Pulsweitenmodulation
PWM (pulse width modulation)
Bei der Pulsweitenmodulation (PWM) wird ein Rechtecksignal in seiner Pulsweite moduliert, die Pulsfrequenz bleibt konstant, ebenso die Pulsamplitude. Dadurch, dass die Pulsfrequenz konstant ist, sich aber die Pulsbreite verändert, ändert sich das Tastverhältnis im Rhythmus der Modulationsfrequenz.
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Pulsbreitenmodulation mit einem analogen Signal ![]() |
Diese Modulationsart wird auch als Pulslängen- oder Pulsdauermodulation bezeichnet und u.a. in D/A-Wandlern, der Telemetrie, der Leistungselektronik zur Steuerung von Elektromotoren und Dimmern und auch in optischen Sendern eingesetzt. Bei diesen repräsentiert beispielsweise ein breiter Lichtimpuls eine logische "1", ein schmaler Lichtimpuls eine logische "0". Der Lichtpegel ist bei beiden logischen Zuständen gleich.
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Mit einem Digitalsignal modulierte
Pulsbreite ![]() |
Bei der D/A-Wandlung wird die Pulsbreite und damit das Tastverhältnis durch den Digitalwert bestimmt. Der Mittelwert des Tastverhältnisses entspricht der analogen Ausgangsspannung.






