G2C (government to consumer)

Government to Citizen (G2C) oder Government to Consumer (G2C) kennzeichnet alle interaktiven Prozesse und Dienstleistungen, die zwischen Regierungsstellen, Institutionen, Behörden und Bürgern im Rahmen des E-Governments stattfinden. Dabei kann es um elektronische Anmeldungen, Anfragen, Bescheide, Eingaben und Verzeichnisse gehen, die Bürger an eine Behörde haben oder in die sie Einblick nehmen möchten.


Government to Citizen (G2C) kennzeichnet alle interaktiven Prozesse und Dienstleistungen, die zwischen Regierungsstellen, Institutionen, Behörden und Einwohnern Online stattfinden.

Die gesamte Dienstleistungspalette umfasst die vielfältigen Dienstleistungen von Behörden, Institutionen und Ämtern wie den Finanzämtern, der Bundesagentur für Arbeit (BA), der Deutschen Rentenversicherung (BfA), zu Umfragen und Wahlen, der Pflegeversicherung und Krankenvorsorge, über nationale, regionale und lokale Förderprogramme wie der Förderung erneuerbarer Energien und vieles mehr.

E-Services im E-Government

E-Services im E-Government

Die von den Behörden angebotenen E-Services sind teils kostenpflichtig, wie das Einsehen in Gewerberegister, teils kostenfrei, wie das Herunterladen von Formularen oder das Einstellen von Anfragen.

Handelt es sich um die Kommunikation zwischen Behörden und Unternehmen, spricht man von Government to Business (G2B), bei der Kommunikation zwischen Behörden und Ämtern spricht man von Government to Government (G2G).

Informationen zum Artikel
Deutsch:
Englisch: government to consumer - G2C
Veröffentlicht: 02.04.2012
Wörter: 200
Tags: #Demand-Services
Links: E-Government, E-Service, G2B (government to business), G2G (government to government), Kommunikation