Peer-to-Peer-Netz
P2P (peer to peer network)
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Computerverbindungen bei einem Peer-to-Peer-Netz ![]() |
Einfache Peer-to-Peer-Netze organisieren sich selbst, als Self Organized Networks (SON), sie arbeiten dezentral und haben keinen Server. In einem solchen dezentralen Peer-to-Peer-Netzwerk stellen sich die Workgroup-Mitarbeiter gegenseitig Betriebsmittel und Ressourcen zur Verfügung. Netzwerkbetriebssysteme für Peer-to-Peer-Netze sind NetWare Lite, Windows for Workgroups (WFW) und die Workstation-Version von Windows NT.
Peer-to-Peer-Networking eignet sich für kleinere Arbeitsgruppen zwischen 5 und 20 Arbeitsplätzen. In einer solchen Umgebung kann jeder Mitarbeiter seinen Partnern den Zugang zu Betriebsmitteln wie Festplatten oder Drucker erlauben.
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Konfiguration eines Super-Peer-Netzwerks ![]() |
Eine Weiterentwicklung des Peer-to-Peer-Netzes mit zentralen Serverkomponenten sind die Super-Peer-Netzwerke. In einer solchen Konfiguration werden besonders leistungsfähige Peers zu Super-Peers zusammengeschlossen, die die Serverdienste erbringen und das Netzwerk organisieren. Sie sorgen für das Routing der Daten zu den dezentralen Clients und bilden in sich ein Backbone-Netzwerk.
Im Internet gibt es diverse Super-Peer-Konfigurationen, bekannt als anarchische Netze wie Skype für die Internettelefonie, sowie Gnutella, Kazaa und BitTorrent für Filesharing.





