RS232-C
RS-232-C
Die technischen Spezifikationen umfassen die mechanischen und elektrischen Eigenschaften für den Anschluss von Datenübertragungsgeräten und Datenendgeräten. Es gibt die zwei logischen Zustände 0 und 1. Die logische 0 hat einen Logikpegel zwischen +3 V und +15 V, die logische 1 hat einen Pegel zwischen -3 V bis -15 V. Der Spannugnsbereich zwischen +3 V und -3 V ist nicht definiert.
Der RS-232-C-Standard beschreibt die Datenübertragung mit einer Durchsatzrate von bis zu 20 kbit/s im Duplex-Betrieb oder Halbduplex-Betrieb bis zu Entfernungen von ca. 20 Metern. RS232-C - RS steht für Recommended Standard - ist funktionell kompatibel mit der ITU-Empfehlung V.24 und definiert 20 spezifische Funktionen:
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Schnittstellensignale einer RS-232-Schnittstelle ![]() |
Daten-Signale wie Receive Data (RxD) und Transmit Data (TxD): RS-232 ist für zwei unabhängige serielle Datenkanäle vorbereitet, die als primärer und sekundärer Kanal beschrieben sind. Beide Kanäle sind für Vollduplex-Übertragung ausgelegt, können also gleichzeitig senden und empfangen.
Handshake-Signale wie Request To Send (RTS) und Clear To Send (CTS): Diese Überwachungssignale steuern bzw. kontrollieren den Datenfluss.
Taktsignale: Bei synchroner Übertragung ist es notwendig, Taktsignale zu senden, weil sie ein erfolgreiches Decodieren erst ermöglichen. Diese Übertragungsart wird aber - verglichen mit der Asynchron-Übertragung - wenig verwendet.
Als Stecker verwendet RS232 den Sub-D-Stecker in 9-poliger und 25-poliger Ausführung, wobei rechnerseitig der Stecker benutzt wird. Der Stecker wird durch den Buchstaben "P" für Plug kentlich genacht, z.B. DB-9P, die Buchse durch ein "S" für Socket, z.B. DB-25S.




