Tag-Übersicht für Fibre Channel

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68 getagte Artikel
10-Gigabit-Fibre-Channel
10 Gigabit Fibre Channel : 10GFC
Um die Geschwindigkeits- und Ausdehnungsgrenzen des Fibre Channel zu erweitern, hat die Fibre Channel Industry Association (FCIA) im Jahre 1999 einen neuen Standardisierungsvorschlag für einen 10 Gb ... weiterlesen
arbitrated loop physical address : AL_PA
Arbitrated Loop Physical Address (AL_PA) ist eine 8-Bit-Adresse, die zur Identifikation eines Geräts mit L_Port dient, das an die Arbitrated Loop eines Fibre Channel (FC) angeschlossen ist. Das eine ... weiterlesen
buffer-to-buffer credit : BBC
Der Buffer-to-Buffer Credit (BB_Credit oder BBC) wird in Fibre Channel (FC) benutzt und dient der Erweiterung des Entfernungsbereiches in Speichernetzen. Generell gibt es in Speichernetzen mit Glasf ... weiterlesen
buffer to buffer flow control : BB_Buffer
Buffer-to-Buffer-Flusskontrolle
Flusskontrolle bei Fibre Channel Die Buffer to Buffer Flow Control (BB_Buffer) ist eine Flusskontrolle, die im Fibre Channel (FC) zwischen zwei direkt miteinander verbundenen FC-Ports erfolgt, bei ... weiterlesen
bridge port : B_Port
Bei Fibre Channel (FC) haben die Ports eine spezielle Bezeichnung, die die Funktionalität ausdrückt und durch einen Unterstrich gekennzeichnet ist. Die FC-Ports unterscheiden sich nur hinsichtlich d ... weiterlesen
clock and data recovery : CDR
Mit der Takt- und Datenrückgewinnung, der Clock and DataRecovery (CDR), werden in digitalenÜbertragungssystemen, wie optischen Netzen, verzerrte Datensignale mit einer möglichst geringen Bitfehler ... weiterlesen
converged network adapter : CNA
Converged NetworkAdapter (CNA) sind konvergierende Netzwerkadapter über die Speichernetze (SAN) mit Lokalen Netzen (LAN) verbunden werden. Konzeptionell handelt es sich um eine Netzwerkkarte (NIC) ... weiterlesen
Credit-Verfahren
credit method
Das Credit-Verfahren ist ein Verfahren zur Flusskontrolle in Fibre-Channel und StarFabric. Dabei unterscheidet Fibre-Channel zwischen dem Buffer-to-Buffer-Credit (BBC) für die Link-Flusskontrolle ... weiterlesen
destination identifier : D_ID
Der Destination Identifier (D_ID) ist eine Port-Identifikation, die in einem Fibre Channel Frame übertragen und der Kennung der Empfangstation des Frames dient. Es ist ein 3 Byte umfassendes Daten ... weiterlesen
Direktor
director
Direktoren sind FC-Switches, die typischerweise in Backbones von unternehmensweiten Speichernetzen (SAN) eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um Switching-Fabrics von höchster Verfügbarkeit un ... weiterlesen
end to end credit : EE_Credit
EE_Credit ist ein Credit-Verfahren in Fibre-Channel, das in der Ende-zu-Ende-Flusskontrolle zwischen zwei kommunizierenden Geräten eingesetzt wird und zwar während des Austauschs von Datenpaketen. Ü ... weiterlesen
end of frame : EOF
End of Frame (EOF) ist ein Datenfeld im Signalisierungsprotokoll des FC-Datenrahmens. Das EOF-Datenfeld folgt den Datenfelder für die Payload und dem der zyklischen Blockprüfung (CRC) und zeigt da ... weiterlesen
expansion port : E_Port
Generell ist ein Port eine logische Geräteschnittstelle mit dem damit in Zusammenhang stehenden Protokoll. Bei Fibre Channel (FC) haben die FC-Ports eine spezielle Bezeichnung, die die Funktionalitä ... weiterlesen
fibre channel avionics environment : FC-AE
Fibre Channel Avionics Environment (FC-AE) ist ein technisches Komitee, das Fibre Channel im Bereich der Luft- und Raumfahrt, der Verteidigung und in anderen mobilen Anwendungen standardisiert. ANSI ... weiterlesen
fibre channel arbitrated loop : FC-AL
Fibre Channel Arbitrated Loop (FC-AL) ist die am häufigsten verwendete Topologie von Fibre Channel (FC). Bei dieser FC-Topologie werden die L_Ports von Servern und Speichern über Hubs zu einem red ... weiterlesen
FC-Brücke
fibre channel bridge
Mit einer Fibre ChannelBridge kann ein Teil des Datenverkehrs zwischen der FC-Datenquelle und der FC-Datensenke über ein anderes physikalisches Netz übertragen werden. So können beispielsweise Befeh ... weiterlesen
FC-Datenrahmen
fibre channel frame
Der Datenrahmen von Fibre-Channel (FC) ist für die Hochgeschwindigkeitsübertragung großer Datenmengen konzipiert, was sich in der Länge des Datenpaketes ausdrückt, welches bei variabler Länge 2 KByt ... weiterlesen
FC-Dienstklasse
FC service class
Um eine möglichst effiziente Datenübertragung für die unterschiedlichen Verkehrsarten zu gewährleisten, unterscheidet Fibre-Channel (FC) sechs verschiedene Service-Klassen für die Datenübertragung z ... weiterlesen
fibre channel generic services : FC-GS
Fibre Channel Generic Services (FC-GS) ist ein ANSI-Standard in dem verschiedene Fibre-Channel-Dienste spezifiziert sind. So beispielsweise der Nameserver, der Management-Server, der Time Server und ... weiterlesen
fibre channel physical standard : FC-PH
Das Fibre Channel Physical and Signaling Interface (FC-PH) ist ein ANSI-Standard, der im Fibre-Channel-Schichtenmodell die Schichten FC-0, FC-1 und FC-2 spezifiziert. Dabei geht es um die physikal ... weiterlesen
FC-Port
fibre channel port
Generell ist ein Port eine logische Geräteschnittstelle mit dem damit in Zusammenhang stehenden Protokoll. Bei Fibre Channel (FC) haben die Ports eine spezielle Bezeichnung, die die Funktionalität a ... weiterlesen
fibre channel single byte : FC-SB
Fibre Channel Single Byte (FC-SB) ist die Umsetzung vom Single Byte Command Code Set (SBCCS) für Fibre Channel. Es ist ein standardisierter Befehlssatz für ESCON over Fibre Channel. Eine zweite Ve ... weiterlesen
fibre channel security protocol : FC-SP
Zur Erhöhung der Sicherheit in Speichernetzen (SAN) hat Cisco das Fibre ChannelSecurity Protocol (FC-SP) entwickelt, das die Authentifizierung bei Switch-zu-Switch- und Server-zu-Switch-Verbindungen ... weiterlesen
fibre channel switched fabric : FC-SW
Fibre Channel Switched Fabric (FC-SW) ist ein Fibre-Channel-Standard, der die Art und Weise beschreibt wie in der FC-Topologie die Knoten mit einem oder mehreren FC-Switches verbunden sind. Jede N ... weiterlesen
FC-Schichtenmodell
fibre channel reference model
Der Fibre Channel baut auf einem fünfschichtigen Schichtenmodell auf. Diese fünf Schichten werden mit FC-0, FC-1, FC-2, FC-3 und FC-4 bezeichnet und unterstützen bestimmte Übertragungsfunktionen und ... weiterlesen
FC-Switch
fibre channel switch
Der FC-Switch ist die zentrale Komponente von Fibre-Channel-basierten Speichernetzen (SAN). Je nach FC-Topologie und Anforderungen an die Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Performance unterscheide ... weiterlesen
FC-Topologie
fibre channel topology
Fibre-Channel-Netzwerke (FC) können in drei verschiedenen Topologien realisiert werden: In einem Punkt-zu-Punkt-Fibre-Channel, in einer ringförmigen Arbitrated Loop und in einer sternförmigen Switch ... weiterlesen
FC-Übertragungsmedium
fibre channel media
Fibre-Channel arbeitet mit Lichtwellenleitern und Kupferkabeln. Dabei sind als Lichtwellenleiter sowohl Monomodefasern als auch Multimodefasern mit 50 µm und 62,5 µm mit SC-Steckern, FC-Steckern, LC ... weiterlesen
fibre channel association : FCA
Die Fibre Channel Association (FCA) wurde 1993 mit dem Ziel gegründet, um "eine unterstützende Struktur für Systemintegratoren, Peripheriehersteller, Software-Entwickler, Consultants und Netzbetreib ... weiterlesen
fibre channel industry association : FCIA
Das Fibre Channel Industry Forum (FCIA) ist eine Non-Profit-Einrichtung, der die führenden Unternehmen der Fibre-Channel-Technik, Hersteller, Systemintegratoren, Service-Provider und Beratungshäuser ... weiterlesen
fibre channel over IP : FCIP
FCIP-Protokoll
Fibre Channel over IP (FCIP) ist ein in Speichernetzen eingesetztes Tunnelling-Protokoll für die Verbindung von Fibre-Channel-Speichernetzen (FC-SAN) über IP-Netze. Bei diesem Verfahren werden die ... weiterlesen
fibre channel loop community : FCLC
Fibre ChannelLoopCommunity (FCLC) ist eine frühere Organisation, die die FC-AL-Technologie für Speicheranwendungen gefördert hatte. Der Name der 1995 gegründeten Organisation änderte sich 1997 in ... weiterlesen
fibre channel protocol : FCP
FCP-Protokoll
Das Fibre ChannelProtocol (FCP) ist ein Transportprotokoll für Fibre Channel (FC) mit dem Datenblöcke verzögerungsfrei übertragen werden können. Das FCP-Protokoll benutzt die Befehlssätze von SCSI ... weiterlesen
fibre channel over Ethernet : FCoE
Fibre Channel over Ethernet (FCoE) ist eine Initiative von mehreren Unternehmen, die das American National Standards Institute (ANSI) standardisiert hat. Mit FCoE lassen sich Fibre-Channel-Daten in ... weiterlesen
fibre channel connection : FICON
Fibre ChannelConnection (FICON) ist ein Hochgeschwindigkeits-Kanalsystem für Mainframes und Speichersysteme, das Enterprise System Connection (ESCON) ablösen soll. Das 1998 von IBM entwickelte Sys ... weiterlesen
fabric loop port : FL_Port
Ein Port eine logische Geräteschnittstelle mit dem dazugehörenden Protokoll. Bei Fibre Channel (FC) haben die FC-Ports eine spezielle Bezeichnung, die die Funktionalität ausdrückt und durch einen ... weiterlesen
fabric port : F_Port
Bei Fibre Channel (FC) sind die FC-Ports durch die Schreibweise Name_Identifier gekennzeichnet. Die verschiedenen FC-Ports unterscheiden sich hinsichtlich des Funktionsumfangs von dem Protokoll an d ... weiterlesen
Fabric
fabric
Als Fabric wird in Fibre-Channel eine sternförmige Konfiguration mit einem oder mehreren FC-Switches bezeichnet. In dieser Topologie können mehrere Rechnersysteme und Speichergeräte miteinander ve ... weiterlesen
Fibre Alliance
fibre alliance
Die Fibre Alliance hat sich auf die Entwicklung und Implementierung von industrieweiten Standards für das Management heterogener, unternehmensweiter Storage Area Network (SAN) fokussiert. Ziel der A ... weiterlesen
Fibre-Channel
fibre channel : FC
Fibre-Channel (FC) ist eine High-Speed-Übertragungstechnik, die für den schnellen Datentransfer zwischen Workstations, Mainframes, Supercomputern, Speichereinrichtungen und Displays entwickelt und ... weiterlesen
generic loop port : GL_Port
Ein Port ist eine logische Geräteschnittstelle mit dem mit Protokoll. Bei Fibre Channel (FC) haben die FC-Ports eine spezielle Bezeichnung, die die Funktionalität ausdrückt und durch einen Unterst ... weiterlesen
generic port : G_Port
In Fibre Channel (FC) werden die FC-Ports mit Namen und Identifier bezeichnet und durch einen Unterstrich kenntlich gemacht. Das Generic Port (G_Port) kann als E_Port oder als F_Port arbeiten und d ... weiterlesen
host bus adapter : HBA
Host-Bus-Adapter
Ein HostBusAdapter (HBA) ist eine Hardwarekomponente in Speichernetzen über die Server, die an ein Netzwerk angeschlossen sind, ihre Daten an andere Komponenten übertragen. Es ist eine Adapterkart ... weiterlesen
high speed serial data connection : HSSDC
HSSDC-Stecker
High Speed Serial DataConnection (HSSDC) ist ein Datenstecker der Firma Berg Electronics, USA, der speziell für den Einsatz in Fibre-Channel (FC) entwickelt wurde, aber auch die Spezifikationen vo ... weiterlesen
IP over fibre channel : IPFC
IP over Fibre Channel (IPFC) ist ein Anwendungsprotokoll von Fibre Channel bei dem die Fibre-Channel-Verbindung für IP-Datenverkehr genutzt wird. Über diese Verbindung können mit dem IP-Protokoll Da ... weiterlesen
Inter-Switch-Link
inter switch link : ISL
Das Inter SwitchLink Protocol (ISL) ist ein von Cisco entwickeltes Protokoll für Ethernet- und Token Ring-LANs. Das ISL-Protokoll verkapselt Ethernet- oder Token Ring-Datenpakete und transportiert s ... weiterlesen
K28.5
K28.5
Bei der synchronen, seriellen Datenübertragung ist die Erkennung des Beginn eines Frames und der Nutzdaten entscheidend für die Wiederherstellung des Datenstroms. Clock and Data Recovery (CDR) war e ... weiterlesen
loop initialization primitive : LIP
LoopInitializationPrimitive (LIP) ist eine Primitive in einer Arbitrated Loop, FC-AL, die der Initialisierung der Loop dient. Zu den Funktionen der Initialisierung gehört ein Verfahren bei dem all ... weiterlesen
loop initialization select master : LISM
Loop Initialization Select Master (LISM) ist eine in Fibre Channel angewandte Prozedur. Bei dem LISM-Verfahren wird während der Initialisierung einer Fibre Channel Arbitrated Loop (FC-AL) eine Mas ... weiterlesen
loop port : L_Port
Bei Fibre Channel (FC) sind die FC-Ports durch die Schreibweise Name_Identifier gekennzeichnet. Die verschiedenen FC-Ports unterscheiden sich hinsichtlich des Funktionsumfangs von dem Protokoll an d ... weiterlesen
media interface adapter : MIA
Ein MediaInterfaceAdapter (MIA) ist ein Medienkonverter, der kupferbasierte FC-Übertragungsmedien auf Lichtwellenleiter konvertiert. Die eine Seite des Medienkonverters hat den Sub-D-Stecker DB-9 fü ... weiterlesen
network address authority : NAA
NAA-Datenfeld
Network AddressAuthority (NAA) ist ein 4 Bit langes Datenfeld, das zur Identifizierung der Kontroll-Institution dient, die die World Wide Names (WWN) für Fibre Channel (FC) vergibt. Im Fibre-Chann ... weiterlesen
node loop port : NL_Port
Ein Port eine logische Geräteschnittstelle mit dem dazugehörenden Protokoll. Bei Fibre Channel (FC) haben die FC-Ports eine spezielle Bezeichnung, die die Funktionalität ausdrückt und durch einen ... weiterlesen
node port : N_Port
Bei Fibre Channel (FC) sind die FC-Ports durch die Schreibweise Name_Identifier gekennzeichnet. Die verschiedenen FC-Ports unterscheiden sich hinsichtlich des Funktionsumfangs von dem Protokoll an d ... weiterlesen
optical fiber control : OFC
Das Optical Fiber Control (OFC) ist ein Sicherheitssystem zur Steuerung der eingekoppelten Lichtleistung in die Lichtwellenleiter von Fibre Channel. Da bei Fibre Channel sowohl kurzwellige als auch la ... weiterlesen
originator exchange _ identifier : OX_ID
Die OX_ID ist in Fibre Channel (FC) eine Kennzeichnung durch den Erzeuger um eine Vermittlungsfunktion zu erkennen. Die OX_ID ist ein zwei Byte langes Datenfeld im FC-Header, das ausschließlich fü ... weiterlesen
Port-Identifikation
port identification : Port_ID
In Fibre Channel (FC) ist die Port-Identifikation (Port_ID) eine einmalig vorkommende hierarchisch aufgebaute 24-Bit-Adresse. Sie setzt sich zusammen aus einer 8-Bit-Domain-ID, normalerweise die Swi ... weiterlesen
storage adapter : SA
Storage-Adapter
Ein Storage Adapter (SA) ist ein Adapter über den beliebige Speichermedien an einen Computer angeschlossen werden können. Dabei kann es sich um Festplatten (HDD) oder eine Solid State Drives (SSD) ... weiterlesen
sequence identifier : SEQ_ID
Der Sequence Identifier (SEQ_ID) ist in Fibre Channel (FC) eine Zahl, die jedem übertragenen Frame einer Sequenz hinzugefügt wird und kennzeichnet damit, dass das Frame Teil einer Sequenz ist. SEQ_I ... weiterlesen
start of frame : SOF
Start of Frame (SOF) ist ein Datenfeld, das in den verschiedensten Protokollen benutzt wird. Das SoF-Datenfeld ist das erste Datenfeld, das der Präambel folgt und zur Kennzeichnung des Beginns eines ... weiterlesen
switch port : S_Port
Der logische Port innerhalb eines Switches wird über die externen N_Port adressiert. Ein S_Port kann ein implizierter Switch-Port sein oder eine separate Instanz wie beispielsweise ein Nameserver, d ... weiterlesen
Switching-Fabric
switching fabric : SF
Switching-Fabrics (SF) sind schnelle, geschaltete, serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindungen (P2P). Der Grundgedanke von Switching-Fabrics ist die Kommunikation zwischen autarken Einheiten. Das bedeutet, ... weiterlesen
upper level protocol : ULP
Die Bezeichnung Upper Level Protocols (ULP) wird in Fibre Channel (FC) benutzt, und zwar für die Protokolle, die auf FC-4 des FC-Schichtenmodells aufsetzen. Typische ULP-Protokolle sind das Small ... weiterlesen
universal port : U_Port
In Fibre Channel (FC) werden die FC-Ports mit Namen und Identifier bezeichnet und durch einen Unterstrich kenntlich gemacht. Ein Universal Port (U_Port) kann als G_Port, E_Port, F_Port oder FL_Po ... weiterlesen
world wide name : WWN
Fibre Channel (FC) unterscheidet bei der Adressierung zwischen Adressen und Namen. Server, Switches und Ports unterscheiden sich in der 64 Bit umfassenden Kennzeichnung. Für diesen Zweck definiert ... weiterlesen
world wide node name : WWNN
Die Bezeichnung World Wide Node Number (WWNN) wird in Fibre-Channel (FC) benutzt und kennzeichnet einen Knotenrechner, ein Gerät oder einen Endpunkt in einer Fibre ChannelFabric mit einer weltweit ... weiterlesen
world wide port name : WWPN
In Fibre-Channel ist jeder FC-Port durch eine weltweit einmalig vorkommende Port-Adresse gekennzeichnet, die World Wide PortName (WWPN). Die WWPN ist eine 64-Bit-Adresse, die von verschiedenen Aut ... weiterlesen
metro fibre channel protocol : mFCP
mFCP-Protokoll
Das Metro Fibre Channel Protocol (mFCP) ist ein Gateway-Protokoll vergleichbvar iFCP mit dem Unterschied, dass mFCP auf dem verbindungslosen User Datagram Protocol (UDP) aufsetzt und nicht auf TCP ... weiterlesen