load balancing
Lastausgleich
Load-Balancing nennt man die Lastverteilung für Übertragungsstrecken und Hardware-Einrichtungen. Dieses optimierte Layer-4-7-Switching wird vorwiegend in Verbindung mit Web-Switches in Server-Farmen eingesetzt. Dabei wird der Datenverkehr über das Server Load Balancing (SLB) an eine Server-Gruppe verteilt. Entsprechend den Vorgaben und Priorisierungen wird festgelegt, welche Server mit der Bearbeitung der Aufgaben betraut werden.
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Load-Balancing über einen Web-Switch ![]() |
Neben der Maximierung des Durchsatzes bei gleichzeitiger Minimierung der Server-Last dient das Load Balancing der standortübergreifenden Fehlertoleranz, der einfachen Konfigurierbarkeit der Server-Cluster und der Skalierbarkeit der verfügbaren Ressourcen, sowie der Verbesserung der Server-Server-Kommunikation.
Web-Switches unterstützen unterschiedliches Load-Balancing wie das statische Round-Robin-Verfahren, bei dem die Anfragen sequenziell an die Server verteilt werden. Bei diesem Verfahren startet das Load-Balancing zunächst eine Abfrage an den ersten Server der Server-Farm. Sollte dieser überlastet sein, dann folgt die Abfrage an den nächsten Server usw. Als weiteres statisches Load-Balancing ist das Weighted Round Robin Queuing (WRR) zu nennen.
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Lastverteilung auf Host- und Speicherseite ![]() |
Beim dynamischen Least-Connection-Verfahren wird eine Verbindung zu dem Server hergestellt, der die wenigsten Verbindungen bedient. Beim dritten Verfahren, dem Weighted-Distribution-Verfahren, werden die Server nach ihrer Leistungsfähigkeit gewichtet; und beim Response-Time-Verfahren, einem weiteren Load-Balancing-Verfahren, wird der Server mit der kürzesten Antwortzeit ausgewählt.
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