Farbmischung
color mix
Bei der Farbmischung unterscheidet man zwischen der additiven und der subtraktiven Farbmischung. Beide Farbmisch-Verfahren nutzen die Trägheit und das begrenzte Farbauflösungsvermögen des menschlichen Auges, um einen subjektiven Farbeindruck entstehen zu lassen.
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Primär- und Sekundärfarben der additiven Farbmischung ![]() |
Bei der additiven Farbmischung handelt es ich um die Addition von emittierenden farbigen Lichtquellen. Bei dieser Farbmischung, die u.a. in Bildschirmen angewandt wird, werden mehrere additive Primärfarben zu einem neuen Farbe gemischt. In Bildschirmen werden die Primärfarben Rot, Grün und Blau genutzt, um daraus möglichst alle in der Natur vorkommenden Farbtöne zu erzeugen. Mischt man die Grundfarben Grün, Rot, Blau (RGB) in additiver Form mit gleicher Intensität, entsteht Weiß . Aus der additiven Farbmischung zweier Primärfarben entsteht eine Grundfarbe für die subtraktive Farbmischung. Die Grundfarbe entspricht der Sekundärfarbe der additiven Farbmischung. So entsteht bei der additiven Mischung der Primärfarben Grün und Rot die Sekundärfarbe Gelb, eine der drei Primärfarben für die subtraktive Farbmischung.
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Prinzip der subtraktiven Farbmischung ![]() |
Bei der subtraktiven Farbmischung werden aus einem bestehenden Farbspektrum durch Absorption und Reflexion bestimmte Spektralbereiche ausgeklammert. Es handelt sich dabei um die Reflexion des Lichtes an Farbpunkten, so wie es von Printmedien her bekannt ist. Die gedruckte Farbe wird nur dadurch also solche sichtbar, weil sie mit Kunst- oder Tageslicht angestrahlt wird, die meisten Farben des Lichtes absorbiert und nur die Wellenlänge des Farbtones reflektiert.
Die subtraktiven Primärfarben aus dem CMY-Farbmodell bilden die Sekundärfarben des RGB-Farbmodells und umgekehrt.
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