APDoS (advanced persistent denial of service)

DoS-Attacken, Denial of Service (DoS), haben sich immer weiter verfeinert. Während bei den klassischen DoS-Attacken die Server durch Überlastung wie Mailbombing außer Betrieb gesetzt wurden, basieren DDoS-Attacken auf Rechnerverbunden über Botnetze und DRDoS-Attacken (Distributed Reflective Denial of Service (DRDoS), über Dritte mit falschen Internetadressen.

Eine weitere DoS-Angreifertechnik ist APDoS, was für Advanced Persistent Denial of Service (APDoS) steht. APDoS-Attacken greifen alle Layer der IT-Infrastruktur an: das Netzwerk, die Server und die Anwendungen. Die Angriffe erfolgen fortlaufend und werden durch den Angreifer beendet oder wenn der angegriffene Server ihn abwehren kann.

DoS-Varianten

DoS-Varianten

Ein solcher APDoS-Angriff besteht aus verschiedensten Angriffsmustern und Algorithmen, die die genannten Systeme und Komponenten attackieren. So kann auf der Netzwerkebene eine DDoS-Attacke erfolgen, während gleichzeitig die Anwendungsebene mittels Flooding, SYN-Flooding, SQL-Injections und mit Cross Site Scripting (XSS) attackiert wird.

Informationen zum Artikel
Deutsch: APDoS-Attacke
Englisch: advanced persistent denial of service - APDoS
Veröffentlicht: 25.03.2018
Wörter: 136
Tags: #Gefahrenpotential
Links: Algorithmus, Angreifer, Angriff, Botnetz, DDoS (distributed denial of service)