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prepaid

Guthabenkarte

Prepaid steht im Deutschen für vorausbezahlt. Dementsprechend sind Prepaidkarten vorab bezahlte Chipkarten oder Guthabenkarten für die Nutzung von Telefondiensten. Bei Chipkarten ist der Guthabenbetrag ist im Speicherchip gespeichert, bei Magnetkarten im Magnetstreifen. Bei der Nutzung eines Dienstes reduziert sich der gespeicherte Guthabenbetrag entsprechend den Tarifen und der Dauer des genutzten Dienstes. Der Vorteil von Prepaiddiensten ist der, dass er dem Benutzer eine Kostensicherheit bietet. Dieser kann den Dienst nur so lange nutzen wie er ein Guthaben auf der Prepaidkarte hat.


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Prepaidkarte 
     als SIM-Karte von callmobile
Prepaidkarte als SIM-Karte von callmobile lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Prepaiddienste werden u.a. in der Mobilfunktechnik, bei Pay-TV und Prepaid-Kreditkarten eingesetzt. Im Mobilfunk ist Prepaid ist Vertragsart für die Nutzung der Mobilfunkdienste. Die Prepaidkarten, die vorwiegend im Mobilfunk als SIM-Karten benutzt werden, müssen vor der Benutzung mit einem Guthaben aufgeladen werden, das dann für das Telefonieren mit dem Handy verwendet werden kann. Ist das Guthaben aufgebraucht, muss die Prepaidkarte wieder mit einem Guthabenbetrag aufgeladen werden.

Prepaiddienste haben häufig höhere Tarife als andere Mobilfunkdienste, außerdem können Prepaidkarten deaktiviert werden, wenn die Karten nicht regelmäßig nachgeladen werden. Handys mit Prepaidkarte sind in der Regel mit SIMlock für die Sperrung anderer SIM-Karten und mit Netlock für die Sperrung anderer Provider versehen.

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