Konfiguration

Der Begriff Konfiguration wird in den verschiedensten Zusammenhängen benutzt, vorwiegend aber in der Computer-Hardware und -Software sowie in der Anwendungs- und Netzwerktechnik. Dabei geht es immer um Einstellungen und Abstimmungen von Komponenten, Geräten und Programmen in Bezug auf die Anwendung.

  1. Aus Anwendungssicht sind Konfigurationen anwenderspezifische Optionen von Computern, Programmen oder Netzen. Für eine optimale Benutzerfreundlichkeit können in den meisten Systemen, Computern und Netzen die Bedienungsparameter voreingestellt und nach Bedarf auch verändert werden.
  2. Bei der Hardware-Konfiguration geht es um die Interoperabilität der einzelnen Komponenten eines Computers. Mit der PC-Konfiguration wird sichergestellt, dass die einzelnen Komponenten ohne gegenseitige Beeinträchtigung miteinander arbeiten. Eine entsprechende Konfiguration bezieht sich auf die Wahl der Hauptplatine, der Grafikkarte, der Festplatte, der Schnittstellen und der angeschlossenen Peripheriegeräte.
  3. Die softwaremäßige Konfiguration sorgt dafür, dass die einzelnen Software-Komponenten einwandfrei miteinander arbeiten, so dass die Peripheriegeräte die geforderten Dateiformate und Darstellformate unterstützen. Ist keine Unterstützung gewährleistet, müssen Unterprogramme oder Treiber dies sicherstellen.

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Deutsch: Konfiguration
Englisch: configuration
Veröffentlicht: 24.02.2017
Wörter: 166
Tags: #Speichertechnik #Grundlagen der Informationstechnik
Links: Benutzerfreundlichkeit, Computer, Dateiformat, Festplatte, Grafikkarte