EDV (Elektronische Datenverarbeitung)

Die Bezeichnung elektronische Datenverarbeitung ist eine veraltete Bezeichnung für Systeme die automatisch Informationen verarbeiten. Die dafür benutzten Systeme benötigen Programme um die Anweisungen, Befehle, Vorschriften und Regeln auszuführen. Die Verarbeitung von Daten erfolgt in den Phasen Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe nach dem EVA-Prinzip.

In der Eingabephase werden der Zentraleinheit (CPU) einer Datenverarbeitungsanlage Daten zur Verfügung gestellt, die diese weiterverarbeitet. In der Verarbeitungsphase werden Daten untereinander zugeordnet, miteinander verglichen, umgewandelt oder gegebenenfalls neue Daten errechnet. In der Ausgabephase werden Daten für eine weitere Verarbeitung gespeichert oder ausgegeben, so dass sie wieder lesbar sind.

Das Grundprinzip eines Rechners, das EVA-Prinzip

Das Grundprinzip eines Rechners, das EVA-Prinzip

Eine Datenverarbeitungsanlage kann die Jobs nacheinander ausführen, dabei handelt es sich um Stapelbetrieb, oder im Dialogbetrieb. In dieser Betriebsart kann der Benutzer mit der Datenverarbeitungsanlage direkt zu kommunizieren und aktiv in den Programmablauf eingreifen.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Elektronische Datenverarbeitung - EDV
Englisch: electronic data processing - EDP
Veröffentlicht: 29.11.2011
Wörter: 138
Tags: #Datenverarbeitung
Links: active, Anweisung, Befehl, CPU (central processing unit), Daten