COPS :: common open policy service :: ITWissen.info

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COPS (common open policy service)

Das COPS-Rahmenwerk, Common Open Policy Service, ist ein Verfahren um Konfigurationsregeln automatisch an eine große Anzahl an Geräten zu verteilen. COPS wurde ursprünglich entwickelt, um beim RSVP-Protokoll für die Verteilung und Überwachung der Admission-Regeln zu sorgen. Dieser Ansatz, der von der Internet Engineering Task Force (IETF) um weitere Komponenten erweitert wurde, zeichnet sich durch seine Universalität aus.


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COPS ist ein einfaches Anfrage-/Antwort-Protokoll, das auf TCP/IP aufsetzt, und zwischen dem Policy-Server, dem Policy Decision Point (PDP) und dem COPS-Client fungiert. Es definiert drei Grundelemente, die ein Policy-Transaktionssystem bilden: Der als COPS-Client bezeichnete Policy Enforcement Point (PEP) setzt die Regeln im Netzwerk durch und unterstützt unterschiedliche Clients, in denen auch DiffServ oder IPsec implementiert sein können. Der Policy Decision Point (PDP) legt die zentralen Regeln fest und unterstützt gleichzeitig unterschiedliche COPS-Client Typen und das COPS-Protokoll selbst übermittelt die Policies.

COPS hat den Vorteil, dass es ständig zwischen dem Policy-Server und dem COPS-Client koordiniert und auf RSVP-Anfragen reagieren kann, indem es beispielsweise einem Switch mehr Bandbreite zur Verfügung stellt, den Status ständig überwacht und auf weitere wichtige Sessions reagieren kann.

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