Konsistenz

  1. Unter Konsistenz von Daten versteht man deren Stimmigkeit. Sie liegt dann vor, wenn bestimmte Kriterien an die Datenintegrität und Plausibilität erfüllt sind.


    Die Konsistenz der Daten kann durch Fehlererkennungsverfahren und Paritätsprüfungen überprüft werden.

    Die Konsistenz von Daten umfasst die automatische Aktualisierung aller Dateninstanzen in einem Unternehmen und die Zuverlsässigkeit der Daten. So können beispielsweise bei der Eingabe von Daten diese auf ihre Zulässigkeit hin überprüft und unzuverlässige Daten aussortiert werden. Typische Beispiele findet man bei Datenbanken oder beim Online-Banking, wo die Eingaben auf ihre Plausibilität hin überprüft und bei Verstößen nicht akzeptiert werden.
  2. Die Konsistenz ist eine der vier ACID-Eigenschaften, Atomicity, Consistency, Isolation, Durability (ACID), die Transaktionen erfüllen müssen. Dabei geht es um die Integrität und Plausibilität der Datenbestände. Diese werden bis zur abgeschlossenen Transaktion in einem konsistenten Zustand gehalten und werden bei der Transaktion in einen anderen konsistenten Zustand überführt.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Konsistenz
Englisch: consistance
Veröffentlicht: 20.02.2018
Wörter: 165
Tags: #Grundlagen der Informationstechnik
Links: ACID (atomicity, consistency, isolation, durability), Daten, Datenbank, Datenintegrität, Fehlererkennung