CPO (cost per order)

In der Online-Werbung gibt es verschiedene Bewertungs- und Abrechnungsmodelle für die Effizienz der Online-Anzeigen. Neben der häufig herangezogenen Kosten-Nutzen-Relation für die Klicks, den Costs per Click (CPC), gibt es mehrere differenziertere Bewertungen. Eine davon sind die Kosten, die pro Bestellung anfallen, Cost per Order (CPO). Die Costs per Order, die auch als Costs per Sale (CPS) bezeichnet werden, umfassen die unmittelbaren Kosten für die Online-Werbung, die pro Bestellung oder für einen erzielten Umsatz anfallen.

Die CPO-Kosten können sich gleichermaßen aus den Anzeigenkosten für die Bannerwerbung oder für AdWords beziehen und sind unmittelbar mit der Höhe der Bestellungskosten verbunden. Bei den Costs per Sale relativiert sich der Umsatz für die Einzelbestellung durch den kumulierten Umsatz.

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Deutsch:
Englisch: cost per order - CPO
Veröffentlicht: 20.01.2010
Wörter: 124
Tags: #Web-Werbung
Links: Abrechnungsmodell, AdWord, Banner, CPC (cost per click), CPS (cost per sale)