Tag-Übersicht für GSM-Netze

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106 getagte Artikel
2. Generation
second generation : 2G
Die Entwicklung der Mobilfunknetze wurde in mehrere Phasen untergliedert, die sich in der Bezeichnung Generation widerspiegeln. Die Mobilfunknetze der 2. Generation (2G) sind Netze die auf Global Sy ... weiterlesen
2.5 generation : 2.5G
2,5. Generation
Die Mobilfunknetze und deren Technologien sind in Generationen eingeteilt. Während die Netze der 2. Generation (2G) auf dem Global System for Mobile Communications (GSM) basieren und die Netze der 3 ... weiterlesen
3. Generation
third generation : 3G
Die dritte Mobilfunkgeneration (3G) sollte auf weltweit einheitlichen Mobilfunkstandards basieren, was zur International Mobile Telecommunication 2000 (IMT-2000) führte. Für diese Systeme wurden im ... weiterlesen
associated control channel : ACCH
Associated Control Channels (ACCH) sind Kanäle für die Übertragung von Signalisierungs- und Steuerdaten in GSM-Netzen. Sie verfügen sowohl über eine Uplink- als auch über eine Downlink-Verbindung un ... weiterlesen
access grant channel : AGCH
Der AGCH-Kanal, Access Grant Channel, gehört zu den Steuerkanälen in GSM-Netzen. Über ihn werden Anweisungen für die Kanalzuweisung und Informationen über erfolgte Kanalzuweisungen des Stand-Alone D ... weiterlesen
alternate line service : ALS
Alternate LineService (ALS) ist ein GSM-Dienst, bei dem man mit dem Handy die Kommunikationskosten zwei verschiedenen Kostenstellen zuordnen kann: Geschäftlich und privat o.Ä. Ob dieser GSM-Dienst ... weiterlesen
access point name : APN
Bei dem Access PointName (APN) handelt es sich um den Namen eines Zugangspunktes. In GPRS-Netzen ist es der Zugangspunkt, zu dem der Subscriber eine Verbindung aufbauen kann. Der APN wird nur inne ... weiterlesen
automatic position reporting system : APRS
Automatic Position Reporting System (APRS) ist, wie aus der Bezeichnung hervorgeht, ein Meldesystem für die aktuelle Position. APRS-Systeme senden kurze Datenpakete mit der Positionsangabe im Simple ... weiterlesen
advanced speech call item : ASCI
Advanced Speech Call Items (ASCI) sind speziell für Behörden, die Bahn und verschiedene Organisationen konzipierten GSM-Dienste. Es handelt sich dabei um Dienste, die für bestimmte Einsatzbereiche n ... weiterlesen
authentication center : AUC
Das Authentication Center (AUC) dient der Authentifizierung der Mobilfunkteilnehmer. Die Authentifizierung selbst erfolgt durch die Identifikation und Verifikation der auf der SIM-Karte gespeicher ... weiterlesen
Authentisierungszentrum
authentication center : AC
Das Authentisierungszentrum (AC) ist eine Komponente des Switching Subsystems (SSS), eines GSM-Netzes. Neben den teilnehmerrelevanten Daten, die im Home Location Register (HLR) gespeichert werden, w ... weiterlesen
broadcast control channel : BCCH
Der BroadcastControl Channel (BCCH) ist einer von drei Funkkanälen des Signalisierungs-Kanals (Dm) in GSM-Mobilfunksystemen. Über diesen Organisationskanal (CCH) werden von der Base Transceiver Stat ... weiterlesen
bearer service 24 : BS24
Der Bearer Service 24 (BS24) ist ein leitungsvermittelter asynchroner Datendienst im GSM-Standard. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt max. 2,4 kbit/s. Als weiteren Datendienst gibt es den mit ... weiterlesen
bearer service 26 : BS26
Der Bearer Service 26 (BS26) ist ein leitungsvermittelter asynchroner Datendienst im GSM-Standard. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt max. 9,6 kbit/s. Als weiteren Datendienst gibt es den mit ... weiterlesen
base station system application part : BSSAP
Beim Base StationSystemApplication Part (BSSAP) handelt es sich um ein vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) spezifiziertes Protokoll für GSM, auch Radio Subsystem Application ... weiterlesen
base station system GPRS protocol : BSSGP
In General Packet Radio Service (GPRS) werden die von einer Mobilstation gesendeten Daten in der Basisstation umgesetzt, sodass die LLC-Schicht direkt auf das Base Station System GPRS Protocol (BS ... weiterlesen
base station system management application part : BSSMAP
Der Base StationSystem ManagementApplication Part (BSSMAP) ist das Protokoll, das zwischen dem Base Station Subsystem (BSS) und dem Mobile Switching Center (MSC) fungiert. ... weiterlesen
comfort noise : CN
Komfortrauschen
Komfortrauschen ist ein künstlich erzeugtes Rauschen, das beim Telefonieren in Sprechpausen eingeblendet wird. Da beim Telefonieren über digitale Netze während der Sprechpausen kein Hintergrundgeräu ... weiterlesen
connect message : CON
Die Connect Message (CON) ist eine Bestätigungsnachricht in digitalen Netzen. Diese Nachricht wird von der Empfangseinrichtung zurück zur sendenden Station gesendet, wenn die Empfangsstation alle Zi ... weiterlesen
cell sector : CS
Die Bestimmung einer Cell of Origin (COO) ist durch die Cell Identity (Cell-ID) gegeben, wobei die Ortungsgenauigkeit durch die Funkzellengröße bestimmt wird. Makrozellen können eine Ortungsgenaui ... weiterlesen
circuit switched data : CSD
Der CSD-Dienst (Circuit Switched Data) ist ein Datenübertragungsdienst in GSM-Netzen. Dieser leitungsvermittelte Dienst arbeitet mit 9,6 kbit/s und zeichnet sich durch seine geringe Bitfehlerrate ... weiterlesen
called party number : CdN
Die Called Party Number (CdN) ist ein Informationselement in GSM-Netzen, das die Rufnummer des gerufenen Endgerätes enthält. Das sendende Endgerät übergibt in dieser Nachricht die Rufnummer des B- ... weiterlesen
Corporate GSM
corporate GSM
Corporate GSM ist die Integration eines GSM-Mobilfunknetzes in ein Unternehmensnetz. Durch die Integration wird eine Durchgängigkeit der Dienste erreicht. Dem Mobilfunkteilnehmer stehen auf seinem H ... weiterlesen
D-Netz
D network
Das D-Netz ist ein zellulares Mobilfunknetz nach dem GSM-Standard. Die Namensgebung durch den Buchstaben D erfolgt in Fortsetzung der bisherigen Buchstabenbezeichnung für die Funknetze. Das D-Net ... weiterlesen
D1-Netz
D1 network
Das D1-Netz ist ein digitales Mobilfunknetz, das von T-Mobil betrieben wird und auf GSM basiert. Das D1-Netz und D2-Netz gehören zu den D-Netzen und arbeiten im Frequenzbereich von 900 MHz. Das D ... weiterlesen
D2-Netz
D2 network
Das D2-Netz ist ein GSM-Netz, das von Vodafone betrieben wird. Das Vodafone-Netz gehört ebenso wie das D1-Netz zu den Realisierungen der Phase I der GSM-Netze. Rufnummern des Vodafone-Netzes sind an ... weiterlesen
digital cellular system : DCS
Digital Cellular System (DCS) ist der Oberbegriff für digitaleZellularnetze. Mit der Bezeichnung Digital Cellular System ist häufig das DCS-1800-Netz gemeint. Allgemein sind es Mobilfunknetze, die m ... weiterlesen
digital cellular system 1800 MHz : DCS 1800
DCS-1800-Netz
Das Digital Cellular System (DCS) ist ein vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) im Jahre 1991 standardisiertes zellulares Mobilfunksystem, das als DCS-1800-Netz mit der E-Plus-L ... weiterlesen
direct transfer application part : DTAP
Der Nachrichtenaustausch zwischen Mobilfunkvermittlungsstelle (MSC) und Mobilstation wird von dem DTAP-Protokoll (Direct Transfer Application Part) übernommen. Mit diesem Protokoll werden die Nach ... weiterlesen
discontinuous transmission : DTX
Discontinuous Transmission (DTX) ist ein Übertragungsmodus in GSM-Netzen bei dem während der Sprechpausen keine Datenpakete übertragen werden. Die DTX-Technik wird in Verbindung mit der Sprachpaus ... weiterlesen
E-Netz
E network
Das E-Netz ist ein Mobilfunknetz, das im Frequenzbereich von 1800 MHz arbeitet und sich in das E1-Netz und das E2-Netz untergliedert. Das E1-Netz wurde betrieben von dem Konsortium Thyssen/Veba, spä ... weiterlesen
E-Plus
E-Plus
Das E-Plus-Netz wurde 1993 in Lizenz an das E-Plus-Konsortium vergeben. 1997 war der Netzausbau in Deutschland bei ca. 6.500 Basisstationen bis zu einer Flächendeckung von 98 % fertig gestellt. Das ... weiterlesen
E1-Netz
E1 network
Technisch ist das E1-Netz nach dem GSM-Standard aufgebaut und damit vergleichbar dem D1-Netz und dem D2-Netz. Die Übertragungsfrequenzen des E1-Netzes liegen im 1800-MHz-Bereich. Die Planung ist wei ... weiterlesen
extended coverage GSM IoT : EC-GSM-IoT
Extended CoverageGSMIoT (EC-GSM-IoT) ist ein entwicklungstechnischer Ansatz für ein 2016 standardisiertes Low Power WAN (LPWAN). Mit EC-GSM-IoT wurde ein kostengünstiges, energieeffizientes, zellu ... weiterlesen
enhanced circuit switched data : ECSD
Enhanced Circuit Switched Data (ECSD) ist eine Variante von High Speed Circuit Switched Data (HSCSD), die in Verbindung mit Enhanced Data Service for GSM Evolution (EDGE) zur Erhöhung der Nutzdate ... weiterlesen
enhanced data service for GSM evolution : EDGE
Enhanced DataService for GSM Evolution (EDGE) ist ein Mobilkommunikationssystem, das wie High Speed Circuit Switched Data (HSCSD) und General Packet Radio Service (GPRS) auf die bestehende GSM-Inf ... weiterlesen
enhanced full rate : EFR
EFR-Verfahren
Enhanced Full Rate (EFR) ist ein Substandard für die Codierung und Decodierung von Sprachsignalen in GSM-Netzen. Der EFR-Codec erhöht die Sprachqualität, so, dass diese in etwa der Sprachqualität ... weiterlesen
enhanced general packet radio service : EGPRS
Enhanced General Packet Radio Service (EGPRS) basiert auf General Packet Radio Service (GPRS), erweitert um Enhanced Data Service for GSM Evolution (EDGE). Es ist eine Mobilfunktechnik mit der wesentl ... weiterlesen
fast ACCH : FACCH
Associated Control Channel (ACCH) sind Kanäle für die Übertragung von Signalisierungs- und Steuerdaten in GSM-Netzen. Man unterscheidet zwischen langsamen ACCHs, das sind die Slow Associated Control ... weiterlesen
full rate : FR
Full Rate (FR) ist eine von mehreren möglichen Verfahren, die Sprache in GSM und UMTS-Netzen zu codieren und decodieren, um sie über die Luftschnittstelle übertragen. Man unterscheidet zwischen de ... weiterlesen
G-Schnittstelle
G interface
Die GPRS-Netzarchitektur hat mehrere Referenzpunkte als G-Schnittstellen spezifiziert. Über die diversen G-Schnittstellen erfolgt die Kommunikation unter den verschiedenen GPRS-Komponenten und hin z ... weiterlesen
gateway GPRS support node : GGSN
Die GatewayGPRS Support Node (GGSN) ist Teil der paketorientierten GPRS-Netzarchitektur. Es stellt die G-Schnittstelle zum Internet oder anderen Mobilfunknetzen dar und stellt alle für die Abwickl ... weiterlesen
gateway mobile location center : GMLC
Das Gateway Mobile Location Center (GMLC) ist eine Komponente der Basisstation für die Einspeisung von Location Services (LCS). Es arbeitet mit dem Mobile Location Protocol (MLP) über das die Date ... weiterlesen
general packet radio service : GPRS
Bei General Packet RadioService (GPRS) handelt es sich um eine Datenübertragung mit Datenpaketvermittlung über GSM. Da GPRS im Gegensatz zu High Speed Circuit Switched Data (HSCSD) paketorientiert a ... weiterlesen
GPRS-Netzarchitektur
GPRS network architecture
General Packet RadioService (GPRS) setzt auf der vorhandenen GSM-Netzarchitektur auf. Da GPRS paketorientiert arbeitet, waren einige Veränderungen in der Netzstruktur erforderlich, die von zusätzli ... weiterlesen
GSM service area : GSA
Die GSMService Area (GSA) ist der Bereich eines GSM-Netzes in dem der Mobilfunkteilnehmer erreichbar ist. Die Erreichbarkeit ist nicht davon abhängig, ob der Aufenthaltsort bekannt ist oder nicht. D ... weiterlesen
GSM für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben : GSM-BOS
Da die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Deutschland noch Jahre nach der Einführung von digitalenMobilfunknetzen mit analogenÜbertragungstechniken gearbeitet haben, hat ma ... weiterlesen
GSM-Datenrahmen
GSM frame
GSM arbeitet im 900-MHz-Bereich auf zwei getrennten, je 25 MHz breiten Funkkanälen von 890 MHz bis 915 MHz für das Uplink und von 935 MHz bis 960 MHz für das Downlink. Jeder Kanal ist in acht Zei ... weiterlesen
GSM-Dienste
GSM services
Bei GSM gibt es Grunddienste, die sich in Teledienste und Trägerdienste aufgliedern. Teledienste unterstützen alle Funktionen des Schichtenmodells und bieten eine hohe Kompatibilität zu allen Fest ... weiterlesen
GSM-Modul
GSM module
GSM-Module sind Funkmodule, die im GSM-Netz bestimmte Daten oder Informationen an einen GSM-Empfänger, beispielsweise an ein Handy senden. Je nach Anwendung und Einsatzgebiet können kombinierte GS ... weiterlesen
GSM-Netz
GSM network
In Deutschland wird der GSM-Standard in den digitalen, leitungsvermittelten Mobilfunknetzen "D" und "E" verwendet. Das GSM-Netz ist seit 1993 im Regelbetrieb und zeichnet sich durch eine großflächig ... weiterlesen
GSM for railways : GSM-R
GSM for Railways (GSM-R) ist eine europaweit interoperable und standardisierte Systemplattform für die Sprach- und Datenkommunikation in Eisenbahnen. Sie basiert auf dem GSM-Standard und wurde von d ... weiterlesen
GSM-Verbindung
GSM connection
Bei dem leitungsvermittelten GSM-Netz steht eine einmal aufgebaute Verbindung zwischen zwei Teilnehmern für die gesamte Verbindungsdauer exklusiv nur diesen beiden Teilnehmern zur Verfügung, und zwa ... weiterlesen
GSM association : GSMA
Die GSM Association (GSMA) ist eine internationale Vereinigung, die die Interessen von Mobilfunkanbietern mit GSM-Netzen und Unternehmen der Netzwerkinfrastruktur vertritt. GSMA spielt in der Mobilfun ... weiterlesen
GPRS tunnneling protocol : GTP
Das GPRSTunnelingProtocol (GTP) wird für die Kommunikation in General Packet RadioService (GPRS) auf zwei G-Schnittstellen benutzt: Der Gn- und der Gp-Schnittstelle. Es dient als Transportprotokol ... weiterlesen
home public mobile network : HPMN
Ein Home Public Mobile Network (HPMN) ist ein Begriff, der beim Roaming benutzt wird. Es handelt sich dabei um das Mobilfunknetzwerk in dem Teilnehmer registriert ist und in dem sein Home Location R ... weiterlesen
half rate : HR
Half Rate (HR) ist eines von vier Substandards für die Übertragung des Sprachsignals im Mobilfunk mit der Sprache in GSM- und UMTS-Netzen codiert und decodiert wird. Bei der Half-Rate-Übertragung wird ... weiterlesen
high speed circuit switched data : HSCSD
High Speed Circuit Switched Data (HSCSD) ist der vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) ausgearbeitete Standard für die Hochgeschwindigkeits-Datenkommunikation in GSM-Netzen. Be ... weiterlesen
interim standard 95 : IS-95
Das von der TIA/EIA standardisierte IS-95 (Interim Standard) beschreibt eine Luftschnittstelle und einen Protokollsatz, der zwischen den mobilen Endgeräten und dem Netzwerk benutzt wird. Der Proto ... weiterlesen
location area : LA
Aufenthaltsbereich
Die Location Area (LA) ist der Ort, an dem sich die Mobilstation gerade befindet. Dieser Bereich, der die logische Zusammenfassung mehrerer benachbarter Funkzellen bildet, wird in GSM-Systemen von d ... weiterlesen
long term prediction : LTP
Das Long Term Prediction (LTP) ist ein Verfahren zur Sprachkompression in GSM-Netzen. Mit der Vorhersage über den wahrscheinlichen Signalverlauf im nächsten Zeitabschnitt ist eine Optimierung der Sp ... weiterlesen
location update : LUP
Der Begriff Location Update (LUP) wird in GSM-Netzen benutzt, und zwar für die Aktualisierung der Information über den Aufenthaltsort, die Location Area (LA), in der sich die Mobilstation gerade b ... weiterlesen
modulation and coding scheme : MCS
Das Modulation and Coding Scheme (MCS) ist eine Indizierung, die in WLANs, in Enhanced Data Service for GSM Evolution (EDGE) und in Enhanced General Packet Radio Service (EGPRS) zur Bestimmung der D ... weiterlesen
mobile global title : MGT
Der Mobile Global Title (MGT) wird als internationale Mobilfunk-Teilnehmerkennung (IMSI) über eine Mobilstation für das internationale Roaming benötigt. Der Mobile Global Title wird in der ITU-Empf ... weiterlesen
mobile position center : MPC
Das Mobile Position Center (MPS) ist eine zentrale Komponenten bei der Positionsbestimmung von Mobilgeräten in GSM-Netzen. Generell basieren die Positionsbestimmungen in Mobilfunknetzen auf diversen ... weiterlesen
mobile phone telematics protocol : MPTP
Das Mobile Phone Telematics Protocol (MPTP) ist ein Telematik-Protokoll, das Telematik-Lösungen über GSM-Netze unterstützt. Das MPTP-Protokoll, das von der Benefon Corp. Entwickelt wurde, bietet Tele ... weiterlesen
mobile station roaming number : MSRN
Aufenthaltsnummer
Die MSRN-Nummer (Mobile StationRoaming Number) ist die Aufenthaltsnummer des Mobilfunkteilnehmers. Diese Nummer dient der Rufweiterleitung und dem Routen der Verbindung hin zum Aufenthaltsort der ... weiterlesen
mobile terminal : MT
Beim Bündelfunk und bei General Packet Radio Service (GPRS) spricht man von einem mobilen Endgerät (MT), im Gegensatz dazu spricht man bei anderen Mobilfunksystemen von einer Mobilstation (MS) . Das ... weiterlesen
mobile terminated : MT
Unter Mobile Terminated (MT) versteht man alle Übertragungen, die bei der Mobilstation ankommen und von dieser entgegengenommen werden, wie beispielsweise ein Anruf oder eine SMS. Die Mobilstation b ... weiterlesen
Mikrozelle
micro radio cell
Einsatz und Ausdehnung der verschiedenen Funkzellen In Zellularnetzen unterscheidet man bei den Funkzellen je nach Ausdehnung zwischen Femtozellen, Picozellen, Mikrozellen und Makrozellen, auch Gr ... weiterlesen
Notrufzentrale
public safety answering point : PSAP
Die Notrufzentrale des Notrufsystems eCall ist der Public Safety Answering Point (PSAP). In ihm gehen die Notrufe der eCall-Geräte und der In-Vehicle Systems (IVS) ein. Anhand des speziellen Flags, ... weiterlesen
orthogonal sub channel : OSC
Für die effizientere Nutzung von Übertragungskanälen gibt es diverse Modulationsverfahren und Codierungen. Bei Global System for Mobile Communications (GSM) gibt es verschiedene Verfahren zur Erhöhu ... weiterlesen
over the air : OTA
Over The Air (OTA) ist ein Standard für die funktechnische Übertragung von anwendungs-bezogenen Informationen in Mobilfunksystemen. Nach dem OTA-Standard können in Mobilfunksystemen über die Luftsch ... weiterlesen
paging control channel : PCCH
Der PagingControl Channel (PCCH) ist ein Downlink-Kanal über den Paging-Informationen übertragen werden. Dieser Kanal wird dann benutzt, wenn das Mobilfunknetz nicht den Aufenthaltsort kennt, in dem ... weiterlesen
paging channel : PCH
Der PagingChannel (PCH) hat bei verschiedenen Institutionen unterschiedliche Funktionen. Beim Third Generation Partnership Project (3GPP) handelt es sich beim Paging Channel um einen speziellen Down ... weiterlesen
packet data protocol : PDP
PDP-Protokoll
Das Packet DataProtocol (PDP) ist ein Netzwerkprotokoll, das von externen Netzen mit Datenpaketvermittlung benutzt wird, um mit GPRS-Netzen zu kommunizieren. Das IP-Protokoll ist ein Beispiel für ... weiterlesen
periodic location update : PLU
Bei dem Periodic Location Update (PLU) handelt es sich um eine periodische Aktualisierung der Information (LU) über den Aufenthaltsort in der sich die Mobilstation gerade befindet. Die Zeit, nach ... weiterlesen
privacy override information : POI
Generell lassen sich in der MobilkommunikationInformationen schützen, die die Privatsphäre betreffen. So kann beispielsweise die Information über die Position des Benutzers nicht preisgegeben werden ... weiterlesen
Paketsteuerungseinheit
packet control unit : PCU
Die Packet Control Unit (PCU) ist ein Funktionsmodul der Funkbasissteuerung (BSC) in General Packet Radio Service (GPRS). Diese Paketsteuerungseinheit erweitert die Funkbasissteuerung hin zur GPRS-F ... weiterlesen
push-to-talk over cellular : PoC
Push-to-Talk over Cellular (PoC) ist ein IP-gestützter Sprachdienst in General Packet Radio Service (GPRS). Bei diesem Direktruf-Sprachdienst erfolgt die Vermittlung ohne Verbindungsaufbau durch den ... weiterlesen
random access channel : RACH
Der RACH-Kanal ist der (Uplink-)Kanal in GSM-Netzen, auf dem die Mobilstation der Funkbasisstation ihren Verbindungswunsch mitteilt. Über den Random Access Channel (RACH) erfolgt die exklusive Zuwei ... weiterlesen
resume message : RES
Mit der Resume Message (RES) wird eine Verbindung in GSM-Netzen wieder aufgenommen, die vorher mit Suspend Message (SUS) unterbrochen wurde. Die Übertragung der Nachrichten wird an der Stelle fortge ... weiterlesen
radio link protocol : RLP
RLP-Protokoll
Das Radio Link Protocol (RLP) bildet die Luftschnittstelle des Mobile Switching Center (MSC) in GSM-Netzen. Dieses Protokoll unterstützt die Funktionen der Sicherungsschicht und hat eine Fehlerkorrekt ... weiterlesen
reception level : RXLEV
Der Reception Level (RXLEV) ist die Empfangsfeldstärke (X) in Mobilfunksystemen, die von jeder Mobilstation (MS) während des Betriebs gemessen und an das GSM-Netz übertragen wird. Der Messwert wir ... weiterlesen
reception quality : RXQUAL
Neben der Empfangsfeldstärke (RXLEV) misst jede Mobilstation in GSM-Netzen in der Betriebsart Dedicated Mode die Bitfehlerrate des empfangenen Signals, die Reception Quality (RXQUAL). Die Bitfehlerr ... weiterlesen
software encryption algorithm : SEAL
Der SoftwareEncryptionALgorithm (SEAL) ist ein von IBM entwickeltes Verschlüsselungsverfahren. Die SEAL-Verschlüsselung ist eine zufallsbedingte Stream-Verschlüsselung, die mit einer Schlüsselläng ... weiterlesen
segmentation message : SGM
Die SegmentationMessage (SGM) ist ein Nachrichtentyp in GSM-Netzen, der segmentierte Nachrichten enthält: Segmente von Nachrichten, die in die vorherige Nachricht nicht mehr hinein gepasst haben. ... weiterlesen
serving GPRS support node : SGSN
Die Serving GPRS Support Node (SGSN) ist Teil der paketorientierten GPRS-Netzarchitektur. Er stellt die für die Abwicklung des Datenverkehrs notwendigen Serving-Funktionen zur Verfügung und benutzt ... weiterlesen
status indication busy : SIB
Status Indication Busy (SIB) ist eine Überlastanzeige, die mit dem Statusfeld (SF) der Link Status Signal Unit (LSSU) angezeigt wird. Es ist eine von sechs Zustandsanzeigen, die mit dem Statusfeld a ... weiterlesen
status indication emergency : SIE
Die Status Indication Emergency Alignment (SIE) ist eine Statusnachricht in der SS7-Zeichengabe. Die SIE-Statusinformation wird mit dem Statusfeld (SF) der Link Status Signal Unit (LSSU) übertragen, ... weiterlesen
serving mobile location center : SMLC
Bei den Mobilfunk-basierten Navigationssystemen sind je nach Verfahren einige Funktionen für die Ortung in den Base Station Controller (BSC) oder in das Mobile Switching Center (MSC) integriert oder a ... weiterlesen
subnetwork dependent convergence protocol : SNDCP
SNDCP-Protokoll
Subnetwork Dependent Convergence Protocol (SNDCP) ist ein OSI-Protokoll für den Verbund unterschiedlicher Subnetze. Es ist ein subnetzunabhängiges Konvergenzprotokoll, das mit Verkapselung einer I ... weiterlesen
Sprachpausenerkennung
voice activity detection : VAD
Voice Activity Detection (VAD) ist eine Technik für Sprechpausenerkennung. Die VAD-Technik erkennt ob in Telefon- oder MobilfunknetzenSprache übertragen wird oder nicht. Die Technik der Sprachpausen ... weiterlesen
Standortverzeichnis
home location register : HLR
Das Standortverzeichnis, Home Location Register (HLR), ist eine Komponente des Switching-Subsystems (SSS) des GSM-Netzes. Die HLR-Datenbank ist als Standortverzeichnis eine zentrale Datenbank innerh ... weiterlesen
Switching-Subsystem
switching subsystem : SSS
Das Switching Subsystem (SSS) realisiert in einem GSM-Netz die gesamte Vermittlungstechnik mit allen Netzübergängen. Dieses Subsystem wird auch als Network Subsystem (NSS) bezeichnet. Das Switching ... weiterlesen
Synchronisationskanal
synchronization channel : SCH
Der Synchronisationskanal (SCH) ist ein logischer Kanal, der von Mobilgeräten genutzt wird und über den sich diese mit dem Mobilfunknetz synchronisieren. Verschiedene Mobilfunksysteme wie GSM, cdm ... weiterlesen
timing advance : TA
Timing Advance (TA) ist eine Laufzeitkompensation in Mobilfunknetzen für die Synchronisation der Mobilstation mit der Basisstation (BS). Da das Zeitschema in GSM sehr eng definiert wurde, muss die ... weiterlesen
type approval code : TAC
Typzulassungscode
Der Typzulassungscode, Type AllocationCode (TAC) oder Type Approval Code (TAC), ist ein 6 Ziffern umfassender Code für die Kennzeichnung von Handys und Smartphones. Der TAC-Code bildet die ersten Zi ... weiterlesen
time division multiple access/frequency diversity duplex : TDMA/FDD
Es gibt verschiedene Übertragungstechniken für Multichannel Multipoint Distribution System (MMDS). Time Division MultiplexAccess/Frequency Division Duplex (TDMA/FDD) ist wohl die am häufigsten einge ... weiterlesen
time division multiple access/time division duplex : TDMA/TDD
Time Division Multiple Access/Time Division Duplex (TDMA/TDD) ist eine von mehreren Techniken für die Übertragung im Anschlussbereich, die auch bei MMDS (Multichannel Multipoint Distribution Syste ... weiterlesen
transfer protocol data unit : TPDU
Der Begriff Transfer Protocol Data Unit (TPDU) taucht in Mobilfunknetzen in Zusammenhang mit dem Short Message Service (SMS) auf. Es handelt sich dabei um die Unterstützung beim Senden und Empfangen ... weiterlesen
unlicensed mobile access : UMA
Unlicensed Mobile Access (UMA) wurde von mehreren Anbietern entwickelt und entspricht dem Generic Access Network (GAN). Die UMA-Spezifikationen wurden in die Arbeiten des Third Generation Partnershi ... weiterlesen
unstructured supplementary service data : USSD
Unstructured Supplementary ServiceData (USSD) ist ein GSM-Protokoll, das ähnlich wie der Short Message Service (SMS) Informationen und Nachrichten zwischen mobilen Endgeräten und dem Mobilfunknetz ... weiterlesen
visitor location register : VLR
Besucherverzeichnis
Das Besucherverzeichnis, Visitor Location Register (VLR), ist eine Komponente des Switching-Subsystems (SSS) eines GSM-Netzes. Das Switching Subsystem umfasst unterschiedliche Datenbanken, in dene ... weiterlesen
Wabenplan
honeycomb plan
Bei Zellularnetzen im Mobilfunk, beispielsweise im Betriebsfunk und Bündelfunk, werden Sendefrequenzen und -leistungen verwendet, deren Reichweite bei Antennenrundstrahlcharakteristik in einem Geb ... weiterlesen
cdmaOne
cdmaOne
cdmaOne ist ein Markenname für ein Mobilfunksystem der 2. Generation, dessen Spezifikationen auf dem TIA/EIA-Standard IS-95 basieren, wobei sich der IS-95 auf frühere Protokollsätze bezieht. Das nach ... weiterlesen