Code

Nach DIN 43000 ist ein Code eine Vorschrift für die eindeutige Zuordnung von Zeichen eines Zeichenvorrats zu denen eines anderen Zeichenvorrats. Für die Zuordnung der Zeichen des einen Zeichenvorrats zu denen eines anderen, setzt man auf solche Zeichensätze, mit denen die beste Darstellung zu erzielen ist.


Der Code mit dem kleinstmöglichen Zeichenvorrat ist der Binärcode mit den zwei Zeichen »0« und »1«. Für die synchrone Datenübertragung werden am häufigsten der ASCII-Zeichensatz und der EBCDIC-Code eingesetzt.

Codes lassen sich nach bestimmten Charakteristiken wie dem Aufbau klassifizieren und werden in allen technischen Disziplinen eingesetzt. In der Warenwirtschaft mit den Strichcodes und den 2D-Codes, im Geldverkehr mit dem Bank Identifier Code (BIC) oder der International Bank Account Number (IBAN) , in der Datenübertragung mit den diversen Codes für die Signalanpassung und Transferoptimierung oder in den Funktechniken mit den Faltungscodes und den vielen Modulationscodes zur Kennzeichnung der Modulationstechniken.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Code
Englisch: code
Veröffentlicht: 26.05.2013
Wörter: 153
Tags: #Codes
Links: 2D-Code, ASCII-Zeichensatz, BIC (bank identifier code), Binärcode, DÜ (Datenübertragung)