Logikpegel
logic level
Logikpegel sind die Schaltspannungen für die logischen Zustände. Bei Digitalschaltungen und Schnittstellen repräsentieren sie die Spannungspegel für die Hi- und den Lo-Zustände an den Ein- und Ausgängen und sind abhängig von der Betriebsspannung, Technologie und dem Schaltungskonzept.
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Logikpegel von TTL und CMOS-Varianten ![]() |
Je nach Betriebsspannung und Entwicklungsstand einer Technologie können sie auch unterschiedlich sein, wie das Beispiel CMOS-Technologie zeigt. So liegen die Logikpegel bei CMOS-Schaltungen, die mit einer Betriebsspannung von 5 V betrieben werden, bei <1,5 V für den Lo-Pegel und >3,5 V für den Hi-Pegel. Dagegen reduzieren sich die Logikpegel bei einer Betriebsspannung von 1,8 V auf <0,7 V und >1,17 V. Bei anderen Chip-Technologien sind die Logikpegel wiederum anders oder sogar in der Polarität umgekehrt. Bei positiven Logiken ist der Hi-Pegel der höhere Spannungswert, bei negativen Logiken die niedrigere.
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Schaltpegel mit Hi- und Lo-Pegeln ![]() |
Logikpegel haben eine Hyterese, die vom Schaltungskonzept abhängt. Das bedeutet, dass die eigentliche Schaltspannung innerhalb eines gewissen Spannungsbereichs variieren kann. Neben den beiden Schaltpegeln, die durch ihre minimalen und maximalen Spannungswerte bestimmt werden, gibt es einen undefinierten Spannungsbereich.
Logikpegel sind abhängig von der Betriebsspannung. Da zur Reduzierung der Verlustwärme die Betriebsspannungen von Logiken durch Low Voltage Technology (LVT) und Advanced Low Voltage Technology (ALVT) reduziert werden, hat dies auch einen unmittelbaren Einfluss auf die Logikpegel.





