SKA (shared key authentication)

Bei der Authentifizierung in WLANs nach 802.11 gibt es neben der offenen Authentifizierung, der Open System Authentication (OSA), als weiteres Authentifizierungsverfahren noch die Shared Key Authentication (SKA). Die Shared Key Authentication arbeitet nach dem Challenge-Response-Verfahren und benutzt einen geheimen Schlüssel.


Die Authentifizierung mit Wired Equivalent Privacy (WEP) kennt die zwei Instanzen Initiator, das ist der Client, und Responder, das ist der Wireless Access Point (WAP). Bei der Authentifizierung richtet der Initiator eine Anfrage, einen Request, an den Responder, der diese mit einer Aufgabe, einer Challenge, an den Initiator beantwortet. Dabei kann es sich um eine Anfrage nach der Mail-Adresse oder der Telefonnummer handeln. Der Client beantwortet diese Herausforderung mit einem Response an den Access Point. Er nutzt dabei einen 64-Bit- oder 128-Bit-Standard-Schlüssel um die Herausforderung zu verschlüsseln.

Der Access Point entschlüsselt den Response-Text mit dem WEP-Schlüssel, der mit dem Standard-Schlüssel des Clients korrespondiert. Er überprüft die Antwort und sendet das Ergebnis an den Client, der damit die Authentifizierung durchführen kann.

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Deutsch:
Englisch: shared key authentication - SKA
Veröffentlicht: 26.12.2011
Wörter: 168
Tags: #802.11
Links: Authentifizierung, Challenge-Response-Verfahren, Client, IEEE 802.11, Instanz