RS-232-C
RS-232-C
RS-232-C ist eine serielle, bidirektionale, asynchron arbeitende Schnittstelle zur Verbindung einer Datenendeinrichtung (DEE) mit einer Datenübertragungseinrichtung (DÜE). Die funktionalen Eigenschaften der RS-232-C-Schnittstelle werden in V.24 beschrieben, die elektrischen Eigenschaften in V.28 und ISO 2110. Die technischen Spezifikationen umfassen die mechanischen und elektrischen Eigenschaften für den Anschluss von Datenübertragungsgeräten und Datenendgeräten. Der Standard beschreibt die Datenübertragung mit einer Durchsatzrate von bis zu 20 kbit/s im Duplex-Betrieb oder Halbduplex-Betrieb bis zu Entfernungen von ca. 20 Metern. RS-232-C - RS steht für Recommended Standard - ist funktionell kompatibel mit der ITU-Empfehlung V.24 und definiert 20 spezifische Funktionen:
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Schnittstellensignale einer RS-232-Schnittstelle ![]() |
Daten-Signale wie Receive Data (RxD) und Transmit Data (TxD): RS-232 ist für zwei unabhängige serielle Datenkanäle vorbereitet, die als primärer und sekundärer Kanal beschrieben sind. Beide Kanäle sind für Vollduplex-Übertragung ausgelegt, können also gleichzeitig senden und empfangen.
Handshake-Signale wie Request To Send (RTS) und Clear To Send (CTS): Diese Überwachungssignale steuern bzw. kontrollieren den Datenfluss.
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Schnittstellenbelegung der 9-poligen RS-232 ![]() |
Taktsignale: Bei synchroner Übertragung ist es notwendig, Taktsignale zu senden, weil sie ein erfolgreiches Decodieren erst ermöglichen. Diese Übertragungsart wird aber - verglichen mit der Asynchron-Übertragung - wenig verwendet.
Als Stecker verwendet RS-232 den Sub-D-Stecker in 9-poliger und 25-poliger Ausführung, wobei rechnerseitig der Stecker benutzt wird.
Querverweise von RS-232-C nach:
Querverweise nach RS-232-C von:
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