frame interline transfer CCD : FIT-CCD
Frame Interline Transfer CCD (FIT-CCD) ist eines von mehreren Verfahren für das Auslesen der Ladungszustände eines CCD-Sensors. Generell geht es darum, die Ladungszustände aus den kleinen Potentialt ... weiterlesen
super CCD : SCCD
Super-CCD
Die Super-CCD (SCCD) ist ein von Fujifilm in den 90er Jahren entwickelter CCD-Sensor mit hoher Auflösung und Lichtempfindlichkeit gegenüber klassischen CCD-Sensoren. Der Unterschied liegt in der Opt ... weiterlesen
modulation transfer function : MTF
Modulationstransferfunktion
Die Modulationstransferfunktion, Modulation Transfer Function (MTF), auch als Kontrasttransferfunktion bezeichnet, ist ein Kennwert von Kameraobjektiven. Es geht dabei um eine möglichst realitätsnah ... weiterlesen
interline transfer CCD : IT-CCD
Interline Transfer CCD (IT-CCD) ist eine weitere Technik, die den Auslesevorgang von CCD-Sensoren unterstützt. Daneben gibt es Full Frame CCD (FF-CCD), Frame Transfer CCD (FT-CCD) und Frame Interl ... weiterlesen
Interoperabilität
interoperability : IOP
Interoperabilität beschreibt die Fähigkeit eines Systems, Gerätes oder einer Anwendung bei vergleichbarer Systemumgebung mit anderen Systemen, Geräten oder Programmen desselben Standards zu kommuniz ... weiterlesen
EXR-Sensor
Bildsensoren haben in Abhängigkeit von ihrer Größe und der Anzahl der Pixel eine mehr oder weniger hohe Lichtempfindlichkeit. Um diese zu erhöhen und das damit in Zusammenhang stehende Bildrauschen zu ... weiterlesen
full frame CCD : FF-CCD
Bei CCD-Sensoren müssen zuerst die Ladungszustände der einzelnen Potentialtöpfe, das sind Kleinstkapazitäten, ausgelesen werden, bevor eine neue Aufnahme gemacht werden kann. Andernfalls würden die ... weiterlesen
frame transfer CCD : FT-CCD
Die Frame-Transfer-Technik (FT-CCD) ist ein Verfahren für den Auslesevorgang von CCD-Sensoren. Bei CCD-Sensoren müssen zuerst alle Ladungszustände ausgelesen werden, bevor eine neue Aufnahme gemacht ... weiterlesen
Photoeffekt
photo effect
Der Photoeffekt ist ein physikalisches Phänomen, das erstmals 1839 von dem französischen Physiker Alexander-Edmond Becquerel nachgewiesen wurde. Später wurde dieses Phänomen von den deutschen Physik ... weiterlesen
charge coupled device : CCD
CCD-Sensor
Charge Coupled Devices (CCD) sind ladungsgekoppelte Halbleiter-Arrays, die Lichtsignale in elektrische Signale wandeln. CCD-Komponenten werden als Bildsensoren in Digitalkameras, digitalenVideokamer ... weiterlesen
Bildsensor
picture sensor
Bildsensoren sind lichtempfindliche Sensoren, die Helligkeit in Spannung umsetzen. Sie bilden die zentrale elektronische Komponente von Digitalkameras und Camcorder und treten an Stelle des Negativfil ... weiterlesen
personally identifiable information : PII
Personenbezogene Daten
Personally Identifiable Information (PII) oder Sensitive Personal Information (SPI) sind personenbezogene Daten, aus denen ein spezielles Individuum identifizierbar ist. Man unterscheidet zwischen s ... weiterlesen
full width at half maximum : FWHM
FWHM-Wert
Die Halbwertsbreite, Full Width at Half Maximum (FWHM), ist eine Methode zur Bewertung von analogen Funktionen. Bei einer Verteilungsfunktion wie der Gaußschen Verteilungskurve gibt es zwei Extreme: ... weiterlesen
picture element : Pixel
Bildpunkt
Ein Bildpunkt oder Pixel ist der kleinste Bestandteil eines Computerbildes oder eines Bildschirms und besteht bei Farbdarstellung aus einem Farbtripel mit den drei PrimärfarbenRot, Grün und Blau. ... weiterlesen
Pixeltakt
pixel clock
Der Pixeltakt, PixelClock (PCLK), ist ein Maß für die Auflösung von Bildschirmen. Er ergibt sich aus dem Darstellformat und der Bildwiederholfrequenz eines Displays und kennzeichnet die Taktfreque ... weiterlesen
Quarzglas
fused silicon glass
Quarzglas ist reines Siliziumdioxid (SiO2) in amorpher, also nichtkristalliner Form, das in Halbleitern und in Lichtwellenleitern in der optischen Übertragungstechnik eingesetzt wird. Der Schmelzpun ... weiterlesen
poly methyl methacrylate : PMMA
Polymethylmethacrylat
Polymethylmethacrylat (PMMA), bekannt als Plexiglas, ist ein organisches Polymer, das u.a. als lichtführende Faser in Polymerfasern, den PMMA-POF, eingesetzt wird, außerdem als Dielektrikum in organ ... weiterlesen
poly methyl metacrylate plastic optical fiber : PMMA-POF
Polymethylmethacrylat
Die PMMA-POF ist die am häufigsten eingesetzte Polymerfaser (POF). Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der klassischen Polymerfaser, die sich durch ihre Breitbandigkeit auszeichnet und die u.a ... weiterlesen
Voice-Squatting
voice squatting
Voice Squatting ist eine von Hackern angewendete Angriffsmethode auf Voice User Interfaces (VUI). Bei dieser Methode werden gleich klingende Wörter, die unterschiedlich geschrieben werden, und Wörte ... weiterlesen
Polymerfaser
plastic optical fiber : POF
Die optische Polymerfaser, Plastic Optical Fiber (POF), ist eine All Plastic Fiber (APF). Sie besteht aus einem transparenten polymeren Kern- und Mantelmaterial, das einen geringeren Brechungsindex ... weiterlesen
TIR-Linse
total internal reflection : TIR
Die Bezeichnung Total Internal Reflection (TIR) wird in Lichtwellenleitern und in der Beleuchtungstechnik verwendet. Es gibt eine TIR-Linse, die für eine parallele Strahlführung sorgt. Was die to ... weiterlesen
HPCF-Faser
hard polymer clad fiber : HPCF
Eine HPCF-Faser (Hard Polymer Clad Fiber) ist ein hybrider Lichtwellenleiter, bei dem der optische Kern aus Quarzglas besteht und der optische Mantel durch eine speziell patentierte harte Kunststoffsc ... weiterlesen
HCS-Faser
hard clad silica : HCS
Hard Clad Silica (HCS) ist ein hybrider Lichtwellenleiter, der speziell für den robusten Einsatz entwickelt wurde. Er besteht aus einem Glaskern, dem Kernglas, und einer polymeren Ummantelung. Die HCS ... weiterlesen
all glass fiber : AGF
All-Glass-Fiber (AGF), All-Silica-Fiber oder Silica Clad Silica (SCS) sind Lichtwellenleiter bei denen das Kernglas und das Mantelglas aus Quarzglas resp. reinem Siliziumdioxid bestehen. Die Bezeichnu ... weiterlesen
Plastikfaser
all plastic fiber : APF
All Plastic Fiber (APF) ist eine Plastikfaser bei der sowohl die zentrale Lichtübertragung, die bei einer Glasfaser durch das Kernglas läuft, eine Plastikfaser ist, als auch die Ummantelung aus eine ... weiterlesen
Mantelglas
cladding
Als optischer Mantel oder als Mantelglas wird in Lichtwellenleitern die lichtreflektierende Schicht bezeichnet, die das innere Quarzglas umgibt. Bei Lichtwellenleiter aus Quarzglas, den All Glass Fi ... weiterlesen
Brechungsindex
refraction index : RI
Der Brechungsindex, RefractionIndex (RI), oder die Brechzahl ist ein Kennwert für die Lichtbrechung in optischen Materialien. Es handelt sich um einen dimensionslosen Materialkennwert, der mit dem g ... weiterlesen
Lichtwellenleiter : LwL
fiber optics : FO
Der Lichtwellenleiter (LwL), Fiber Optics (FO), ist in DIN 47002 und VDE 0888 genormt und besagt, dass es sich um einen Leiter handelt, in dem moduliertes Licht übertragen wird. Der LwL kann aus Gla ... weiterlesen
through the lens : TTL
Through The Lens (TTL) ist ein Begriff aus der Kameratechnik. Bei dieser Technik erfolgen die Belichtungsmessung und die Scharfeinstellung durch das Objektiv. Die Einstellungen können über den Suche ... weiterlesen
Blitzleitzahl : BLZ
Die Blitzleitzahl ist ein Kennwert für die Leistung von Blitzgeräten. Dieser dimensionslose Kennwert gibt die maximale Lichtmenge an, die beim Blitzen mit einem LED-Flash abgegeben wird, wie er in D ... weiterlesen
Gregory-Antenne
Gregory antenna
Gregory-Antennen sind Parabolantennen mit zwei Reflektoren: einem Hauptreflektor und einem Subreflektor. Der Hauptreflektor hat die Form eines Paraboloiden, der Subreflektor die eines Ellipsoiden. ... weiterlesen
LED-Blitz
LED flash
Digitalkameras, Handys und Smartphones haben zur Unterstützung der Digitalfotografie einen Kamerablitz, der für die bessere Ausleuchtung bei der Fotografie und für Aufnahmen in der Dunkelheit sorgt. ... weiterlesen
Doppelreflektorantenne
double reflector antenna
Um die Empfindlichkeit von Parabolantennen zu erhöhen, wurden Parabolantennen mit zwei Reflektoren entwickelt, die Doppelreflektorantennen. Sie bestehen aus einem Hauptreflektor und einem Subreflekt ... weiterlesen
function as a service : FaaS
Function as a Service (FaaS) ist ein Cloud-Dienst, bei dem die IT-Infrastruktur wie beim Serverless Computing vorhanden ist. Alle Server, Netzwerke, Speichereinheiten und Laufzeitumgebungen stelle ... weiterlesen
Parabolantenne
parabolic antenna
Parabolantennen sind schüsselähnlich aufgebaute Richtantennen, die einen parabolförmigen Reflektor haben und die sich durch eine starke Strahlbündelung der elektromagnetischen Strahlen auszeichnen. ... weiterlesen
Brennweite
focal distance
Die Brennweite, Focal Distance, ist ein Kennwert von Optiken und Hohlspiegeln, über die einfallenden Lichtstrahlen oder elektromagnetischen Wellen im Brennpunkt konzentriert werden. Die Brennweite i ... weiterlesen
Elektrisches Feld
electrical field : E
Elektrische Felder bauen sich überall dort auf, wo Ladungsunterschiede zwischen zwei elektrisch geladenen Teilen vorhanden sind. So beispielsweise zwischen den beiden Elektroden eines Kondensators. ... weiterlesen
Bi-Amping
bi amping
Bi-Amping ist ein Verstärker-/Anschlusskonzept für Lautsprecherboxen. Bei diesem Konzept wird der gesamte Frequenzbereich vor dem Leistungsverstärker in zwei Frequenzbereiche für den Hoch-/Mitteltonbe ... weiterlesen
selenium : Se
Selen
Selen (Se) ist ein chemisches Element, das im Periodensystem der Elemente die Ordnungszahl 34 hat. Es hat Halbleitereigenschaften und wurde im letzten Jahrhundert in Gleichrichtern und Brückengleich ... weiterlesen
NZDSF-Faser
non zero dispersion shifted fiber : NZDSF
Bei der Übertragung mit Dense Wavelength Division Multiplexing (DWDM) führen nichtlineare Dispersionen zu Interferenzen und Vierwellen-Mischungen zwischen den Lichtsignalen. Aus diesem Grund müssen ... weiterlesen
effective modal bandwidth : EMB
Modenbandbreite
Die Modenbandbreite von Lichtwellenleitern ist durch die Modendispersion und die chromatische Dispersion begrenzt und wird durch das optische Leistungsspektrum bestimmt. Unter der Modenbandbreite ve ... weiterlesen
Rauscharmer Verstärker
low noise amplifier : LNA
Rauscharme Verstärker, Low Noise Amplifier (LNA), werden als Antennenverstärker und in Eingangsstufen von HF-Empfangseinrichtungen eingesetzt. Rauscharme Verstärker sind HF-Verstärker, die das von ... weiterlesen
Chromatische Dispersion
chromatic dispersion : CD
Die chromatische Dispersion (CD) setzt sich zusammen aus der Materialdispersion und der Wellenleiterdispersion und führt zu einer wellenlängen- und streckenlängenabhängigen Verbreiterung der optisch ... weiterlesen
NDSF-Faser
non dispersion shifted fiber : NDSF
Die Non Dispersion Shifted Fiber (NDSF) ist eine von der internationalen Fernmeldeunion (ITU) in der Empfehlung G.652 standardisierte Monomodefaser mit spezieller Dotierung. Bei dieser Faser wird ... weiterlesen
micro app
Micro-App
Eine Micro-App ist eine kleine App, die aufgabenspezifisch entwickelt und in HTML geschrieben wird. Im Unterschied zu klassischen Apps unterstützen Micro-Apps einfache Aufgaben und haben eine begren ... weiterlesen
Nah-Fern-Effekt
near far effect
Der Nah-Fern-Effekt, Near Far Effect, tritt beim Empfang von Funksignalen auf, die unterschiedliche Entfernungen zum Empfänger haben. Dieser Effekt ist u.a. bekannt vom CDMA-Verfahren, Code Division ... weiterlesen
power save : PS
Power Save (PS) ist ein Ruhezustand von WLANs nach IEEE 802.11 im Unterschied zum ActiveMode (AM), dem aktiven Zustand. Im Control Frame der MAC-Schicht wird der Ruhezustand des Mobilgerätes kennz ... weiterlesen
three binary two ternary : 3B2T
3B2T-Codierung
Die 3B2T-Codierung ist eine einfache ternäreLeitungscodierung bei der eine Gruppe von drei Bits (3B) mit zwei ternären Signalpegeln (Ternärblock 3T) abgebildet werden. Das bedeutet, dass insgesamt 8 ... weiterlesen
Hijacking
hijacking
Das englische Wort Hijacking steht für Entführung. Im Internet kann sich das Hijacking auf die Entführung einer Domain, einer Internetadresse, von Content, eines PageRanks oder eines Users beziehen. I ... weiterlesen
network allocation vector : NAV
Der NetworkAllocationVector (NAV) ist ein Zeitgeber in WLANs nach 802.11. Er wird dann von einer WLAN-Station erzeugt, wenn diese mittels Carrier Sensing feststellt, dass das Medium belegt ist. Der ... weiterlesen
bipolar with six-zero substitution : B6ZS
B6ZS-Codierung
Die B6ZS-Codierung, Bipolar with Six-Zero Substitution (B6ZS), ist eine Kanalcodierung mit Bipolar Violation (BPV) und AMI-konformen (Alternate Mark Inversion) Bits. Die bipolaren Violations-Bits ... weiterlesen
integrity check value : ICV
In der Wired Equivalent Privacy (WEP) und in 802.11 wird die Datenintegrität der Nutzdaten durch eine 32 Bit lange Prüfsumme, den Integrity Check Value (ICV), sichergestellt. Damit ist sichergestellt, ... weiterlesen
WLAN-Sicherheit
WLAN security
Der von der Arbeitsgruppe802.11i für WLANs definierte Sicherheitsstandard hatte einige Lücken und wurde daher vollkommen überarbeitet und neu definiert. Mit der Neudefinition sind herstellerübergrei ... weiterlesen
WiFi protected architecture : WPA
Die WiFi Protected Architecture (WPA) ist ein Verschlüsselungsstandard für die WLAN-Sicherheit, der den Access Points (AP) den Zugang zum WLAN sichert. WPA sorgt in Verbindung mit dem Temporal Key ... weiterlesen
Michael-Hash
Michael hash
Der Michael-Hash (MIC) ist eine zusätzliche Verschlüsselung in WLANs. Er schützt die übertragenen Datenpakete gegen Modifikation. Zu diesem Zweck wird neben der zyklischen Blockprüfung (CRC) noch de ... weiterlesen
storage class memory : SCM
SCM-Technologie
Storage ClassMemory (SCM) ist eine hybride Speichertechnologie, die eine Kombination von Memory und Storage darstellt, die durch eine spezielle Memory-Storage-Schicht gebildet wird. SCM-Speicher ver ... weiterlesen
wired equivalent privacy : WEP
WEP-Protokoll
Wired Equivalent Privacy (WEP) ist ein Verschlüsselungsverfahren in WLANs nach 802.11. Die Verschlüsselung setzt auf der Funkebene an und umfasst den Datenverkehr und die Authentifizierung des Zug ... weiterlesen
Scall
scall
Scall ist ein Funkrufsystem, das seit 1994 von der DeTeMobil betrieben wird. Wie die meisten anderen Funkrufnetze ist auch Scall vom Netztyp her in Rufzonen eingeteilt. Das System nutzt die Netzinfr ... weiterlesen
key : K
Tiefe
In der Farbwiedergabe steht das Wort Key (K) für Tiefe oder Schwarz. Bei der subjektiven Farbmischung nach dem CMY-Farbmodell wird die Farbe Schwarz durch den Druck der drei PrimärfarbenCyan (C), Ma ... weiterlesen
ad-hoc on-demand distance vector : AODV
Ad-hoc-Netze sind Netzwerke, die sich selbst organisieren, Self Organized Networks (SON), die nur für die Kommunikationsdauer aufgebaut werden. Es sind meistens drahtlose Netze, die keine feste Hier ... weiterlesen
spreading factor : SF
Spreizfaktor
In der Spreizbandtechnik wird die zu übertragende Bitfolge mit einer Spreizfrequenz gespreizt und es entsteht eine Chipfolge. Als "Chips" werden die kleinsten Informationseinheiten innerhalb der Cod ... weiterlesen
Spreizbandtechnik
direct sequence spread spectrum : DSSS
Die Spreizbandtechnik, Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS), ist ein Funkübertragungsverfahren, das in WLANs eingesetzt und in den IEEE-Standards 802.11 und 802.15.4 verwendet wird. Die Technik de ... weiterlesen
Spreizcode
spreading code
Die Spreizbandtechnik ist eine Technik zur besseren Ausnutzung eines zur Verfügung stehenden Frequenzbandes. Statt die Signale im Frequenzmultiplex oder Zeitmultiplex zu übertragen, können sie ebe ... weiterlesen
Bodenwelle
surface wave
Als Bodenwellen bezeichnet man elektromagnetische Wellen, die bei der Wellenausbreitung der Erdkrümmung folgen und sich in Bodennähe ausbreiten. Wegen ihrer Ausbreitung werden sie im Englischen als ... weiterlesen
Raumwelle
space wave
Eine Raumwelle wird von der Antenne aus linear in den Raum abgestrahlt. Sie hat eine tiefere Wellenlänge als eine Bodenwelle und breitet sich geradlinig aus. Raumwellen treten vorwiegend im Kurzwell ... weiterlesen
power saving mode : PSM
Power Saving Mode (PSM) und Extended DRX (eDRX) sind Energiesparbetriebsarten von Mobilfunknetzen mit denen die Batterielebensdauer von Mobilgeräten auf zehn Jahre und mehr verlängert werden können. ... weiterlesen
decibel watt : dBW
Dezibel Watt
Dezibel Watt (dBW) ist die Angabe eines Leistungspegel in Dezibel (dB), bezogen auf 1 W. Das Dezibel Watt errechnet sich aus dem zehnfachen Logarithmus der Leistung in Watt (W): dBW = 10logW. Danach ... weiterlesen
Tetra-Netz
Tetra network
Tetra ist ein Bündelfunk mit Funkzellen. Das Tetra-Netz ist wie ein GSM-Netz ein Funkzellen-basiertes Netz, bei dem die mobilen Funkgeräte mit der Tetra Base Station (TBS) kommunizieren. Das Tetra-N ... weiterlesen
duration/connection ID : D/I
Duration/ConnectionID (D/I) ist ein Kontrollrahmen der MAC-Schicht von WLANs nach 802.11. In diesem Datenfeld ist die Zeit in Millisekunden eingetragen, die der Kanal zugeordnet bleibt. Die Connec ... weiterlesen
carrier to interference ratio : CIR
Carrier to Interference Ratio (CIR) ist ein Kennwert aus der Mobilfunktechnik, der für die Effektivität des Funksignals steht und von der Anzahl an aktiven Teilnehmern in einer Funzelle abhängt. Das ... weiterlesen
Lempel, Ziv, Welsh : LZW
LZW-Algorithmus
Der LZW-Algorithmus ist eine weitverbreitete verlustfreie Kompression, die von Jacob Ziv, Abraham Lempel und Welsh 1984 entwickelt wurde. Es handelt sich um einen eindimensionalen Kompressionsalgori ... weiterlesen
Bitdichte
bit density
Unter Bitdichte ist allgemein die Speicherdichte zu verstehen mit der Bits gespeichert oder übertragen werden können. Die Bezeichnung Speicherdichte oder Aufzeichnungsdichte wird bei der Speicherung ... weiterlesen
digital linear tape : DLT
DLT-Laufwerk
Digital Linear Tape (DLT) ist eine Bandspeichertechnologie, die sich als De-facto-Standard für die Archivierung und Datensicherung im Midrange-Bereich und bei den PC-Servern im High-End-Bereich durc ... weiterlesen
Sprachpausenerkennung
voice activity detection : VAD
Voice Activity Detection (VAD) ist eine Technik für Sprechpausenerkennung. Die VAD-Technik erkennt ob in Telefon- oder MobilfunknetzenSprache übertragen wird oder nicht. Die Technik der Sprachpausen ... weiterlesen
Scrambler
scrambler : SCR
Ein Scrambler (SCR) ist ein Pseudozufallsgenerator, mit dem binäreSignale quasi-zufallsbedingt verwürfelt werden. Es handelt sich dabei um ein mehrstufiges Schieberegister, bei dem die Ausgangssigna ... weiterlesen
Ultrium-Laufwerk
Ultrium tape drive
Ultrium ist eines von zwei digitalen Bandlaufwerk-Formaten, die aus Linear Tape Open (LTO) hervorgegangen sind. Die Ultrium-Kassetten sind annähernd quadratisch und haben Abmessungen von 105 mm x 10 ... weiterlesen
personal computer smartcard : PC/SC
PC/SC-Schnittstelle
Bei der PC/SC-Schnittstelle handelt es sich um eine standardisierte Programmierschnittstelle zur Unterstützung von Chipkartenterminals für Smartcards im PC-Umfeld. Die PC/SC-Schnittstelle wurde vo ... weiterlesen
answer to reset : ATR
Answer To Reset (ATR) ist eine Bytefolge von einer Chipkarte an das Kartenlesegerät nach dem Reset. Die ATR-Anweisung umfasst mehrere Parameter für die Kommunikation zwischen Chipkarte und Chipkarte ... weiterlesen
Surfstick
surf stick
Mobiles Internet und Mobile Computing mit smarten Mobilgeräten wie Tablets, Netbooks oder Notebooks benötigen eine schnelle Kommunikationsverbindung zu leistungsfähigen Mobilfunknetzen wie dem UMT ... weiterlesen
SIM-Karte
subscriber identity module : SIM
SIM-Karten, Subscriber Identity Module (SIM), sind Identifizierungskarten für Teilnehmer von Mobilfunknetzen und werden im Allgemeinen im Format von Chipkarten oder Smartcards geliefert, in der di ... weiterlesen
protocol type selection : PTS
Bei der ATR-Kommunikation, Answer to Reset (ATR), zwischen einem Chipkartenterminal und einer Smartcard kann das Terminal dann eine PTS-Anfrage, Protocol Type Selction, an die Chipkarte senden, we ... weiterlesen
wireless fidelity : WiFi
Die Bezeichnung Wireless Fidelity (WiFi oder Wi-Fi) steht für einen Funknetzwerkstandard und wurde von der Wireless Ethernet Compatibility Alliance (WECA) geprägt. Prinzipiell entspricht die Bezeich ... weiterlesen
SAW-Touchscreen
SAW touchscreen
Surface Acoustic Wave (SAW) ist ein klassisches Verfahren für Touchscreens, das auf der Frequenzveränderung von Oberflächenwellen, Surface Acoustic Wave (SAW), basiert. SAW-Touchscreens bestehen aus ... weiterlesen
Multitouch
multitouch
Multi-Touchscreens sind Touchscreens, die gleichzeitig mehrere Berührungen erkennen. Man unterscheidet dabei zwischen Techniken, die zwei Berührungspunkte erkennen, dem Dual-Touch, und solchen die g ... weiterlesen
projected capacitive touch : PCT
PCT-Touchscreen
Für Touchsreens und Multi-Touchscreens gibt es diverse Verfahren mit der die Berührung der Bildschirmoberfläche erfasst wird. Bei den kapazitiven Verfahren ist der Bildschirm in eine kapazitive Matr ... weiterlesen
Touchscreen
touchscreen
Ein Touchscreen ist eine berührungssensitive Bildschirmoberfläche, die beim Berühren Aktionen auslöst. Bei den Touchscreens unterscheidet man zwischen solchen, die nur eine Berührung erkennen, den S ... weiterlesen
surface capacitive technology
Oberfächenkapazität
Die Surface Capacitive Technology ist eine Technik für Touchcreens, die auf der Oberflächenkapazität des Displays basiert. Dieses Verfahren wird in Großdisplays eingesetzt und arbeitet mit einem tra ... weiterlesen
pattern vertical alignment : PVA
Die TN-Technologie, Twisted Nematic (TN), ist die Basistechnologie für die Erzeugung von kontrastreichen Darstellungen auf LCD-Displays. Es gibt verschiedene Techniken um den Kontrast zu erhöhen. So ... weiterlesen
Dithering
dithering
Dithering ist eine Technik, bei der die Helligkeit und der Farbeindruck durch Rastertechniken emuliert werden. Die Dithering-Technik, die in Farbdruckern und in Displays mit TN-Technologie mit Fra ... weiterlesen
communications platform as a service : CPaaS
Communications Platform as a Service (CPaaS) ist eine Cloud-basierte Kommunikationsplattform mit der Echtzeitkommunikation von Sprache, Video und Messaging in eigene Anwendungen eingebunden werden ... weiterlesen
PC as a service : PCaaS
PC as a Service (PCaaS) ist ein Product Lifecycle Management (PLM) bei dem Produkte während der gesamten Lebensdauer begleitet werden: von der Entwicklung bis zur Entsorgung. Die Verwaltungsdienste ... weiterlesen
Nahinfrarot
near infrared : NIR
Infrarotlicht ist für das menschliche Auge nicht sichtbar. Der Wellenlängenbereich für das gesamte Infrarot-Spektrum ist etwa 40mal größer als der für das sichtbare Licht. Daher wird dieser Wellenlä ... weiterlesen
noise shaping
Noise-Shaping
Bei A/D- und D/A-Wandlern ist der Rauschabstand, der sich mit geringerer Sampletiefe verringert, entscheidend für deren Auflösung und Dynamik. Diese Einschränkungen soll das Noise-Shaping, die Rau ... weiterlesen
Nebensprechen
crosstalk
Nebensprechen ist eine unerwünschte gegenseitige Beeinflussung von Übertragungskanälen in Fernsprechnetzen oder in der Verkabelung von LANs. Es handelt sich um eine frequenzmäßige Beeinflussung bena ... weiterlesen
Kommunikationsprotokoll : KP
communication protocol
Ein Kommunikationsprotokoll ist ein Regelsatz, der von Geräten und Systemen, Komponenten und Programmen und benutzt wird, damit Endgeräte eines Kommunikationssystems miteinander kommunizieren können ... weiterlesen
network as a service : NaaS
Network-as-a-Service
Network-as-a-Service (NaaS) ist ein Geschäftsmodell mit dem Netzwerkdienstevirtuell über das Internet geliefert werden. NaaS bezieht die Vergabe von Ressourcen ein und behandelt das Netzwerk und d ... weiterlesen
nearest active downstream neighbour : NADN
Mit Next ActiveDownstream Neighbour (NADN) wird die unmittelbare nächste aktive Station in entgegengesetzter Übertragungsrichtung in Token Ring nach IEEE 802.5 bezeichnet. NADN ist die nächste adr ... weiterlesen
Z-Modem
Zmodem
Z-Modem ist ein weit verbreitetes, duplexfähiges Übertragungsprotokoll mit zyklischer Blockprüfung (CRC) für die fehlerfreie Datenübertragung. Es ist eine Weiterentwicklung des Y-Modems, das wiederu ... weiterlesen
demand response : DR
Demand Response (DR) ist ein Begriff aus Smart Grids und kann als bedarfsgerechte Steuerung des Stromverbrauchs interpretiert werden. Demand steht dabei für den Strombedarf des Stromverteilungsnetze ... weiterlesen
software defined WAN : SD-WAN
Software Defined WAN (SD-WAN) ist wie Software Defined Networking (SDN) ein Konzept bei dem die Netzwerksteuerung softwaremäßig erfolgt und von der Hardware getrennt ist. Das SD-WAN-Schichtenmodell ... weiterlesen