Automotive-Technik

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Die Automotive-Technik befasst sich mit Verkehrsmitteln. Sie wird in Kraftfahrzeugen, Schienenfahrzeugen, Landmaschinen, auf Schiffen oder in Flugzeugen eingesetzt und hat in der Automobiltechnik eine rasante Entwicklung erfahren.


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War früher die Autoelektrik ein relativ überschaubares Gebiet mit Autobatterie, Lichtmaschine, Anlasser, Schaltern, Relais, Lampen, Zündung u.a., so kommen seit Jahren die Elektronik, die Computertechnik und die Vernetzung zum Einsatz. Dies drückt sich in der aktiven und passiven Fahrzeugsicherheit, der Unfallvermeidung, dem Verbrauch, der Fahrerassistenz und dem Fahrkomfort aus.

Die zunehmende Vernetzung der Einzelsysteme hat zu standardisierten Bussystemen, den Feldbussen, geführt, die das Rückgrat des Bordnetzes und der Funktionen bilden. Da die Anforderungen für spezielle Funktionen vollkommen unterschiedlich sind, hat die Society of Automotive Engineers (SAE) die unterschiedlichen Anforderungen in SAE-Klassen eingeteilt und diesen entsprechende Feldbusse zugeordnet.

Feldbusse und WLANs in der Automotive-Technik
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Ein Bordnetz besteht aus mehreren Feldbussen mit unterschiedlichen Datenraten für die Aktor- und Sensordaten, für die Karosserie- und Fahrzeugelektronik und für den Antrieb und das Fahrwerk. Darüber hinaus gibt es Systeme an die erhöhte Sicherheitsanforderungen gestellt werden. Diese werden mit redundanten Feldbussen wie TTP/C und FlexRay realisiert.

Neben den genannten Anforderungen hat sich mit dem Infotainment ein weiteres Kommunikationsfeld etabliert, das den Fahrkomfort dient. Für diese Anwendungen gibt es den D2B-Bus, den MOST-Bus und das aus der Computertechnik bekannte Schnittstellenprotokoll IEEE 1394 mit dem IDB-1394.

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