long term evolution
LTE
In der Mobilkommunikation unterscheidet man die verschiedenen Generationen, die GSM, HSCSD, EDGE, UMTS, HSDPA und andere Techniken repräsentieren. Die Long Term Evolution (LTE) ist eine Nachfolgetechnik, die in den strategischen Planungen ab 2010 eingeplant ist und UMTS ablösen soll. Sie liegt zeitlich vor den Techniken der 4. Generation und hat daher die chronologische Einordnung als 3.9G.
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Datenraten von Mobilfunknetzen ![]() |
LTE befindet sich in der Standardisierung und kann in Verbindung mit MIMO und OFDMA Spitzendatenraten von 100 Mbit/s empfangen. Im Upload kommt das Übertragungsverfahren SC-FDMA zum Einsatz, mit dem Datenraten von 50 Mbit/s vom Mobilgerät zur Basisstation erreicht werden. Weiterhin steigert die MIMO-LTE-Technik durch mehrere Antennen den Gruppengewinn und erzielt dadurch eine höhere Empfangsleistung. Jede Verdoppelung der Antennenzahl verursacht einen um 3 dB höheren Empfangspegel, wenn die Antennensignale miteinander verknüpft sind und eine Wellenüberlagerung erfolgt. Darüber hinaus bietet das MIMO-LTE-Konzept eine verbesserte Unterdrückung von Interferenzen und eine bessere Verbindungsqualität.
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Die Entwicklung der Datenraten von UMTS, HSPA und LTE ![]() |
Da in Long Term Evolution (LTE) auch OFDM eingesetzt wird, wird diese Technik auch als High Speed OFDM Packet Access (HSOPA) bezeichnet.
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