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Interferenz

I (interference)

Interferenzen sind Überlagerungen von Wellen, die durch Wechselwirkungen mit eng benachbarten oder gleichen Frequenzen entstehen. Diese Signalbeeinträchtigungen treten in allen Frequenzbereichen auf. In der Akustik ebenso wie bei der Übertragung von HF- und Mikrowellen oder in der optischen Übertragung. Sie wirken sich besonders nachteilig im Frequenzmultiplex (FDM) oder im Mobilfunk aus, können aber auch die Übertragung im Ethernet stark beeinträchtigen wenn beispielsweise ein Ethernet falsch oder nicht abgeschlossen ist.


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Interferenzen durch das Aufeinandertreffen von mehreren Raumwellen
Interferenzen durch das Aufeinandertreffen von mehreren Raumwellen lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Bei Interferenzen ist die resultierende Welle, die sich aus zwei Wellen gleicher Frequenz ergibt, die algebraische Summe beider Wellen. Dies kann, wenn beide Wellen die gleiche Phase haben, zur Addition und im Extremfall zur Verdopplung führen, bei gegenläufiger Phasenlage auch zum Auslöschen, der Extinktion.

Das Interferenz-Prinzip wir u.a. bei Interferenzfiltern und bei dichroitischen Filtern benutzt.

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