ROM (read only memory)

Das Read Only Memory (ROM) ist ein nichtflüchtiger Speicher, dessen Speicherinhalt während des Herstellungsprozesses eingespeichert wird und weder geändert noch gelöscht werden kann. Der ROM-Inhalt bleibt auch nach Abschalten der Betriebsspannung erhalten. ROMs werden deswegen für die Speicherung von Programmen und Daten benutzt, die der Zentraleinheit dauernd und unverändert zur Verfügung stehen müssen.


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Der 1971 entwickelte Speicherbaustein wird vom Hersteller programmiert, wobei diese Programmierung in der Regel mit der letzten Metallisierungsmaske erfolgt und danach nicht mehr geändert werden kann. Durch dieses Herstellungsverfahren können Speicherbausteine bis auf den letzten Metallisierungsschritt vorgefertigt werden. Eine nachträgliche Änderung der gespeicherten Daten ist nicht möglich.

EPROM mit Löschfenster, Foto: Wombat
EPROM mit Löschfenster, Foto: Wombat lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Es gibt allerdings auch ROMs die vom Anwender programmiert werden können, die PROMs (Programmable), Programmable ROMs, und solche bei denen die Programmierung rückgängig gemacht werden kann. Dies kann durch Bestrahlung mit UV-Licht oder durch einen elektrischen Impuls. Diese Ausführungen heißen EPROMs, Erasable and Programmable ROMs, und EPROMs, Electrically Erasable and Programmable ROMs.

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