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Failover-Cluster

fail-over cluster

Failover-Cluster erfüllen primär die Aufgabe, Dienste wie einen Webserver oder eine Datenbank ausfallsicher bereitzustellen. Im Falle des Ausfalls eines Servers oder Speichersystems übernimmt ein anderes die kontinuierliche Datenspeicherung durch Replikation.


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Ein fehlertoleranter Failover-Cluster besteht aus zwei synchron arbeitenden Servern, wobei einer aktiv ist, während der zweite den aktiven überwacht und bei Ausfall die Funktion des ersten übernimmt. Die Übergabe erfolgt durch den Cluster-Manager oder eine andere zentrale Verwaltungskomponente. Sie nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch, das ist die Failover-Zeit, in der die Daten der Anwendung nicht zur Verfügung stehen.

Failover-Cluster mit Cluster 
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Failover-Cluster mit Cluster Manager lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Von der Logik der Datenreplizierung können sich die Failover-Systeme in das Ein-/Ausgabesystem des Betriebssystems oder der abzusichernden Software-Komponente einklinken und die Sicherungsoperationen übernehmen. Auch für das eigentliche Umschalten gibt es unterschiedliche Konzepte. Es gibt den automatischen Failover, bei dem der replizierende Server regelmäßig seinen Master abfragt und bei Nichterreichen die Datenreplizierung übernimmt, oder das Switchover, das dann aktiviert wird, wenn ein Switch ausfällt oder ein Netz temporär überlastet ist.

Für das regelmäßige Abfragen des Masters benutzt der Replikations-Server einen Heartbeat, das ist ein Kontrollsignal mit dem der Replikations-Server die Funktionsfähigkeit des Masters überprüft.

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