Sinussignal

Mathematisch betrachtet stellt ein Sinus den Kreiswinkel eines Einheitskreises in einem kartesischen Koordinatensystem dar. Der Kreiswinkel hat in einem solchen Koordinatensystem die Länge "x", er beginnt bei 0, wird positiv bis zu seinem Maximum "1", fällt wieder auf "0" und geht dann ins negative Maximum und endet bei "0".

Bestimmung der 
   Periodendauer einer Sinusschwingung

Bestimmung der Periodendauer einer Sinusschwingung

Als Sinussignal ist es eine oberwellenfreie Schwingung, die sich gleichmäßig um den Nullpunkt bewegt. Die Zeitfunktion des Sinussignals ergibt sich aus der Sinusfunktion des Verhältnisses der relativen Zeit (t) zur Periodendauer (T) multipliziert mit 2Pi: sin(2Pi x t/T). Die spektrale Darstellung eines Sinussignals entspricht einer einzelnen Spektrallinie bei der Sinusfrequenz.

Erzeugt werden Sinussignale von Oszillatoren und Funktionsgeneratoren.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Sinussignal
Englisch: sine wave
Veröffentlicht: 29.01.2012
Wörter: 113
Tags: #Elektronik-Grundlagen
Links: Funktionsgenerator, Koordinatensystem, OSZ (Oszillator), Periodendauer, Zeit