor Code (BCC) werden in GSM-NetzenFunkzellen desselben Netzbetreibers zur Unterscheidung gekennzeichnet, und zwar dann, wenn sie den Broadcast Control Channel (BCCH) über dies ... weiterlesen
basic exchange radio telecommunications service : BERTS
Basic Exchande Radio TelecommunicationsService (BERTS) ist eine Entwicklung aus den 80er-Jahren zur drahtlosen Anbindung an Local Loops, die in den Vereinigten Staaten eingesetzt wird. Das Verfahren ... weiterlesen
barring of incoming calls : BIC
Barring of Incoming Calls (BIC) oder Incoming Calls Barred (ICB) bedeutet so viel wie das Sperren von eingehenden Anrufen, oder kurz Anrufsperre. Bei diesem Leistungsmerkmal, das in Telefon- und Mob ... weiterlesen
Bell labs layered space time : BLAST
BLAST-Verfahren
BLAST (Bell Labs Layered SpaceTime) ist ein von den Bell Laboratories entwickeltes Übertragungsverfahren für Mobilfunknetze und WLANs, das die vorhandenen Übertragungsbandbreiten wesentlich effizi ... weiterlesen
BOS-Funk
German authorities and organizations with security-related
BOS steht für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Der BOS-Funk ist ein Sprechfunk mit dem die Mitglieder der verschiedensten Organisationen wie der Polizei, dem Bundesgrenzschutz, d ... weiterlesen
base station controller : BSC
Funkbasissteuerung
Der Base StationController (BSC) ist eine Steuereinheit für eine Basisstation in Mobilfunksystemen. Die Steuereinheit ist zwischen die Basisstation (BS) und die zugehörige Vermittlungsstelle (MSC) ... weiterlesen
base station identity code : BSIC
Der Base StationIdentityCode (BSIC) ist ein 6-Bit-Wert, der im Synchronisationskanal (SCH) übertragen wird und dazu dient, benachbarte Broadcast Control Channels (BCCH) gleicher Frequenz zu unters ... weiterlesen
base station subsystem : BSS
Ein Base Station Subsystem (BSS) sorgt in einem GSM-Netz für die Verbindung zwischen den Mobilstationen und dem vermittlungstechnischen Teilsystem. Eine oder mehrere Base Station Subsysteme versorge ... weiterlesen
basic trading area : BTA
Die Basic Trading Area (BTA) ist ein Begriff aus der Mobilfunktechnik. Es handelt sich dabei um den Sendebereich bzw. den Footprint in dem ein lizenzierter Carrier senden darf. In Deutschland wird ... weiterlesen
Backhaul
backhaul
In Kommunikationsnetzen versteht man unter einem Backhaul eine Transportverbindung zwischen verteilten und zentralen Netzknoten, typischerweise zwischen Zugangsnetzen und Kernnetzen oder zwischen ... weiterlesen
Blue Cube
Für regionale Gebiete in denen die Kommunikationsinfrastruktur nicht flächendeckend ausgebaut ist, gibt es mit dem Blue Cube ein funktechnisches Modul, das energieautark arbeitet und die unterbelich ... weiterlesen
Booster
booster
Als Booster werden Antennenverstärker und HF-Verstärker bezeichnet. Sie werden bei der Nutzung von Handys in Kraftfahrzeugen eingesetzt. Der Booster verstärkt den durch lange Antennenkabel reduzie ... weiterlesen
C-Netz
C network
Das C-Netz war ein Mobilfunknetz, das ebenso wie das A-Netz und das B-Netzanalog arbeitete, allerdings mit digitaler Signalisierung bei leitungsvermittelter Wählverbindung. Das C-Netz war das erste ... weiterlesen
CB-Funk
citizen band : CB
Das Citizen-Band (CB) ist ein lizenzfreies, weltweit zur Verfügung stehendes ISM-Band im Bereich von 27 MHz, das für Sprechfunk aber auch für Funkmäuse, Funktastaturen, Babyphonen und für RFID benutzt ... weiterlesen
cell broadcast channel : CBCH
Ein Cell BroadcastChannel (CBCH) ist ein Downlink einer Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung in einem GSM-Netz. Über einen solchen CBCH-Kanal sendet das Service Center Broadcasts an die mobilen Stationen ... weiterlesen
cordless communication network : CCN
Mit Cordless Communication Network (CCN) werden drahtlose Übertragungssysteme bezeichnet, bei denen ein zellulares Netz mit einer Nebenstellenanlage gekoppelt wird. CCN-Netze benutzen die Technik de ... weiterlesen
cellular data link control : CDLC
Zellulare Datenverbindungssteuerung
Cellular Data Link Control (CDLC) ist ein fehlertolerantes Kommunikationsprotokoll, das in Zellularnetzen eingesetzt wird. Über dieses Protokoll können Benutzer Datenterminals an ihre mobilen Endg ... weiterlesen
code division multiple access : CDMA
CDMA-Verfahren
Code Division Multiple Access (CDMA) ist ein funktechnisches Mehrfachzugangsverfahren, das mehreren Benutzern den Zugriff auf einen Funk-Übertragungskanal ermöglicht. In diesem Verfahren, das in Mo ... weiterlesen
CDMA2000
CDMA2000
CDMA2000 gehört zu IMT-2000 der 3GPP, der den Übergang von den Mobilfunktechniken der 2. Generation zu denen der 3. Generation realisiert. 3GPP kennt drei Substandards für die Migration von CDMA20 ... weiterlesen
cellular digital packet data : CDPD
Cellular Digital Packet Data (CDPD) ist ein Verfahren zur gesicherten drahtlosen Datenkommunikation über analoge zellulare Sprachnetze. Die ursprüngliche CDPD-Spezifikationen basierten auf dem Ze ... weiterlesen
call detail record : CDR
Call Detail Record (CDR) oder auch Charging Data Record sind Verbindungsdaten, die in einer Datenbank aufgezeichnet und für die Berechnung der Verbindungsgebühren, der benutzten Mobilfunk-Dienstleis ... weiterlesen
charging data record : CDR
In der Mobilfunktechnik werden die Datensätze für die Verbindungsgebühren als Charging Data Records (CDR) oder Call Detail Records (CDR) bezeichnet. Letztere Bezeichnung wird häufig für Festnetze ... weiterlesen
circuit group blocking : CGB
Mit dem Steuersignal Circuit Group Blocking (CGB) können Nutzkanäle in GSM-Netzen gesperrt werden. Die Sperre kann bei Auftreten von Hardware-Fehlern erfolgen oder auch durch das Wartungspersonal. M ... weiterlesen
circuit group unblocking : CGU
Circuit Group Unblocking (CGU) ist eine Nachricht zum Aufheben von gesperrten GSM-Nutzkanälen. Die CGU-Nachricht hat die entgegengesetzte Funktion von Circuit Group Blocking (CGB), der Sperrfunktion ... weiterlesen
connected limited device configuration : CLDC
Die Connected Limited Device Configuration (CLDC) stellt eine Klassenbibliothek und eine virtuelle Maschine im Java-ME-Rahmenwerk dar. Sie deckt wie die Connected Device Configuration (CDC), die unt ... weiterlesen
commercial mobile radio service : CMRS
Commercial Mobile RadioService (CMRS) wurde von der Federal Communications Commission (FCC) für Netzbetreiber oder Lizenznehmer eines Funknetzes festgelegt, das mit dem öffentlichen leitungsvermit ... weiterlesen
carrier to noise ratio : CNR
Carrier to Noise (CNR) ist das Verhältnis von einem hochfrequenten Trägersignal zu einem Störsignal, das sich in der Empfangsqualität ausdrückt. Bei geringem CNR-Wert machen sich Störgeräusche in Fo ... weiterlesen
calling party pays : CPP
Calling Party Pays (CPP) ist eine Gebührenordnung bei numerischen Paging-Diensten. Der den Anruf absetzende Teilnehmer übernimmt dabei die Kosten für die Verbindungsdauer. Der Teilnehmer, der den Ruf ... weiterlesen
cognitive radio network : CRN
Cognitive Radio Networks (CRN) sind flexible, anpassungsfähige Funknetze, bei denen intelligente Cognitive Radios (CR) die Netzknoten bilden. Solche CRN-Netze haben erkennende (cognitive) und rekonf ... weiterlesen
common short code : CSC
Ein Common Short Code (CSC) ist eine Kurzwahl für Mobiltelefone. Die Kurzwahlnummer ist wesentlich kürzer als die normale Rufnummer und kann nur für die Übertragung von Mitteilungen im Short Messa ... weiterlesen
Care-of-Adresse
care of address : CoA
Eine Care-of-Adresse (CoA) ist eine temporär zugeteilete IP-Adresse, die ein mobiles Endgerät beim Wechsel von einem IP-Netz in ein anderes zugeteilt bekommt. Das Mobilgerät kann auch dann noch Na ... weiterlesen
called party subaddress : CdS
Die Called Party Subaddress (CdS) ist ein Informationselement in digitalen Netzen. Sie enthält die Subadresse des gerufenen Endteilnehmers. Eine Subadresse wird im Netz bis zur Vermittlungsstelle de ... weiterlesen
cellular network analyzer : CeNA
Cellular Network Analyzer ist ein von Ericsson entwickeltes Analysesystem zur Qualitäts-Überwachung des D2-Netzes. Die CeNA-Module werden in Bussen, Taxen etc. eingebaut und übermittelt die permanen ... weiterlesen
cell identity : Cell-ID
Zellenkennung
Cell Identity (Cell-ID oder CI) ist die Zellenkennung einer Basisstation in GSM-Netzen. Die CI-Nummer setzt sich zusammen aus der Location Area Identity (LAI) und einem Teil, der sich unmittelbar ... weiterlesen
calling party number : CgPNo
Das InformationselementCalling Party Number (CgPNo) kennzeichnet den Ursprung einer GSM-Verbindung durch Angabe der Rufnummer des rufenden Teilnehmers. Die Calling Party Number ist in den ITU-T-E ... weiterlesen
calling party subaddress : CgS
Die CgS-Nachricht ist ein Informationselement in digitalen Fest- und Mobilfunknetzen. Die Calling Party Subaddress (CgS) enthält die Subadresse des rufenden Endteilnehmers, die in der Setup-Nachrich ... weiterlesen
digital advanced mobile phone system : D-AMPS
Das US-amerikanische Mobilfunksystem D-AMPS (DigitalAdvanced Mobile Phone System) basiert auf dem analog übertragenden AMPS-System, wobei die 30-kHz-Kanäle in drei Digitalkanäle unterteilt sind, übe ... weiterlesen
dynamic channel allocation : DCA
Dynamic ChannelAllocation (DCA) ist ein dynamisches Verfahren für die Frequenzzuteilung von Mobilfunksystemen und schnurlosen Telefonen. Bei jedem Verbindungsaufbau zwischen der Basisstation und der ... weiterlesen
digital cordless telephony : DCT
Mit DigitalCordless Telephony (DCT) wird in den USA und Asien die digitale schnurlose Telefonie bezeichnet, entsprechend dem europäischen DECT. Kenndaten von Digital Cordless Telephony (DCT) Der D ... weiterlesen
digital professional mobile radio : DIPRA
Digital Professional Mobile Radio (DIPRA) ist der Oberbegriff für die verschiedenen Private Mobile Radios (PMR) und Betriebsfunksysteme wie Terrestrial Trunked Radio (TETRA), Tetrapol, Mobitex und a ... weiterlesen
DECT multimedia access profile : DMAP
DECT Multimedia Access Profile (DMAP) ist eine Erweiterung des DECT-Standards hin zu Multimedia. Die Übertragungsrate beträgt je nach Anwendungstyp zwischen 32 kbit/s und 2 Mbit/s. Für die Übertragung ... weiterlesen
direct mode operation : DMO
Direktmodus
Terrestrial Trunked Radio (TETRA) kennt verschiedene Tetra-Dienste mit denen die Kommunikation der Teilnehmer unterstützt wird. Beim Direktmodus, Direct ModeOperation (DMO), können zwei Geräte im Di ... weiterlesen
DECT packet radio service : DPRS
DECTPacket RadioService (DPRS) ist ein datenpaketvermittelter Dienst für die schnelle Datenübertragung in DECT. DPRS kann im Entfernungsbereich bis etwa 300 m eingesetzt werden, es hat variable Da ... weiterlesen
data service adapter : DSA
Ein DataServiceAdapter (DSA) ist ein Adapter für datentaugliches Mobiltelefone, die nach dem GSM-Standard arbeiten. Konstruktiv entspricht der DSA-Adapter dem PCMCIA-Adapter und eignet sich für de ... weiterlesen
dedicated short range communication : DSRC
Unter Dedicated Short Range Communication (DSRC) versteht man funkgestützte sicherheitsrelevante und private Dienste, die in der Automotive-Technik von mobilen Stationen ausgeführt werden. Die Federal ... weiterlesen
Duplexabstand
duplex spacing
Unter Duplexabstand versteht man das Sicherheits-Frequenzband zwischen dem Uplink- und dem Downlink-Kanal bei Duplex-Betrieb über Funkverbindungen im Mobilfunk und in der Satellitenübertragung. Im ... weiterlesen
enhanced observed time difference : E-OTD
Enhanced Observed Time Difference (E-OTD) ist ein Verfahren zur Erhöhung der Lokalisierungsgenauigkeit in GSM-Netzen. Da die Ortung in Mobilfunknetzen im Wesentlichen von Informationen der Basisstat ... weiterlesen
enhanced time division multiple access : E-TDMA
Enhanced Time Division Multiple Access (E-TDMA) ist ein verbessertes TDMA-Verfahren, das sich dadurch auszeichnet, dass es Gesprächspausen in der Sprachübertragung detektiert und diese für die Übert ... weiterlesen
extended data message : EDM
Eine Extended DataMessage (EDM) ist eine erweiterte Kurznachricht im Bündelfunk. Die Extended Data Message ist eine Bündelung von mehreren Short Data Messages (SDM). Sie kann Nachrichten von bis zu ... weiterlesen
external machine interface : EMI
External Machine Interface (EMI) ist die externe Schnittstelle in einem GSM-Pagingsystem zwischen den Personal Computern (PC) und dem Short Message Handler (SMH), der Bestandteil des Short Message S ... weiterlesen
evolved packet core : EPC
In LTE-Netzen werden die aus den UMTS-Netzkomponenten gebildeten LTE-Komponenten mit Evolved bezeichnet. So heißt die Kernstruktur des System Architecture Evolution (SAE) von LTE-Netzen Evolved Pack ... weiterlesen
enhanced specialized mobile radio : ESMR
Enhanced Specialized Mobile Radio (ESMR) ist eine Mobilfunktechnik in dem beliebig viele mobile und transportable Transceiver über Repeater miteinander vernetzt sind. Jeder Repeater deckt einen Entfer ... weiterlesen
extended total access communications system : ETACS
Das Extended Total Access Communications System (ETACS) ist ein analoges Mobilfunksystem und gehört zu den Mobilfunksystemen der 1. Generation (1G). Es wurde von Motorola entwickelt und in Europa un ... weiterlesen
Einbuchen
registration
Das Einbuchen, auch Registrieren genannt, ist der Vorgang, bei der sich die Mobilstation bei der Mobilfunkvermittlungsstation anmeldet. Nach dieser Prozedur ist die Mobilstation empfangsbereit und k ... weiterlesen
Empfangsfeldstärke
received signal strength : RSS
Die Received Signal Strength (RSS) ist die Empfangsfeldstärke. Es ist die Feldstärke, die bei der funktechnischen Übertragung beim Empfänger ankommt. Es gibt auch ein Hochfrequenz-Ortungsverfahren, ... weiterlesen
EutelTRACS
EutelTRACS
Das Euteltracs-System ist vergleichbar Inmarsat-C und ermöglicht die Übertragung von Textnachrichten und allgemeinen Daten. Euteltracs arbeitet mit einem geostationären Satelliten ausschließlich im ... weiterlesen
facility accepted : FAA
Bei der Nachricht Facility Accepted (FAA) handelt es sich um eine Bestätigungsnachricht, mit der eine Vermittlungsstelle einer anderen Vermittlungsstelle den Empfang einer Facility Request Message (FA ... weiterlesen
facility request : FAR
Mit der FAR-Nachricht (Facility Request) fordert eine Vermittlungsstelle eine andere auf, ein bestimmtes Dienstmerkmal auszuführen. Facility Request (FAR) enthält Pflichtparameter und optionale Para ... weiterlesen
frequency correction channel : FCCH
Frequenzkorrekturkanal
In GSM-Netzen werden über den Broadcast-Kontrollkanal (BCCH) u. a. auch Frequenz- und Synchronisationsinformationen zwischen der Funkbasisstation (BTS) und der Mobilstation übermittelt. Daher wird d ... weiterlesen
frequency division duplex : FDD
Frequency Division Duplex (FDD) ist ein Frequenzmultiplex (FDM) zur Realisierung von Duplex-Verbindungen. Mit dieser Funktechnik werden die Funkkanäle von Uplink und Downlink zwischen Empfangs- und ... weiterlesen
facility deactivated : FDE
Facility Deactivated (FDE oder FAD) ist ein Steuersignal in GSM-Netzen. Mit der FDE-Nachricht wird ein angefordertes Dienstmerkmal wie das Halten einer Verbindung, die Rufnummernanzeige oder die R ... weiterlesen
frequency division multiple access : FDMA
FDMA-Verfahren
Frequency Division Multiple Access (FDMA) ist Mehrfachzugangsverfahren mit dem viele Nutzer auf ein gemeinsames Funkmedium zugreifen können. Beim FDMA-Verfahren wird das zur Verfügung stehende Frequ ... weiterlesen
fixed mobile convergence : FMC
Die traditionelle Konstellation der Netze zeigt eine klare Trennung zwischen Festnetz und Mobilfunknetz. Beide Netze haben eigene, fest definierte Schnittstellen und Übergänge. Mit der Konvergenz ... weiterlesen
fixed mobile integration : FMI
Die Fixed Mobile Integration (FMI) steht für die Konvergenz der Telekommunikationsdienste von Festnetz und Mobilfunknetz. FMI kann als Funktion der Netzkonvergenz, Fixed Mobile Convergence (FMC), ... weiterlesen
fixed mobile substitution : FMS
Bei Fixed Mobile Substitution (FMS) ist eine Technik, die im Zusammenhang mit Fixed Mobile Convergence (FMC) und Mobile to Mobile Convergence (MMC) steht. Bei der Fixed Mobile Substitution erfolgt ein ... weiterlesen
freedom of mobile access : FOMA
Freedom Of Mobile Access (FOMA) ist ein Mobilfunkdienst eines japanischen Anbieters mit einer Übertragungsrate von 384 kbit/s für den Downlink und 64 kbit/s für den Uplink. Dieser Dienst, der für ... weiterlesen
future public land and mobile telecommunication system : FPLMTS
Future Public Land and Mobile TelecommunicationSystem (FPLMTS) war der Arbeitstitel, den die internationalen Fernmeldeunion (ITU) zur Standardisierung von Mobilfunksystemen im 2-GHz-Band benutzt hat ... weiterlesen
facility rejected : FRJ
Die FRJ-Nachricht (Facility Rejected) ist eine Nachrichtentyp im Bearer Independent Call Control (BICC), das wiederum Teil der SS7-Signalisierung ist. Ein Facility Rejected wird von einer Vermittlun ... weiterlesen
Freenet
Freenet
Freenet ist ein von der Allgemeinheit anmelde- und lizenzfrei nutzbares Frequenzband für Kurzstreckenfunk. Es gibt allerdings auch einen InternetProvider gleichen Namens. Als gebührenfreier Sprec ... weiterlesen
Frequenzwabe
frequency cell
Wabenplan mit sechseckigen Zellen Im Mobilfunk wie auch im Betriebsfunk und im Bündelfunk werden aus Gründen der Frequenzökonomie die gleichen Trägerfrequenzen mehrfach vergeben. Grundbedingung da ... weiterlesen
Funkbasisstation
base transceiver station : BTS
Die Base Transceiver Station (BTS) ist eine Komponente des Base Station Subsystems (BSS) eines GSM-Netzes bzw. eines digitalen Zellularnetzes. Die Aufgabe der BTS-Station ist es, die Funkverbindung ... weiterlesen
Funkfeststation
radio port : RP
Radio Ports (RP) heißen die Funkfeststationen in Personal Access Communications Systems (PACS). Der Radio Port ist über die Luftschnittstelle mit dem Mobilteil, der Subscriber Unit (SU), verbunden u ... weiterlesen
Funkloch
dead spot
Unter einem Funkloch versteht man im Mobilfunk ein geografisches Gebiet, in dem man keinen Sender empfangen kann. In einem Funkloch fällt die Feldstärke so stark ab, dass Handys oder andere Funk- ... weiterlesen
Funkschatten
radio deadspot
Beim Mobilfunk kann es zur Unterbrechung der Funkverbindung kommen, wenn zwischen Sender und Empfangsgerät keine unmittelbare Sichtverbindung (LOS) besteht. Diese kann durch höhere Gebäude oder Bo ... weiterlesen
Funkschnittstelle
common air interface : CAI
Beim Common Air Interface (CAI) spricht man von der Funk- oder Luftschnittstelle für funktechnische Einrichtungen. Die Funkschnittstelle ist vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI ... weiterlesen
Funkzelle
radio cell
Beim Mobilfunk werden die Nutz- und Kontrolldaten über funktechnische Einrichtungen zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht. Den kleinsten geografischen Funkversorgungsbereich eines zellularen Fu ... weiterlesen
Funkzone
radio zone
Die Funkzone ist der geografische Bereich, der von einem Sender funktechnisch versorgt wird. Dabei kann es sich um den Funkbereich eines Rundfunk- oder Fernsehsenders handeln. In Zellularnetzen mein ... weiterlesen
general authorized access : GAA
Der General Authorized Access (GAA) gilt für Benutzer von einem oder mehreren Citizen Band Radio Service (CBRS). Der GAA-Zugriff kann jedes nicht genutzte Frequenzband benutzen, das sich durch die P ... weiterlesen
generic access network : GAN
Generic Access Network (GAN) ist ein generischer Ansatz für ein Telekommunikationssystem das eine Konvergenz von Mobilfunkdiensten zwischen den verschiedensten zellularen Mobilfunknetzen - GSM, GPRS ... weiterlesen
generic access profile : GAP
Das Generic Access Profile (GAP) ist eine vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) standardisierte Luftschnittstelle für Funktelefone, die nach dem DECT-Standard arbeiten. GAP benu ... weiterlesen
global automotive telematics standard : GATS
Global AutomotiveTelematicsStandard (GATS) ist ein Verkehrstelematik-Standard für ein Nachrichtenformat und Übertragungsprotokoll, für die Entwicklung von Telematik-Diensten und -Geräten der Verkehr ... weiterlesen
global maritime distress and safety system : GMDSS
Bei dem Global Maritime Distress and Safety System (GMDSS) handelt es sich um ein weltweites Sicherheitssystem für die Schifffahrt, das in Seenotfällen für Hilfe sorgt. Das GMDSS-System nutzt die Sa ... weiterlesen
gaussian minimum shift keying : GMSK
GMSK-Modulation
GMSK-Modulation Beim Gaussian Minimum Shift Keying (GMSK) handelt es sich um ein Umtastverfahren, das als Minimum Shift Keying (MSK) arbeitet und das durch einen vorgeschalteten Gauß-Filter ergänzt ... weiterlesen
global service point : GSP
Das Angebot in Mobilfunknetzen an ortsbezogenen Diensten, den Location Based Services (LBS), ist abhängig von der Verkehrsdichte eines bestimmten Gebietes. Ist die Verkehrsdichte hinreichend hoch, dan ... weiterlesen
Gerätedatenbank
equipment identity register : EIR
Die Gerätedatenbank, Equipment IdentityRegister (EIR), ist eine Komponente des Switching Subsystems (SSS) in GSM-Netzen. In dieser Datenbank werden die International Mobile Equipment Identities (I ... weiterlesen
Gleichkanalstörung
common channel interference
Gleichkanalstörungen sind funktechnische Störungen. Sobald zwei Sender auf der gleichen Frequenz senden, kann es zu solchen Störungen kommen. Das gilt auch dann, wenn beide Sendefrequenzen mit demse ... weiterlesen
Gleichwellennetz
single frequency network : SFN
Gleichwellennetze oder Gleichwellenfunk (GWF) sind terrestrische Sendernetze mit mehreren Sendern, die alle auf der gleichen Frequenz senden. Die Antennen der Sender können so positioniert werden, ... weiterlesen
home agent : HA
Heimatagent
Der Begriff des Home Agents (HA) spielt bei Mobile-IP beim Roaming zwischen Funkzellen ebenso eine Rolle, wie beim Roaming zwischen Mobilfunknetzen und WLANs. Der Home Agent, das ist eine Funktion d ... weiterlesen
hybrid frequency division duplex : HFDD
Hybrid Frequency Division Duplex (HFDD) ist eine hybride Duplextechnik, die in Mobilfunksystemen für die Funkübertragung im Uplink (UL) und Downlink (DL) eingesetzt wird. Als Hybrid-Technik benutzt ... weiterlesen
home location area : HLA
Bei der Home Location Area (HLA) handelt es sich um den von dem Standortverzeichnis (HLR), verwalteten Zuständigkeitsbereich. Dieser Bereich kann ein Teilgebiet sein, aber auch einen ganzen Stadtber ... weiterlesen
home node B : HNB
Im Third Generation Partnership Project (3GPP) werden Femtozellen, das sind Funkzellen mit einer äußerst geringen Reichweite, als Home NodeB (HNB) bezeichnet. In UMTS-Netzen ist die Node B eine ze ... weiterlesen
handover number : HON
Die Handover Number (HON) sorgt dafür, dass die Identität der Mobilstation beim Übergang von einer Mobilvermittlungsstelle zu einer anderen erhalten bleibt. Das Besucherverzeichnis (VLR) eines GSM-N ... weiterlesen
Handy
cellphone
Handy ist die Bezeichnung für ein handliches, tragbares, batteriebetriebenes Funktelefon. Es bildet die Mobilstation eines Mobilfunksystems und besteht aus einer Sende- und Empfangseinheit mit Patch ... weiterlesen
I mode
I-Mode
Der japanische Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo führte 1999 das I-Mode-Protokoll ein, das vergleichbar ist mit der europäischen WAP-Technologie. I-Mode ist ein standardisiertes Protokoll, das bislang nu ... weiterlesen
Internet high speed packet access : I-HSPA
Internet HSPA (I-HSPA) ist eine kombinierte High-Speed-Technik für den reinen Datentransfer. Diese Technik soll in UMTS-Netzen die Kosten für den Transfer von großen Datenmengen im Backhaul reduzier ... weiterlesen
international mobile equipment identity : IMEI
Internationale Mobilfunkkennung
Die International Mobile Equipment Identity (IMEI) ist eine eindeutige, gerätespezifische, elektronische Identifizierungsnummer von Handys und Smartphones, die in GSM- und in UMTS-Netzen verwendet ... weiterlesen
international mobile subscriber identity : IMSI
Internationale Mobilfunk-Teilnehmerkennung
Die internationale Mobilfunk-Teilnehmerkennung, International Mobile Subscriber Identity (IMSI), ist eine netzinterne Kennung der Mobilfunkteilnehmer. Sie befindet sich auf der SIM-Karte und dient d ... weiterlesen
international mobile telecommunication : IMT
IMT-2000
IMT-2000 ist ein von der internationalen Fernmeldeunion (ITU) verabschiedeter Standard für den Mobilfunk der 3. Generation (3G) im Frequenzbereich um 2.000 MHz, resp. 2 GHz. Die Zahl 2000 bezieht ... weiterlesen
inter system interface : ISI
Das Inter SystemInterface (ISI) ist eine vereinheitlichte Schnittstelle, die der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Tetra-Netzen dient. ISI bildet die Interoperabilitätsspezifikation für die ... weiterlesen
Inforuf
infocall
Inforuf ist ein Mehrwertdienst, der auf der Infrastruktur von Cityruf aufbaut. Es handelt sich um einen Dienst, bei dem Nachrichtenonline übertragen werden. Das können Verkehrs- oder Wirtschaftsnachri ... weiterlesen
Kanalabstand
channel separation
Unter dem Kanalabstand versteht man die Frequenzdifferenz, also den Frequenzabstand zwischen zwei benachbarten Funkkanälen. Der Kanalabstand entspricht dem Kanalraster und ist abhängig von der Frequen ... weiterlesen
subscriber authentication key : Ki
Authentifizierungsschlüssel
Der individuelle Authentifizierungsschlüssel (Ki) dient der Authentifizierung von Handys oder Smartphones in Mobilfunknetzen. Er ist auf der SIM-Karte oder der USIM-Karte gespeichert und wird bei ... weiterlesen
Kommunikationssatellit
communications technology satellite : CTS
Die Bezeichnung Kommunikationssatellit ist der Oberbegriff für Satelliten, die der Kommunikation dienen. Das sind Nachrichten-, Amateurfunk-, Fernseh- und Fernmeldesatelliten sowie Satelliten für an ... weiterlesen
Kontextsensor
context sensor : CS
Kontextsensoren sind Softwaremodule zur Auswertung von Kontextinformationen in Endgeräten. Es geht darum, Sinnzusammenhänge zu erfassen und diese in Bezug zu einem Dienst oder einer Aktion zu stelle ... weiterlesen
Kurzstreckenfunk
digital short range radio : DSRR
Digital Short Range Radio (DSRR) ist der Oberbegriff für den digitalen Nahbereichsfunk. Unter diese Bezeichnung fallen die verschiedensten Techniken wie beispielsweise die SRD-Technik, DECT, CB-Funk ... weiterlesen
link access protocol Bm : LAP-Bm
LAP-Bm-Protokoll
Das LAP-Bm-Protokoll dient der bitsynchronen Datenübertragung auf der Sicherungsschicht. LAP-Bm (Link Access Procedure Bm) ist die adaptierte Version des LAP-B-Protokolls für die gesicherte Nutzdate ... weiterlesen
LAP-Dm-Protokoll
link access protocol for Dm channel : LAP-Dm
Das LAP-Dm-Protokoll ist ein Sicherungsprotokoll für den Dm-Kanal in GSM-Netzen. Das LAP-Dm-Protokoll ist eine adaptierte Version des LAP-D-Protokolls vom D-Kanal im ISDN. Das Protokoll sorgt für ... weiterlesen
location based advertising : LBA
Location Based Advertising (LBA) ist eine Online-Werbung, die an Mobilgeräte von Kunden, an Smartphones, PDAs etc., versendet wird. Entscheidend ist dabei, dass die Werbung abgestimmt ist auf den ... weiterlesen
local mobile subscriber identity : LMSI
Die Local Mobile Subscriber Identity (LMSI) bezieht sich auf die Lokalisierung des Teilnehmers innerhalb eines GSM-Netzes. Die LMSI wird während der Update-Prozedur im Besucherverzeichnis (VLR) gesp ... weiterlesen
low power device : LPD
LPD-Funk
Low Power Devices (LPD) sind anmelde- und gebührenfreie Funkanlagen, die von der Allgemeinheit genutzt werden können und für die in Deutschland mehrere lizenzfreie ISM-Bänder mit verschiedenen Frequ ... weiterlesen
local positioning system : LPS
Local Positioning Systems (LPS) werden in Großraumbüros, in Lager- und Messehallen zur Lokalisierung von Gegenständen eingesetzt. Zur Ortung dieser Gegenstände müsen diese allerdings mit Transponder ... weiterlesen
local service point : LSP
In Mobilfunknetzen können über die Standortinformation der Benutzerortsbezogene Dienste, Location-Aware Applications, angeboten werden. Um die Informationsverbreitung dieser Dienste räumlich in sehr ... weiterlesen
low throughput network : LTN
Low Throughput Network (LTN) ist ein von der ETSI spezifiziertes Low Power WAN (LPWAN) für das Internet of Things (IoT) und die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M). LTN-Netze zeichnen sich aus ... weiterlesen
Location Management
location management
Bei der Mobilkommunikation ist es wichtig, dass der Teilnehmer überall Gespräche empfangen und führen kann. Das Mobilfunknetz muss also in der Lage sein, den Teilnehmer zu lokalisieren. Dies übernim ... weiterlesen
M-Business
mobile business
M-Business ist der Oberbegriff für mobiles, elektronisches Business. Es ist die Integration aus E-Business und Mobilität, eine effiziente, ortsunabhängige Abwicklung von Geschäftsprozessen. M-Busine ... weiterlesen
mobile application part : MAP
Der Mobile Application Part (MAP) ist ein Anwendungsteil in der SS7-Signalisierung in Mobilfunksystemen. Das SS7-Protokoll wurde für die Abfrage der Datenbanken von dem Mobile Switching Center (MSC) ... weiterlesen
mobile country code : MCC
Mobilfunklandeskennzahl
Die Mobilfunklandeskennzahl, Mobile Country Code (MCC), ist eine Kennzeichnung von Mobilfunknetzen. Es ist eine dreistellige Kennnummer, die zur eindeutigen Kennzeichnung eines Landes dient und Best ... weiterlesen
mobile data access system : MDAS
Mobile Data Access System (MDAS) ist ein Zugangssystem für mobile Endgeräte wie Tablets, PDAs, Notebooks und andere tragbare Geräte, mit denen der Teilnehmer jederzeit von jedem Ort aus auf Inform ... weiterlesen
mobile equipment identity : MEID
Die Mobile EquipmentIdentity (MEID) ist eine weltweit eindeutige Kennzeichnung von CDMA-Mobilfunkgeräten, die von den Herstellern vergeben wird. Sie ersetzt bereits seit 2005 die Electronic Serial N ... weiterlesen
mobile instant messaging : MIM
Mobile Instant Messaging (MIM) ist der Nachrichtensofortversand unter Nutzung von mobilen Endgeräten. Es ermöglicht das mobile Chatten von zwei oder mehr Teilnehmern. Das MIM-Messaging ist das Penda ... weiterlesen
mobility management : MM
Unter Mobility Management (MM) versteht man die Verwaltung der Aufenthaltsinformationen und die Verbindungssteuerung von Mobilfunkteilnehmern. Es handelt sich um implementierte Prozeduren von GSM, U ... weiterlesen
mobile node : MN
Mobiler Knoten
Eine Mobile Node (MN) ist ein mobiler Knoten. Diese Bezeichnung wird bei Mobile-IP (MIP) für das mobile Endgerät benutzt. Ein solcher mobiler Rechner ist durch seine permanente IP-Adresse gekennze ... weiterlesen
Mobilfunknetzbetreiber : MNB
mobile network operator : MNO
Mobilfunknetzbetreiber, Mobile NetworkOperator (MNO), sind Gesellschaften, die Mobilfunknetze betreiben. Sie verfügen über eigene Mobilfunknetze und die für die Übertragung und Übertragungssteuerung ... weiterlesen
mobile network code : MNC
Mobilfunknetzkennzahl
Die Mobilfunknetzkennzahl, Mobile NetworkCode (MNC), ist eine zweistellige Kennnummer eines Mobilfunknetzbetreibers innerhalb eines Landes. In Deutschland hat beispielsweise das D1-Netz von T-Mobi ... weiterlesen
mobile number portability : MNP
Durch die Mobilität der Mobilfunknummer kann der Benutzer seine Mobilfunknummer auch beim Wechsel des Mobilfunknetzbetreibers beibehalten. Dies nennt man Mobile Number Portability (MNP). Der Benutzer ... weiterlesen
mobile originated : MO
Von Mobile Originated (MO) spricht man, wenn der Verbindungsaufbau vom Mobilfunkteilnehmer aus erfolgt. Alles, was von der Mobilstation ausgeht, wird als Mobile Originated bezeichnet. Dabei spielt e ... weiterlesen
mobile switching center : MSC
Mobilfunkvermittlungsstelle
Eine Mobilfunkvermittlungsstelle, Mobile Switching Center (MSC), ist das zentrale Vermittlungssystem in digitalenMobilfunknetzen, das die fernsprechtechnischen Vermittlungsfunktionen ausführt. Als e ... weiterlesen
mobile subscriber identification number : MSIN
Die MSIN-Nummer (Mobile Subscriber Identification Number) kennzeichnet eindeutig jeden Teilnehmer eines GSM-Netzes. Die MSIN-Nummer ist meistens 10-stellig und Bestandteil der International Mobile S ... weiterlesen
mobile subscriber ISDN number : MSISDN
Die Mobile Subscriber ISDN Number (MSISDN) ist die netzspezifische Teilnehmerrufnummer eines Mobilfunkteilnehmers. Es handelt sich normalerweise um die Rufnummer unter der der Teilnehmer erreichba ... weiterlesen
mobile terminated call : MTC
Mit Mobile Terminated Call (MTC) werden Telefonverbindungen bezeichnet, deren Endpunkt ein mobiles Endgerät ist, beipielsweise ein Handy. Es ist dabei unerheblich, ob die Verbindung von einem Telefo ... weiterlesen
mobile user : MU
Mobiler Teilnehmer
In der Kommunikationstechnik ist ein Mobile User, ein mobiler Benutzer, einer, der keinen festen Standort hat und dessen Standort sich ändert oder ändern kann. Unabhängig vom Standort und Zeitpunkt ... weiterlesen
mobile user part : MUP
Die Mobile User Parts (MUP) gehören zur SS7-Signalisierung und finden in GSM-Netzen Verwendung. Die User Parts (UP) werden in dem Datenfeld für den Dienstindikator, dem Service Indicator (SI), ein ... weiterlesen
Mehrfrequenznetz
multi frequency network : MFN
Im Gegensatz zu Gleichwellennetzen arbeiten Mehrfrequenznetze (MFN) mit unterschiedlichen Sendefrequenzen. Die Technik der Mehrfrequenznetze ist aus dem terrestrischenBroadcasting bekannt, bei der a ... weiterlesen
Mehrträgermodulation
multicarrier modulation : MCM
Die Mehrträgermodulation (MCM) ist eine moderne Modulationstechnik, die bereits vor mehreren Jahrzehnten entwickelt wurde und zunehmend an praktischer Bedeutung gewinnt, vor Allem in WLANs nach IEEE ... weiterlesen
Mehrwegeausbreitung
multipath propagation
Unter eine Mehrwegeausbreitung versteht man die Ausbreitung von ungerichteten Funkfrequenzen. Solche ungerichtete Funkfrequenzen breiten sich beim Senden in verschiedene Richtungen aus und legen dur ... weiterlesen
Mehrzellen-Netz
multi-cell network
Mehrzellen-Netze sind Funknetze, die aus mehreren Basisstationen bestehen und bei denen mehrere Funkzellen von einem zentralen Controller gesteuert werden. Bei WLANs beispielsweise ist der Aufbau ... weiterlesen
Mobile Computing
mobile computing
Unter Mobile Computing versteht man die Datenkommunikation eines mobil betriebenen Computers mit anderen stationären oder mobilen Computern. Die Kommunikation kann dabei über Mobilfunknetze und WL ... weiterlesen
Mobile Hotspot
mobile hotspot
Ein mobiler Hotspot ist ein Mobilgerät, ein Smartphone, Laptop oder Tablet, das WLAN unterstützt und über eines der Mobilfunknetze mit dem Internet verbunden ist. Ein solcher mobiler Knoten bildet ... weiterlesen
Mobile-IP
mobile IP : MIP
Mobile-IP ist die von der Internet Engineering Task Force (IETF) entwickelte erweiterte Version des IP-Protokolls für mobile Endgeräte, die an unterschiedlichen Punkten an unterschiedliche IP-Netze ... weiterlesen
Mobiles Breitbandsystem
mobile broadband system : MBS
Bei dem mobilen Breitbandsystem (MBS) handelt es sich um ein Zellularnetz, das im Frequenzbereich von 47 GHz bis 60 GHz mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 155 Mbit/s arbeiten soll. Das m ... weiterlesen
Mobilfunk
mobile radio
Der Mobilfunk bildet die übertragungstechnische Seite der Mobilkommunikation. Von der Anwendung her unterscheidet man beim Mobilfunk die Bereiche Flugfunk, Seefunks und Landfunk. Von der Übertragung ... weiterlesen
Mobilfunknetz
mobile radio network
Mobilfunknetze sind funktechnische Einrichtungen über die Teilnehmer mobil, und damit ortsunabhängig, miteinander kommunizieren können. Wie andere Netze auch, bestehen Mobilfunknetze aus Sende-, Emp ... weiterlesen
Mobilkommunikation
mobile communications
Die Mobilkommunikation erfüllt mit ihren vielfältigen Ausprägungen an Mobilfunknetzen, -technologien und -diensten die speziellen Mobilitätsanforderungen der Anwender. Das bedeutet: ortsunabhängige ... weiterlesen
Mobilstation
mobile station : MS
Mobilstationen (MS) zeichnen sich dadurch aus, dass sie mobil an beliebigen Orten eingesetzt und betrieben werden können. Allen Mobilstationen gemein ist der Aufbau, der im Wesentlichen aus dem Send ... weiterlesen
Mobiltelefonie
mobile telephony
Das mobile Telefonieren hat den Begriff Mobiltelefonie geprägt. Die Mobiltelefonie erfüllt den mobilen Kommunikationsbedarf von Privat- und Geschäftskunden in idealer Weise. Dazu gehört, dass der Mo ... weiterlesen
mobile office workstations using GSM links : Mowgli
Mowgli ist der Projektname für Mobile OfficeWorkstations Using GSMLinks. Es handelt sich dabei um ein von der Universität Helsinki initiiertes Projekt für den effizienten Betrieb einer kombinierten ... weiterlesen
Multilink
multilink : ML
Multilink (ML) steht für Mehrfachverbindung. Die Bezeichnung Multilink wird dann benutzt, wenn die Datenübertragung über zwei oder mehr Verbindungen oder Leitungen erfolgt, außerdem im Kontext mit K ... weiterlesen
Multinumbering
multinumbering
Multinumbering ist eine Funktion zur Anwahl von verschiedenen mobilen Endgeräten, die an ein Handy angeschlossen sind. Mit dem Multinumbering erhält der Mobilteilnehmer mehrere Rufnummern. Das Handy ... weiterlesen
narrow band advanced mobile phone system : N-AMPS
Narrow Band Advanced Mobile Phone System (NAMPS) ist eine verbesserte Variante des Advanced Mobile Phone System (AMPS), die mit schmalbandigeren Funkkanälen arbeitet. Das NAMPS-Mobilfunksystem ist e ... weiterlesen
network access and connectivity channel : NACCH
Bei dem NACCH-Kanal (Network Access and Connectivity Channel) handelt es sich um einen speziellen Signalisierungskanal im IMBS, dem integrierten breitbandigen Mobilkommunikationssystem (MBS). Über d ... weiterlesen
node B adaption protocol : NBAP
Node BAdaptionProtocol (NBAP) ist das Protokoll auf der UMTS-Funknetzschicht, das die Signalisierung auf der Steuerebene über die Iu-Schnittstelle (Iub) hinweg gewährleistet und die Kommunikation ... weiterlesen
national color code : NCC
Der National Color Code (NCC) dient zur Unterscheidung der GSM-Netze in verschiedenen Ländern, in denen der Broadcast Control Channel (BCCH) auf derselben Frequenz gesendet wird. Er entspricht ein ... weiterlesen
next generation mobile network : NGMN
Next Generation Mobile Network (NGMN) ist eine Initiative, die sich mit der Standardisierung von Mobilfunknetzen mit Datenraten von 1 Gbit/s beschäftigt. Ein Funkstandard mit solchen Datenraten wird ... weiterlesen
national marine electronics association : NMEA
Die National Marine Electronics Association (NMEA) ist eine nationale Vereinigung für die Entwicklung von Standards für die Marineelektronik in den USA. Es gibt mehrere von der NMEA entwickelte Datens ... weiterlesen
national mobile subscriber identity : NMSI
National Mobile Subscriber Identity (NMSI) ist die nationale Kennzeichnung eines Mobilfunkteilnehmers. Die NMSI ist die Kennzeichnung für einen Teilnehmer innerhalb eines Landes. Sie ist maximal 12- ... weiterlesen
nordic mobile telephone : NMT
Das Nordic Mobile Telephone (NMT) wurde ab 1981 in den nordischen Ländern, in Dänemark, Finnland, Norwegen, Schwden und Island, eingeführt und gehörte zur ersten Mobilfunkgeneration. Es wurde im 450 ... weiterlesen
Netzwerk-Subsystem
network subsystem : NSS
In GSM-Netzen übernehmen Netzwerk-Subsysteme (NSS), auch Switching Subsysteme (SSS) genannt, die vermittlungstechnischen Aufgaben, zu denen das Durchschalten der Funkkanäle auf Festnetze gehört. Die ... weiterlesen
Netzwerkmanagement-Zentrum
network management center : NMC
Die Bezeichnung Netzwerkmanagement-Zentrum, Network Management Center (NMC), steht für einen Kontrollraum mit zentralen Steuereinrichtungen für öffentliche, private und mobile Daten- und Telekommuni ... weiterlesen
open mobile alliance : OMA
Die Open Mobile Alliance (OMA) ist ein Komitee, das u.a. die Rechtevergabe zum Schutz des geistigen Eigentums, dem Digital Rights Management (DRM), spezifiziert. Das OMA-Komittee arbeitet Copyright- ... weiterlesen
open multimedia application platform : OMAP
Open MultimediaApplicationPlatform (OMAP) ist eine von Texas Instruments entwickelte Plattform für die schnelle Entwicklung von differenzierten Internet-Anwendungen und von multimedialen Anwendungen ... weiterlesen
operation and maintenance subsystem : OMSS
Betriebs- und Wartungs-Subsystem
Die Wartungs- und Betriebsfunktionen eines GSM-Netzes werden vom OMSS-Subsystem (Operation and Maintenance Subsystem) übernommen. Das OMSS-System übernimmt die Konfiguration des Netzes, sorgt für da ... weiterlesen
Omega
Omega
Omega ist ein griechischer Buchstabe, der in der Elektronik in Groß- und Kleinschreibweise benutzt wird. Groß-Omega wird für das Ohm benutzt, die Einheit für den Widerstand, Klein-Omega für die Kr ... weiterlesen
Organisationskanal
control channel : CCH
In der Mobilkommunikation ist der Organisationskanal (OCH) ein duplexfähiger Kanal für den Austausch administrativer Daten zwischen Mobilstation und Basisstation. Kanalaufteilung der GSM-Kanäle De ... weiterlesen
personal access communications system : PACS
PACS-Netz
Personal Access Communications System (PACS) ist ein digitales, zellulares Mobilfunksystem, das bereits Mitte der 80er-Jahre entwickelt und in den 90er-Jahren von der ANSI standardisiert wurde. Vom ... weiterlesen
priority access license : PAL
Priority Access Licenses (PAL) sind Lizenzen für Citizen Band Radio Services (CBRS) im Frequenzbereich zwischen 3,55 GHz und 3,65 GHz, die über Auktionen vergeben werden. Lizenznehmer können in dies ... weiterlesen
public access profile : PAP
Public Access Profile (PAP) ist die Standarddefinition der technischen Parameter bei der Steuerung und Signalübertragung zwischen Funksendern und -empfängern in Digital Enhanced Cordless Telecommuni ... weiterlesen
PC-Card-Phone
PC card phone
Ein PC-Card-Phone ist eine scheckkartengroße Einsteckkarte für einen Laptop, die die Funktionen des Handys und des Modems miteinander kombiniert. Eine solche Karte ist ideal, wenn man den mobilen Ar ... weiterlesen
personal communications network : PCN
Personenbezogenes Kommunikationsnetz
Die personenbezogene Kommunikation ist ein unendlich großes Feld der Individualkommunikation. Es ist eine ältere Bezeichnung aus den achtziger Jahren. Um eine thematische Eingrenzung zu erreichen, ... weiterlesen
personal digital cellular : PDC
Personal Digital Cellular (PDC) heißt das japanische Mobilfunksystem, das im 900-MHz-Bereich arbeitet. Dieses System ist vergleichbar mit dem GSM-Netz und wird auch als Japanese Digital Cellular (JDC) ... weiterlesen
packed encoding rules : PER
Packed Encoding Rules (PER) sind Regeln mit denen in Abstract Syntax Notation One (ASN.1) codierte Informationen bei der Übertragung codiert und beim Empfang decodiert werden. Die Packed Encoding Ru ... weiterlesen
personal handyphone system : PHS
Personal Handyphone System (PHS) ist ein japanisches Mobilfunksystem, das von der Nippon Telegraph and Telephone Corporation entwickelt wurde und auch in anderen asiatischen Ländern eingesetzt wird. ... weiterlesen
public land mobile network : PLMN
Ein Public Land Mobile Network (PLMN) ist ein terrestrisch betriebenes Funknetz, das einen öffentlichen Mobilfunkdienst bereitstellt und gleichermaßen von Fahrzeugen oder Fußgängern genutzt werden k ... weiterlesen
private land mobile radio : PLMR
Die Private Land Mobile Radio (PLMR) sind nicht-öffentliche bodennahe Mobilfunkdienste. Sie sind bestimmten Organisationen, staatlichen Institutionen und Sicherheitsdiensten vorbehalten. So der Poli ... weiterlesen
private mobile radio : PMR
Für den privaten mobilen Sprechfunk (PMR) hat die Bundesnetzagentur den Frequenzbereich bei 446 MHz freigegeben. Er gehört zum nichtöffentlichen mobilen Landfunk (nömL) und kann lizenz- und gebühr ... weiterlesen
private mobile radio, 446 : PMR 446
PMR 446
Bei dem PMR-446-Netz handelt es sich um ein Privatfunknetz im Frequenzbereich des UKW-Rundfunks. Der Frequenzbereich von 446 MHz wurde zu Beginn des Jahres 2000 europaweit für Private Mobile Radio ... weiterlesen
power saving mode : PSM
Power Saving Mode (PSM) und Extended DRX (eDRX) sind Energiesparbetriebsarten von Mobilfunknetzen mit denen die Batterielebensdauer auf zehn Jahre und mehr verlängert werden können. Der PSM-Betrieb ... weiterlesen
personal unblocking key : PUK
PUK-Nummer
Der Personal Unblocking Key (PUK) oder PIN Unblocking Key ist neben der persönlichen Identifikationsnummer (PIN) ein weiterer Schutzmechanismus für die unberechtigte Nutzung von Handys. Wenn auf e ... weiterlesen
Physikalischer Kanal
physical channel
Ein physikalischer Kanal ist ein Übertragungskanal, der durch seine Übertragungsgeschwindigkeit gekennzeichnet ist. Ein solcher Kanal kann über drahtgebundene oder optische Medien realisiert werden, ... weiterlesen
Privater Nummernplan
private numbering plan : PNP
Die Vielfalt der modernen Telekommunikation bringt es mit sich, dass viele Anwender über zwei, drei und mehr Kommunikationseinrichtungen zu erreichen sind. Diese Vielfalt führt zwangsläufig dazu, da ... weiterlesen
remote access server : RAS
RAS-Server
Im Remote Access Service (RAS) übernimmt der RAS-Server die Zugangssteuerung der Remote-User. Über den RAS-Server erhalten die entfernten Benutzer Zugang zum Unternehmensnetz und können mit den zur ... weiterlesen
radio broadcast data system : RBDS
Radio BroadcastDataSystem (RBDS) ist die Bezeichnung für das US-amerikanische Radio Data System (RDS). Die beiden Standards sind nahezu identisch und unterscheiden sich nur geringfügig in der Kenn ... weiterlesen
radio data link access protocol : RD-LAP
RD-LAP-Verfahren
Radio Data Link Access Protocol (RD-LAP) ist ein offenes Kommunikationsprotokoll - OSI-Schichten 1 bis 3 - für die gesicherte Datenübertragung an der Luftschnittstelle auf Funkkanälen. Das Kanalzu ... weiterlesen
Rufnummer : RN
telephone number : DN
Die Rufnummer (RN), Telephone Number, ist eine Ziffernfolge, die eindeutig einen Teilnehmeranschluss in einem Telefon- oder Mobilfunknetz kennzeichnet. Sie wird in der ITU-Empfehlung E.164 beschrieb ... weiterlesen
radio network gateway : RNG
Das Radio NetworkGateway (RNG) ist eine Vermittlungskomponente des Modacom-Netzes. Das RNG unterstützt den Anschluss an andere Hostsysteme und stellt die Verbindung zu anderen Festnetzen her. Das ... weiterlesen
radio port controller : RPC
Controller-Station
Der Radio PortController (RPC) ist die Steuereinheit in Personal Access Communications Systems (PACS). Ein RPC-Controller kann zwischen 20 und 100 Radio Ports (RP) kontrollieren und ist mit diesen ... weiterlesen
regular pulse excitation : RPE
In GSM-Netzen werden die analogen Sprachsignale mittels GSM 06.10 in digitaler Form mit einer Datenrate von 13 kbit/s übertragen. Die dazu notwendigen Algorithmen wurden speziell für die Mobilkomm ... weiterlesen
remote radio head : RRH
Bei Funknetzen sind die Funkmodule normalerweise im Gestell der Funkbasisstation untergebracht. Von dort aus werden die HF-Signale über verlustarme Hochfrequenzkabel an die Antenne weitergeleitet. ... weiterlesen
radio resource management : RRM
Das Radio Ressource Management (RRM) umfasst alle Prozeduren für die Verwaltung der Funkressourcen in Mobilfunknetzen und WLANs. Nach dem RRM-Konzept sollen Funkressourcen nur dann zugeteilt werden, ... weiterlesen
radio subsystem : RSS
Funkfeststationssystem
Ein GSM-Netz besteht aus drei Subsystemen: dem Base Station Subsystem (BSS), das früher als Radio-Subsystem (RSS) bezeichnet wurde, dem Netzwerk-Subsystem (NSS), das auch als Switching Subsystem ( ... weiterlesen
received signal strength indicator : RSSI
Beim Received Signal Strength Indicator (RSSI) handelt es sich um den Empfangsfeldstärke-Anzeiger einer Mobilstation. Der RSSI-Wert ist ein wichtiger Indikator für den Funkkanal und die empfangene Fel ... weiterlesen
Relaisstation
relay station : RS
Das englische Wort Relay steht für weitergeben und übermitteln und unterstreicht die Funktion von Relaisstationen als Zwischen- oder Vermittlungsstation in der funktechnischen Übertragung. Beim Rela ... weiterlesen
Routing-Bereich
routing area : RA
In IPX-Netzen handelt es sich bei der RoutingArea (RA) um administrative Domänen, die alle über die gleiche Area-Adresse verfügen. Die Routing Area (RA) bietet dem Benutzer den Zugriff auf Service ... weiterlesen
service area : SA
Die ServiceArea (SA) ist der geografische Bereich, in dem Mobilfunkdienste für Mobilfunkstationen zur Verfügung stehen. In der Service Area können die Mobilfunkstation senden und empfangen. Ein Vers ... weiterlesen
slow ACCH : SACCH
Der Slow Associated Control Channel (SACCH) ist ein Signalisierungskanal in GSM-Netzen zwischen der Funkbasisstation (BTS) und der Mobilstation, der jedem Übertragungskanal zugeordnet ist. Über ih ... weiterlesen
system architecture evolution : SAE
SAE-Architektur
System Architecture Evolution (SAE) ist ein Framework für die Evolution und Migration von 3GPP-Mobilfunknetzen wie Long Term Evolution (LTE). Die Hauptkomponenten des SAE-Kernnetzes, System Archit ... weiterlesen
specific absorption rate : SAR
SAR-Wert
Die Specific Absorption Rate (SAR) ist ein Strahlungswert, der angibt, wieviel elektromagnetische Strahlung ein Mensch ohne gesundheitliche Gefährdung aufnehmen kann. Die spezifische Absorptionsrate ... weiterlesen
standard context routing : SCR
Das Standard Context Routing (SCR) ist ein Leistungsmerkmal von Modacom, bei dem eine Nachricht mittels eines anwendungsabhängigen Routings über eine Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung übertragen wird. ... weiterlesen
stand-alone dedicated control channel : SDCCH
Stand-alone Dedicated Control Channels (SDCCH) sind selbstständige Kanäle in GSM-Systemen. Sie sind in Downlink- und Uplink-Richtung als Steuer- und Signalisierungskanäle geschaltet und werden zur Ü ... weiterlesen
space division multiple access : SDMA
SDMA-Verfahren
Space Division Multiple Access (SDMA) ist ein Mehrfachzugangsverfahren für funktechnische Kommunikationssysteme, bei denen gleiche Frequenzen mehrmals verwendet werden. Eingesetzt wird das auf Raumm ... weiterlesen
SIM-Karte
subscriber identity module : SIM
Die SIM-Karte, Subscriber Identity Module (SIM), ist eine Identifizierungskarte für den Teilnehmer eines GSM-Mobilfunkdienstes und wird im Allgemeinen im Format von Chipkarten oder Smartcards geli ... weiterlesen
single input multiple output : SIMO
Single Input Multiple Output (SIMO) ist ein Mehrantennensystem, das sendeseitig mit einer Antenne arbeitet, empfangsseitig mit mehreren. Hat ein solches Mehrantennensystem empfangsseitig zwei Antenn ... weiterlesen
single input single output : SISO
Bei funktechnischen Übertragungen ist der Empfangspegel mitentscheidend für die Übertragungsqualität und die übertragbare Datenrate. Die klassische Funktechnik basierte darauf, dass ein Sendesignal ... weiterlesen
short message peer to peer : SMPP
SMPP-Protokoll
Short MessagePeer to Peer (SMPP) ist ein Übertragungsprotokoll für Textnachrichten über das Internet. Es setzt als Anwendungsprotokoll auf TCP/IP auf und wird in der Regel für die Übertragung von ... weiterlesen
specialized mobile radio : SMR
Das Specialized Mobile Radio (SMR) ist ein bereits 1979 eingeführtes Mobilfunkkonzept für den terrestrischen Mobilfunk. Es handelt sich dabei um ein sehr einfaches Konzept für die Zweiwege-Sprachkom ... weiterlesen
short message service : SMS
Kurznachrichtendienst
Short MessageService (SMS) ist der Kurznachrichtendienst für die Übermittlung von Kurzmitteilungen an Mobilfunkteilnehmer. Dieser Dienst ist vergleichbar dem Paging, geht allerdings bedingt durch ... weiterlesen
SMS cell broadcast : SMS-CB
Bei Cell Broadcast, auch bekannt als Short Message Service Cell Broadcast (SMS-CB), handelt es sich um eine Technik mit der alle Endgeräte eines GSM-Netzes in einem bestimmten Netzbereich, beispiels ... weiterlesen
short message service center : SMSC
Kurznachrichtendienst-Zentrum
Das Short Message Service Center (SMSC) ist die Vermittlungs- und Verwaltungsstelle von Kurznachrichten, die mit dem SMPP-Protokoll (Short Message Peer to Peer) über das Internet übertragen werden ... weiterlesen
self organized network : SON
Sich selbst organisierende Netzwerke, Self Organized Networks (SON), gibt es bei den Ad-hoc-Netzen, den IP-basierte Peer-to-Peer-Netzen, bei WLANs, Mesh-Netzen und bei Mobilfunknetzen der höheren ... weiterlesen
single per carrier system : SPCS
Single Per CarrierSystem (SPCS) ist ein Mehrfachzugriffsverfahren, das im Mobilfunk eingesetzt wird. Bei diesem Verfahren bildet jeder Teilfrequenzkanal einen eigenen Übertragungskanal für die Benut ... weiterlesen
standardised transcoding interface : STI
Das Standardised TranscodingInterface (STI) ist eine Schnittstelle zwischen dem Multimedia Messaging Service Center (MMSC) und einem Transcoding Server. Über die STI-Schnittstelle, die von der Ope ... weiterlesen
suspend message : SUS
Die Suspend Message (SUS) ist eine Nachricht, die in Verbindung mit bestimmten Dienstmerkmalen bei ISDN oder GSM vom Teilnehmer erzeugt werden kann oder die vom Netz erzeugt wird. Sie zeigt beispiel ... weiterlesen
Satelliten-Mobilfunk
satellite-based mobile communications
Neben dem terrestrischenMobilfunk gibt es mit Iridium und dem Inmarsat-System auch den satellitengestützten Mobilfunk. Der Satelliten-Mobilfunk ermöglicht eine weltweite Portabilität der Endeinric ... weiterlesen
Seefunk
maritim radio
Der Seefunk ist der älteste kommerziell genutzte mobile Funkdienst. Auch wenn er heute in keiner Weise an die Bedeutung des modernen Mobilfunks, des Bündelfunks oder des drahtlosen Telefons heranrei ... weiterlesen
Service-Profil
service profile
Service-Profile sind von der internationalen Fernmeldeunion (ITU) unter ITM-2000 definierte Dienste für Mobilfunkanwendungen mit den benötigten Bandbreiten. Es geht dabei um interaktive Multimedia- ... weiterlesen
Sichtverbindung
line of sight : LOS
Die Sichtverbindung, Line of Sight (LOS), zwischen Sender und Empfänger spielt überall dort eine wesentliche Rolle, wo die Wellenausbreitung nur dann sichergestellt ist, wenn zwischen Sender und Emp ... weiterlesen
Signalisierungs-Steuerungsknoten
signalling control point : SCP
Signalling Control Points (SCP) sind intelligente Kontrollpunkte mit Datenbanken im Signalisierungssystem Nr. 7 (CCS7). SCPs findet man auch in intelligenten Netzen (IN) oder Mobilfunknetzen. So kön ... weiterlesen
Small Cell
small cell
Small Cells sind kleine Funkzellen, die zur Steigerung der Mobilfunkkapazitäten und zur besseren funktechnischen Abdeckung von geografisch kleinen Bereichen zu Clustern kombiniert werden. Durch solc ... weiterlesen
Spreizbandtechnologie
spread spectrum : SS
Die Spread Spectrum Technology (SST) ist ein Übertragungsverfahren für HF-Signale über breite Frequenzbänder. Der Sender spreizt dabei seine Signale über einen größeren Frequenzbereich. Durch die ... weiterlesen
total access communications system : TACS
Das Total Access Communications System (TACS) ist ein zellulares, analoges Mobilfunksystem, das auf Advanced Mobile Phone System (AMPS) basiert. Es wurde in Europa im Frequenzbereich von 900 MHz e ... weiterlesen
transcoding equipment : TCE
Das Transcoding Equipment (TCE) kann Bestandteil des Base Station Subsystems (BSS) sein und dient der Anpassung von unterschiedlichen Sprachcodierungen zwischen GSM- und Festnetz. Da in GSM-Netzen ... weiterlesen
time division synchronous code division multiple access : TD-SCDMA
Time Division SynchronousCode Division Multiple Access (TD-SCDMA) ist ein von Siemens IC Mobile und der China Academy of Telecommunications Technology entwickeltes UMTS-Übertragungsverfahren, das ... weiterlesen
temporary mobile station : TMS
Zum Schutz der Teilnehmeridentität wird in GSM-Systemen eine zeitlich wechselnde Teilnehmerkennung verwendet, Temporary Mobile Subscriber (TMS). Diese verhindert, dass durch Abhören der Funkschnitts ... weiterlesen
temporary mobile subscriber identity : TMSI
Die Temporary Mobile Subscriber Identity (TMSI) ist eine dem Mobilfunkteilnehmer temporär zugewiesene Teilnehmerkennung. Zwischen der vom Visitor Location Register (VLR) temporär zugewiesenen TMSI-N ... weiterlesen
transport protocol data unit : TPDU
Eine Transport Protocol Data Unit (TPDU) ist ein Datensatz, der zwischen verschiedenen Kommunikationsschichten ausgetauscht wird. Die TPDU ist eingebettet in verschiedene Protocol Data Units (PDU); ... weiterlesen
Tetra-Frequenzen
Tetra transmission frequencies
Tetra, der ETSI-Standard für den digitalenBündelfunk, hat eine hohe Übertragungsqualität und eine gute Frequenzökonomie. Die Übertragungsbereiche liegen bei 380 MHz bis 400 MHz, 410 MHz bis 430 MH ... weiterlesen
Tetra-Netz
Tetra network
Das Tetra-Netz ist wie ein GSM-Netz ein Funkzellen-basiertes Netz, bei dem die mobilen Funkgeräte mit der Tetra Base Station (TBS) kommunizieren. Das Tetra-Netz kennt keine Base Station Controller (BS ... weiterlesen
universal computer protocol : UCP
UCP-Protokoll
Das Universal ComputerProtocol (UCP) dient der Verbindung des Short Message Service Center (SMSC) mit externen Personal Computern in GSM-Pagingsystemen. Über dieses Protokoll, das in der Schnittst ... weiterlesen
user data header : UDH
Der User DataHeader (UDH) ist der Anfangskennsatz eines Short Message Service (SMS). In diesem Anfangskennsatz ist die Kennung enthalten, ob eine Kurzmittelung als Klingelton oder als Enhanced Mes ... weiterlesen
unlicensed national information infrastructure : UNII
UNII-Band
Unlicensed National InformationInfrastructure (UNII) ist eine lizenzfreie Funktechnik im 5-GHz-Bereich. Der UNII-Bereich unterteilt sich in mehrere Frequenzbereiche. Der untere Frequenzbereich zwi ... weiterlesen
US digital cellular : USDC
USDigital Cellular (USDC) ist ein in den USA betriebenes digitales Mobilfunknetz. Das USDC-Netz sollte das Advanced Mobile Phone System (AMPS) vorwiegend in ländlichen Gebieten ablösen, da mit AMPS ... weiterlesen
Verkehrsausscheidungsziffer : VAZ
Die Verkehrsausscheidungsziffer (VAZ) ist Teil der nationalen und internationalen Rufnummer. Bei der nationalen Rufnummer ist die Verkehrsausscheidungsziffer eine Null, die vor der Ortsnetzkennzahl ... weiterlesen
virtual home environment : VHE
Das Virtual Home Environment (VHE) ist von Third Generation Partnership Project (3GPP) als persönliche Service-Umgebung für unterschiedliche Dienste standardisiert worden. Diese Benutzerschnittstell ... weiterlesen
voice operated transmission : VOX
Voice Operated Transmission (VOX) ist eine sprachgesteuerte Übertragung. Sie wird in Mobilfunksystemen wie GSM und in der Satellitenübertragung eingesetzt. Bei dieser Übertragungsart wird die Funküb ... weiterlesen
Verteilerstation
dispatcher station : DST
In Tetra-Netzen übernimmt die Dispatcher Station (DST) die Aufgabenverteilung und -überwachung. Ein Dispatcher ist eine Art Operationsleitzentrale, die mit den mobilen Funkgeräten kommunizieren könn ... weiterlesen
wireless access communication system : WACS
Wireless Access Communication System (WACS) ist ein Standard für die drahtlose Anbindung von Endeinrichtungen an das Zugangsnetz, so wie sie in Wireless Local Loop (WLL) und Radio Local Loop (RLL) ... weiterlesen
wideband code division multiple access : WCDMA
Wideband Code Division Multiple Access (WCDMA), Breitband-CDMA, ist ein vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) beschriebenes breitbandiges Zugangsverfahren, das Mobilfunkdienste ... weiterlesen
wireless markup language : WML
Wireless Markup Language (WML) ist eine Auszeichnungssprache wie Hypertext Markup Language (HTML) und unterstützt u.a. Texte, Grafiken, Hyperlinks und Formulare. WML ist quasi das HTML für die Mob ... weiterlesen
wireless network management : WNM
Der Einsatz von PDAs, Notebooks, Smartphones und PC-Tablets als mobile Endgeräte zwingt die Unternehmen ihre drahtlosen Netze und die Mobilfunknetze genauso effizient zu verwalten und zu sichern w ... weiterlesen
wireless telephony API : WTA
Wireless TelephonyAPI (WTA) ist eine Programmierschnittstelle (API) vom Wireless Application Protocol (WAP) zum mobilen Endgerät. Über diese Schnittstelle werden die normalen Telefonfunktionen in ... weiterlesen
wireless world research forum : WWRF
In dem im Jahre 2001 gegründeten Wireless World Research Forum (WWRF) haben sich namhafte Telekom-Unternehmen zusammen geschlossen um mit den verschiedensten Standardisierungsgremien wie dem UMTS-Fo ... weiterlesen
Wabenplan
honeycomb plan
Bei Zellularnetzen im Mobilfunk, beispielsweise im Betriebsfunk und Bündelfunk, werden Sendefrequenzen und -leistungen verwendet, deren Reichweite bei Antennenrundstrahlcharakteristik in einem Geb ... weiterlesen
Walkie-Talkie
walkie talkie
Die Bezeichnung Walkie-Talkie ist abgeleitet von Walk and Talk, Gehen und Sprechen. Ein Walkie-Talkie ist ein kleines batteriebetriebenes Handfunkgerät für das Senden und Empfangen von Sprachnachric ... weiterlesen
Zellularnetz
cellular radio network : CRN
Zellularnetze oder Digital Cellur System (DCS) sind Funknetze für die Mobilkommunikation und stellen das Äquivalent zu den öffentlichen Weitverkehrsnetzen dar. Zellularnetze dienen der Versorgung ... weiterlesen
Zero-Rating
zero rating
Zero-Rating ist ein Service von Internet Service Providern (ISP) und Mobilfunknetzbetreibern (MNO) bei dem bestimmte Dienste kostenfrei sind und das übertragene Datenvolumen nicht auf das Gesamtvolume ... weiterlesen
Zufallsnummer
random number : RAND
Mit der Zufallsnummer (RAND) wird die Netzzugangsberechtigung des Teilnehmers in GSM-Netzen überprüft. Bei diesem kryptischen Verfahren, für das das Challenge-Response-Verfahren benutzt wird, generi ... weiterlesen
booking
Booking
In Mobilfunksystemen ist Booking das Einbuchen in den Bereich eines anderen Providers oder einer anderen Basisstation. Man spricht dann von Booking, wenn ein Teilnehmer seiner bisherigen Basisstat ... weiterlesen
callback
Rückruf
Das Callback-Verfahren dient der Identifikationsüberprüfung eines Anrufenden durch eine vorgeschaltete Instanz. Dem Verfahren nach überprüft diese Instanz die Identifikation des Anrufenden, unterbri ... weiterlesen
continuity check
Durchgangsprüfung
Bei der Durchgangsprüfung, dem Continuity Check, wird die Funktionsfähigkeit der Nutzkanäle in GSM-Netzen ebenso wie deren Zuordnung überprüft. Bei dieser Prüfung soll sichergestellt werden, dass be ... weiterlesen
decibel dipol : dBd
Beim Antennengewinn ist die Referenzantenne normalerweise eine isotropeAntenne, die in alle Richtungen die gleiche HF-Energie abstrahlt. Angegeben wird der Antennengewinn für die isotrope Antenne in D ... weiterlesen
dedicated mode
Dedicated Mode
Die Betriebsart Dedicated Mode ist eine zweckgebundene Betriebsart. Die Bezeichnung Dedicated Mode wird immer dann benutzt, wenn es sich um eine dedizierte, speziell vorgesehene Betriebsart handelt. ... weiterlesen
fading
Fading
Fading sind langsame Feldstärkeschwankungen bei der Funkübertragung, die durch die Bodentopologie, die Luftfeuchtigkeit oder durch Interferenzen verursacht werden. Bei niedrigen Frequenzen, also län ... weiterlesen
mobile PKI : mPKI
Mobile PKI
Erfolgt die Sicherheitsinfrastruktur (PKI) über Mobilfunkgeräte, spricht man von mobiler PKI (mPKI). Die Funktionsweise von mPKI unterscheidet sich dadurch, dass bei der mobilen Public KeyInfrastruc ... weiterlesen
Nichtöffentlicher mobiler Landfunk : nömL
Mit nichtöffentlichem mobilen Landfunk (nömL) werden alle Funkdienste bezeichnet, die von einer geschlossenen Benutzergruppe wie den Mitarbeitern von Betrieben, Behörden, der Polizei oder dem Rettun ... weiterlesen
Öffentlicher mobiler Landfunk : ömL
Bei den Mobilfunkdiensten unterscheidet man zwischen öffentlichen, nichtöffentlichen und privaten Mobilfunkdiensten. Öffentliche Mobilfunkdienste können von der Allgemeinheit genutzt werden. Es gib ... weiterlesen