DOM (document object model)
Die verschiedenen, inkompatiblen Versionen von DHTML verursachen in der Praxis bei der Darstellung dynamischer Elemente, wie animierte oder geflashte Ad-Banner oder Logos, einen zusätzlichen Programmieraufwand. Dieser soll mit den von dem World Wide Web Consortium (W3C) verabschiedeten DOM-Spezifikationen eingeschränkt werden. Das Document Object Model (DOM) wurde für DHTML eingeführt, welches stark an die objektorientierten Fähigkeiten von Programmiersprachen wie C++ oder Java erinnert.
DOM ist als Schnittstelle für die Auszeichnungssprachen HTML und XML Programmiersprachen- und der Plattform-unabhängig. Für die Objektdarstellung benutzt DOM die APIs und Objekte, deren Semantik und ihre gegenseitigen Beziehungen.
Bei DOM werden die Objekte einer Website hierarchisch in einem Objektbaum gegliedert, wodurch es möglich ist, auf einzelne Elemente zuzugreifen.
Als plattformneutrale Schnittstelle ist DCOM ein Standardmodell, wie Objekte in einem XML-Objekt zusammengefasst werden und wie auf diese zugegriffen werden kann.
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