Tag-Übersicht für Hauptspeicher

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51 getagte Artikel
advanced memory buffer : AMB
Das Joint Electron Device Engineering Council (JEDEC) hat mit dem FB-DIMM eine Speicherbusarchitektur spezifiziert, in der der Advanced MemoryBuffer (AMB) eine zentrale Rolle übernimmt. In dieser ... weiterlesen
active nonvolatile memory : ANVM
Ein Active Nonvolatile Memory (ANVM) ist ein nichtflüchtiger Speicher, der seinen Speicherinhalt auch dann behält, wenn er keine Versorgungsspannung hat. Active Nonvolatile Memory werden u.a. auch i ... weiterlesen
Adressraum
address space : AS
Unter dem Adressraum versteht man ganz allgemein, die Anzahl an möglichen Adressen oder die Anzahl an Speicherplätzen in einem Speicher. Ist beispielsweise die Adresse in einem Protokollheader 16 Bi ... weiterlesen
base memory : BASE
Konventioneller Speicher
Beim konventionellen Speicher, auch Base Memory genannt, handelt es sich um die ersten640 KB des Speicherbereiches in einem Personal Computer (PC). In diesem Speicherbereich liegen die DOS-basierten ... weiterlesen
Burstzyklus
burst cycle
Um die Zugriffsgeschwindigkeit auf Halbleiterspeicher zu erhöhen, optimiert man die Anzahl der Zugriffe hinsichtlich der Adresse und der gespeicherten Daten. Der Burstzyklus wird in einer Zahlenk ... weiterlesen
columm access strobe : CAS
CAS-Latenz
Die Columm Access Strobe (CAS), auch bekannt als CAS-Latenz, beschreibt wie lange es dauert um eine Spalte einer Speicherzelle auszulesen. Es handelt sich um die Zeitspanne, die ein Speicherbaustein ... weiterlesen
Cache
cache
Ein Cache ist ein sehr schneller Speicher mit verhältnismäßig kleiner Speicherkapazität, der als Puffer zwischen der Zentraleinheit (CPU) und dem Arbeitsspeicher angeordnet ist. Der Sinn dieses Sp ... weiterlesen
direct access storage device : DASD
Direktzugriffsspeicher
Die Bezeichnung Direct Access Storage Device (DASD) stammt von IBM und bezeichnete einen peripheren Magnettrommelspeicher. Heute wird die Abkürzung DASD allgemein für externe Speicher benutzt, die d ... weiterlesen
direct memory access : DMA
DMA-Protokoll
Direct Memory Access (DMA) ist ein Protokoll für den direkten Speicherzugriff. Beim DMA-Protokoll erfolgt der Informationsaustausch zwischen Arbeitsspeicher und Massenspeicher ohne die Zentraleinh ... weiterlesen
extendend memory manager : EMM
Der Extendend Memory Manager (EMM) ist eine Software, die die Upper Memory Area (UMA) verwaltet und diese in Upper Memory Blocks (UMB) unterteilt. Der Speichermanager wurde bereits unter dem DOS-Betri ... weiterlesen
expanded memory specification : EMS
Expanded Memory Specification (EMS) ist ein Zusatzsystem für DOS-Betriebssysteme, mit dem man Arbeitsspeicher mit Speicherkapazitäten von 1 Megabyte (MB) und mehr verwalten kann. Speicherbereiche ... weiterlesen
extended system configuration data : ESCD
Bei den Extended SystemConfigurationData (ESCD) handelt es sich um Konfigurationsdaten für Plug-and-Play (PnP), die im Basic Input/Output System (BIOS) des Computers abgelegt werden. Die ESCD-Date ... weiterlesen
first in first out : FIFO
First In First Out (FIFO) ist ein Überlaufprinzip in der Speichertechnik und bei Schieberegistern. Bei dieser Technik werden bei voll ausgenutzter Speicherkapazität die zuerst eingegebene Dateneinhe ... weiterlesen
first in last out : FILO
Stackspeicher
First In Last Out (FILO) ist ein Queuing-Verfahren bei der die in der Warteschlangen stehenden Instanzen die Warteschlange in umgekehrter Reihenfolge verlassen, in der sie eingetreten sind. Diejenig ... weiterlesen
Footprint
footprint
Der Begriff Footprint wird in unterschiedlichstem Kontext benutzt. So in der Satellitenkommunikation für die Ausstrahlung eines geografischen Bereichs, in der Speichertechnik für die Unterteilung ei ... weiterlesen
heat assisted magnetic recording : HAMR
Es gibt Verfahren mit denen die Speicherdichte von Festplatten erhöht werden kann, Perpendicular-Recording, bei dem die magnetischen Partikel senkrecht zur Festplattenoberfläche magnetisiert werden, ... weiterlesen
high memory area : HMA
High MemoryArea (HMA) bezieht sich auf die ersten 64 KB des erweiterten Speicherbereichs des Arbeitsspeichers. Dieser Teil des Arbeitsspeichers kann ab dem Disc Operating System (DOS 5.0) genutzt ... weiterlesen
Hauptspeicher : HS
main memory
Ein Hauptspeicher, Main Memory, wird durch alle internen Halbleiterspeicher realisiert. Der Hauptspeicher ist der Primärspeicher in dem die Daten gespeichert werden, auf die die Zentraleinheit übe ... weiterlesen
Halbleiterspeicher
semiconductor memory
Speicher, die auf Halbleitern basieren, heißen Halbleiterspeicher. Vom Grundprinzip her besteht ein solcher Speicher aus einer elektronischen Kippschaltung, die ein- oder zwei stabile Zustände hat. E ... weiterlesen
joint electron device engineering council : JEDEC
Die Jedec Solid State Technology Association, bekannt als Joint Electron Device Engineering Council (JEDEC), ist das Halbleiter-Standardisierungsgremium der Electronic Industries Association (EIA), ... weiterlesen
first level cache : L1
Level-1-Cache
Ein Level-1-Cache (L1) ist ein extrem schneller Zwischenspeicher, der Bestandteil der Zentraleinheit ist oder früher in unmittelbarer Verbindung mit ihr stand und maßgeblichen Einfluss auf die Perfo ... weiterlesen
second level cache : L2
Level-2-Cache
Beim Level-2-Cache (L2) handelt es sich um einen externen Prozessor-Speicher, der auf einem separaten Chip untergebracht ist. Die Entwicklung geht allerdings dahin, dass immer häufiger das SecondLev ... weiterlesen
third level cache : L3
Level-3-Cache
Da immer mehr Prozessoren das Level-2-Cache in ihre Architektur integrieren, hat man für die externen Speicher die neue Bezeichnung Level-3-Cache gewählt. Das, was also früher Level-2-Cache war, wir ... weiterlesen
least frequently used : LFU
Least Frequently Used (LFU) ist ein Cache-Algorithmus mit dem der am seltensten benutzte Speicherblock eines Pufferspeichers ermittelt und ersetzt wird. Diese Verdrängungsstrategie wird in Caches, C ... weiterlesen
Latenz
latency
Der Begriff Latenz wird synonym für Verzögerungszeit verwendet. Im Allgemeinen handelt es sich um das Zeitintervall vom Ende eines Ereignisses oder Befehls bis zum Beginn der Reaktion auf dieses Ere ... weiterlesen
Mittlere Zugriffszeit
average access time : AAT
Die Average Access Time (AAT) ist die mittlere Zugriffszeit. Die Angabe der mittleren Zugriffszeit wird bei Festplatten, optischen Speichern und Bandlaufwerken benutzt, weil die schnellsten und lang ... weiterlesen
no remote memory access : NORMA
No RemoteMemory Access (NORMA) ist eines von mehreren Speicherzugriffsmodellen. Die beiden anderen sind Uniform Memory Access (UMA) und Non-Uniform Memory Access (NUMA). Das NORMA-Konzept arbeitet ... weiterlesen
On-Die-Termination
on die termination : ODT
Um bei Speicherbausteinen möglichst hohe Transferraten und geringe Latenzzeiten zu erreichen, werden die Datenbusse direkt im Speicherchip terminiert. Die On-Die-Terminierung (ODT) oder auch On-Chip ... weiterlesen
page mode : PM
Page Mode (PM) ist ein älteres, recht langsam arbeitendes Zugriffsverfahren für Speicherbausteine, das durch Fast Page Mode (FPM) abgelöst wurde. Page Mode wurde in Random Access Memories (RAM) un ... weiterlesen
parallel presence detect : PPD
Beim Booten eines Computers muss dieser die Konfiguration des Speichers erkennen. Für viele Jahre war das Paralle Presence Detect (PPD) das übliche Verfahren, um die gewünschte Information zu erha ... weiterlesen
Paging
paging
Der Begriff Paging wird sowohl in der virtuellen Speicherverwaltung benutzt als auch in der Nachrichtenübermittlung, dem Messaging. In der virtuellen Speicherverwaltung stellt Paging ein Verfahren ... weiterlesen
Programmiergerät
programming equipment
Programmiergeräte sind eigenständige Geräte mit denen programmierbaren, nichtflüchtigen Bausteinen Programmcodes oder andere Daten einprogrammiert werden. Es geht darum fertige Programme in nichtflü ... weiterlesen
Puffer
buffer
Pufferspeicher, Buffer, sind Zwischenspeicher. Sie werden verwendet um Daten, die nicht sofort weiterverarbeitet werden können, bis zu ihrem Einsatz temporär zu speichern. Ein Buffer dient dem Ausgl ... weiterlesen
quad data rate : QDR
QDR-Verfahren
Die QDR-Technik (Quadruple Data Rate) verdoppelt die Taktrate gegenüber der Double Date Rate (DDR), bei dem bei jeder Taktflanke, der steigenden ebenso wie der fallenden, ein Datenpaket übertragen ... weiterlesen
Refresh
refresh
Das Auffrischen, Refresh, von gespeicherten Daten ist bei den Speicherbausteinen erforderlich, die ihre Ladung kapazitiv speichern, wie die dynamisch arbeitenden Dynamic RAMs (DRAM). Da die Kapazitä ... weiterlesen
single data rate : SDR
SDR-Verfahren
Die Single Date Rate-Technik (SDR) ist eine Transfertechnik für den Datentransfer. Sie wird zwischen Zentraleinheit (CPU) und Arbeitsspeicher (RAM) eingesetzt, aber auch in den Medien-unabhängigen E ... weiterlesen
serial presence detect : SPD
Serial Presence Detect (SPD) ist ein vom Joint Electron Device Engineering Council (JEDEC) standardisiertes Verfahren für die Erkennung der Speicherkonfiguration beim Booten eines Personal Computers ... weiterlesen
Software-Cache
software cache
Ein Software-Cache folgt dem gleichen Grundgedanken wie der aus dem Hardwarebereich bekannte Cache: Daten werden in einem relativ kleinen, dafür aber schnellen, Speicherbereich zwischengelagert um d ... weiterlesen
Speicherbaustein
memory chip
Mit der Entwicklung des Halbleiters waren die technologischen Voraussetzungen für die Datenspeicherung auf Halbleiterbasis gegeben. 1968 wurde der erste Halbleiterspeicher, ein Random Access Memory (R ... weiterlesen
Speicherleck
memory leak
Programmabläufe sind immer mit der Reservierung von Speicherbereichen verbunden. Werden die reservierten Speicherbereiche nach der Programmausführung nicht mehr benötigt, werden sie freigegeben, dam ... weiterlesen
Stackspeicher
last in first out : LIFO
Ein Stack ist vergleichbar einem Stapel. Es handelt sich dabei um die Anordnung von Operanden in einem Register. Je nachdem wie der Datenfluss in das Stackregister und aus ihm heraus organisiert ist, ... weiterlesen
translation lookaside buffer : TLB
Bei der Benutzung von virtuellen Speichern müssen die virtuellen Adressen in physische Adressen umgewandelt werden. Damit die Adressübersetzung nicht unnötig viele Speicherzugriffe benötigt, wie es ... weiterlesen
upper memory area : UMA
Die Upper MemoryArea (UMA) ist der erweiterte Adressbereich des Arbeitsspeichers, der oberhalb des konventionellen Speichers liegt. Der UMA-Speicher liegt zwischen 640 Kilobyte (KB) und 1 Megabyte ( ... weiterlesen
upper memory block : UMB
Der Upper Memory Block (UMB) ist Teil der Upper Memory Area (UMA) und wird von der Speicherverwaltung speicherplatzsparend verwaltet. In diesem oberen Speicherblock des Arbeitsspeichers, dessen Größ ... weiterlesen
write back : WB
Write Back (WB) ist ein Verfahren für die Übertragung aktualisierter Daten vom Cache in den Arbeitsspeicher. Das andere Verfahren ist Write Through (WT). Beim Write-Back-Verfahren werden die Daten ... weiterlesen
write through : WT
Write Through (WT) ist eines von zwei Verfahren, bei dem es darum geht, die Inhalte vom Prozessor-Cache mit denen des Arbeitsspeichers in Einklang zu bringen. Das zweite Verfahren ist Write Back (WB ... weiterlesen
Wortorganisierter Speicher
word organized memory
Speicher unterscheiden sich hinsichtlich der Organisationsform in wortorganisierte Speicher und blockorganisierte Speicher. Wortorganisierte Speicher können einen wahlfreien Zugriff haben, aber eben ... weiterlesen
execute in place : XIP
Execute in Place (XIP) ist eine Methode bei der man Programme, die auf Speicherkarten gespeichert sind, direkt starten und ausführen kann, ohne diese in den Arbeitsspeicher zu laden. Es ist eine E ... weiterlesen
extended memory specification : XMS
Die Extended Memory Specifications (XMS), auch als Extended Memory Area (EMA) bezeichnet, beziehen sich auf den Adressierungsbereich von Arbeitsspeichern oberhalb von 1 MB, also oberhalb der Expan ... weiterlesen
Z-Puffer
z buffer
Zweidimensionale Grafiken werden eindeutig durch ihre X- und Y-Koordinatenwerte auf dem Bildschirm positioniert, wobei sich die Darstellung an den Bildschirmkoordinaten orientiert. Bei dreidimension ... weiterlesen
reserved memory
Das Reserved Memory ist der Speicherbereich zwischen 640 KB und 1 MB, der speziell für Systemanwendungen reserviert wurde. In diesem Bereich residieren das BIOSROM sowie die Read Only Memories (ROM) f ... weiterlesen