FPK (fast packet keying)

Das Fast Packet Keying (FKP) ist ein Verfahren für die Schlüsselgenerierung im Temporal Key Integrity Protocol (TKIP). Es handelt sich um eine leistungsfähige Hashfunktion mit der ein Paketschlüssel erzeugt wird.

Prinzip des Fat Packet Keying (FPK)

Prinzip des Fat Packet Keying (FPK)

Beim FPK-Verfahren wird zuerst ein temporärer Schlüssel erzeugt. Dieser temporäre Schlüssel wird mit der Transmitter Address (TA) in einer XOR-Verknüpfung verknüpft. Daraus entsteht der Temporal Transmitter Address Key (TTAK), der zwischengespeichert wird. Aus dem TTAK wird mittels eines 48 Bit langen Initialisierungsvektors (IV) der Per Packet Key (PPK) berechnet, ein Schlüssel, der sich pro Datenpaket ändert. Dabei darf jeder Initialisierungsvektor nur einmal in Verbindung mit dem temporären Schlüssel verwendet werden.

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Deutsch:
Englisch: fast packet keying - FPK
Veröffentlicht: 18.08.2014
Wörter: 119
Tags: #Wireless LAN
Links: Bit (binary digit), Datenpaket, Hashfunktion, Initialisierungsvektor, PPK (per packet key)