Tag-Übersicht für Ethernet

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94 getagte Artikel
1000Base-T1
IEEE 802.3 1000Base-T1
1000Base-T1 ist eine GbE-Schnittstelle für Automotive Ethernet. Wie 100Base-T1 arbeitet 1000Base-T1 mit Unshielded Twisted Single Pair (UTSP) der Kategorie 6A, und zwar mit differenziellen Signalen, ... weiterlesen
100Base-T1
IEEE 802.3 100Base-T1
100Base-T1 ist eine Ethernet-Schnittstelle für 100 Mbit/s, die mit UTP- oder STP-Kabel arbeitet: One-Pair Ethernet (OPEN). Die Schnittstelle basiert auf BroadR-Reach und wurde von der IEEE-Arbeits ... weiterlesen
10Base-2
IEEE 802.3 10Base-2
Der Standard 10Base-2 beschreibt eine Ethernet-Variante mit einem dünnen Koaxialkabel, dem RG-58-Kabel. Sie entstand aus dem Wunsch nach einer Alternative zu dem sperrigen Yellow Cable der 10Base- ... weiterlesen
10Base-5
IEEE 802.3 10Base-5
10Base-5 ist die klassische Ausführung eines CSMA/CD-Bussystems mit Basisbandübertragung und entspricht EthernetDIX V.2, standardisiert durch IEEE 802.3. 10Base-5 entspricht dem Ur-Ethernet. Das in ... weiterlesen
10Base-F
IEEE 802.3 10Base-F
Im Rahmen von IEEE wurde eine Gruppe IEEE 802.8 mit Überlegungen und Festlegungen zum Thema Fiber Optic Media beauftragt. Die Untergruppe IEEE 802.8a befasst sich in diesem Rahmen mit CSMA/CD-LANs. ... weiterlesen
10Base-FB
IEEE 802.3 10Base-FB
Der 10Base-FB-Standard ist ausschließlich für Backbone-Anwendungen, er beschreibt alle Funktionen zur Datenübertragung zwischen aktiven Sternkopplern. Dieser Standard kann auch als Verbindung von ... weiterlesen
10Base-FL
IEEE 802.3 10Base-FL
Der 10Base-FL-Standard bildet eine Erweiterung von FOIRL und ist abwärtskompatibel zu dieser Spezifikation. 10Base-FL beschreibt alle Funktionen zur Datenübertragung von einer Medium Attachment Un ... weiterlesen
10Base-FP
IEEE 802.3 10Base-FP
Der 10Base-FP-Standard beschreibt alle Funktionen zur Datenübertragung von von der Medium Attachment Unit (MAU) zu einem passiven Sternkoppler über Lichtwellenleiter. Die maximale Länge eines 10Ba ... weiterlesen
10Base-T
IEEE 802.3 10Base-T
10Base-T ist der Teil des 802.3-Standards, der den Einsatz einer sternförmigen Verkabelungsstruktur für Ethernet erlaubt. 10Base-T spezifiziert ein CSMA/CD-Netz mit 10 Mbit/s auf UTP-Kabel mit RJ45- ... weiterlesen
4 pair power over Ethernet : 4PPoE
4 Pair Power over Ethernet (4PPoE) ist ein Verfahren für Power over Ethernet (PoE). Dieser Ethernet-Standard wird von der IEEE-Arbeitsgruppe 802.3bt ausgearbeitet. 4PPoE arbeitet mit vier Aderpaaren ... weiterlesen
802.3az
IEEE 802.3az
Das Thema Energiesparen in Ethernet-Netzen wurde vom IEEE bereits 2007 aufgegriffen. Die dafür gegründete Arbeitsgruppe ist IEEE 802.3az mit der Projektbezeichnung Energy Efficient Ethernet (EEE). ... weiterlesen
autonegotiation protocol : ANP
Autonegotiation
Mit der Autonegotiation-Funktion können Ethernet-Geräte die Funktionalität der Gegenseite feststellen und sich automatisch konfigurieren. Da Ethernet viele Megabit- und Gigabit-Varianten kennt, könn ... weiterlesen
audio over Ethernet : AoE
Ethernet ist das am häufigsten eingesetzte Netzwerkkonzept. Es wird u.a. in der Unternehmensvernetzung eingesetzt, aber auch in Stadtnetzen, in der Produktionstechnik und der Automotive-Technik. Sel ... weiterlesen
binary exponential backoff : BEB
BEB-Verfahren
Binary Exponential Backoff (BEB) ist ein Stauauflösungsmechanismus im Ethernet nach IEEE 802.3. Bevor im Ethernet eine sendewillige Station zu senden beginnt, hört sie das Kabel ab, ob nicht gerad ... weiterlesen
carrier sense multiple access : CSMA
CSMA-Verfahren
Carrier Sense Multiple Access (CSMA) ist ein Zugangsverfahren, bei dem mehrere Netzstationen Zugriff auf das Übertragungsmedium haben. Beim CSMA-Verfahren hört die sendewillige Station den Kanal ab (C ... weiterlesen
carrier sense multiple access with collision avoidance : CSMA/CA
CSMA/CA-Zugangsverfahren
Das CSMA/CA-Verfahren ist ein Vielfachzugriff mit Leitungsabfrage und Kollisionsvermeidung. CSMA/CA vermeidet Kollisionen durch Verwendung eines Prioritätenschemas, bei dem das Zugriffsrecht von den ... weiterlesen
carrier sense multiple access with collision detection : CSMA/CD
CSMA/CD-Zugangsverfahren
CSMA/CD (Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection) ist ein Zugangsverfahren mit Leitungsabfrage und Kollisionserkennung (Listen While Talking) nach einer Random-Access-Methode, das b ... weiterlesen
Cheapernet
cheapernet
Unter dem StandardIEEE 802.3 10Base-2, auch bekannt als Cheapernet oder Thinnet, wurde in den 80er Jahren eine preiswerte Ethernet-Variante beschrieben, die mit einem dünnen Koaxialkabel arbeitete. ... weiterlesen
Cloud-Ethernet
cloud Ethernet
Cloud-Ethernet ist ein vom Cloud-Ethernet-Forum erarbeitetes Konzept für die Bereitstellung von Cloud-Services. Bei diesem Konzept geht es um technische Lösungen für die Skalierung von Virtual Loc ... weiterlesen
Cloud-Ethernet-Forum
cloud Ethernet forum
Das Cloud-Ethernet-Forum ist eine weltweite Allianz von Herstellern von Netzwerk-Equipment, Systemintegratoren, Service-Providern und Cloud-Service-Anbietern. Das Cloud-Ethernet-Forum wurde 2013 geg ... weiterlesen
Digital Equipment, Intel, Xerox : DIX
DIX-Standard
1980 hatten die Firmen Digital Equipment Corporation, Intel und Xerox (DIX) die Ergebnisse eines gemeinsamen Projektes über ein Ethernet-Design als Ethernet V1.0 bezeichnet. Gegenüber dem Experimen ... weiterlesen
distributed MIDI : DMIDI
Hinter Distributed MIDI (DMIDI) verbergen sich Aktivitäten zur Entwicklung eines MIDI-via-Ethernet-Protokolls, das von IEEE standardisiert werden soll. Über dieses Protokoll sollen beliebige Audio ... weiterlesen
distributed multi link trunk : DMLT
Ein Distributed Multi Link Trunk (DMLT) ist ein verteilter Multi Link Trunk (MLT), der auf verschiedene Ethernet-Ports und Schnittstellen-Bausteine zugreift. Die Redundanz ist hierbei gegenüber der ... weiterlesen
destination service access point : DSAP
Ein Destination Service Access Point (DSAP) ist eine individuelle Adresse des angesprochenen Dienstzugangspunktes oder eine zusammengefasste Gruppenadresse einer MAC-Adresse in den oberen Protokol ... weiterlesen
Ethernet automatic protection switching : EAPS
Das in RFC 3619 beschriebene Redundanzverfahren EthernetAutomatic Protection Switching (EAPS) wurde von Extreme Networks entwickelt und unterstützt die Verfügbarkeit von Ethernet-Ringtopologien in ... weiterlesen
energy detect power down : EDPD
Energy Detect Power Down (EDPD) ist ein Power-Management-Modus von Energy Efficient Ethernet (EEE) nach IEEE 802.3az, weitere sind Power Saving, Power Down und Slow Oscillator. Der EDPD-Modus wirk ... weiterlesen
energy efficient Ethernet : EEE
Im Rahmen von Green-IT hat das IEEE mit der ArbeitsgruppeIEEE 802.3az, Energy Efficient Ethernet (EEE), das Thema Energieeinsparungen in Netzwerken aufgegriffen. Die Arbeitsgruppe IEEE 802.3az wurde 2 ... weiterlesen
Ethernet passive optical network : EPON
Unter der Abkürzung EPON (EthernetPassive Optical Network) ist ein optisches Verfahren standardisiert mit dem eine Mehrpunktverbindung mit dem IP-Protokoll realisiert wird. Von der Struktur her ba ... weiterlesen
Ethernet protection switching ring : EPSR
Um die Durchgängigkeit der Ethernet-Technologie, die traditionell eine Bus- oder Sterntopologie ist, im Kernbereich zu gewährleisten, muss Ethernet selbst ringförmige Zusammenschaltungen von Switche ... weiterlesen
Energiespar- und Verteilungssystem
energy conservation and distribution system : ECDS
Ein Energiespar- und Verteilungssystem, Energy Conservation and Distribution System (ECDS), ist eine Speicherbatterie mit Batteriemanagementsystem. Sie wird nur dann mit Ladestrom geladen, wenn mehr ... weiterlesen
Ethernet over VDSL : EoVDSL
Ethernet over VDSL (EoVDSL) ist eine der Zugangstechniken, die bei Ethernet in the First Mile (EFM) zur Diskussion steht. Bei dieser Technik werden die Ethernet-Frames in VDSL-Frames verpackt. Diese ... weiterlesen
EtherSound
EtherSound
EtherSound ist eine von mehreren Technologien für Audio over Ethernet (AoE). Mit dem von Digigram entwickelten EtherSound werden Digitalaudio und Steuersignale über Ethernet übertragen. EtherSound b ... weiterlesen
Ethernet
Ethernet
Ethernet ist aus einem Projekt der Unternehmen Digital Equipment, Intel und Xerox in den siebziger Jahren hervorgegangen, das unter der Bezeichnung DIX bekannt wurde. Dieses Projekt zielte auf die g ... weiterlesen
Ethernet-Allianz
Ethernet alliance
25 Jahre nach der Entwicklung von Ethernet hat sich die Ethernet-Alliance etabliert um die am meisten eingesetzte Netzwerktechnologie weiter voranzutreiben. Die Ethernet-Allianz ist ein Zusammenschl ... weiterlesen
Ethernet-Architektur
Ethernet architecture
Bei Ethernet erfolgt der Zugriff auf das physikalische Übertragungsmedium über einen Transceiver. Beim klassischen Ethernet nach 802.310Base-2 oder 10Base-5 befand sich der Transceiver entweder in ... weiterlesen
Ethernet-Ausdehnung
Ethernet length restrictions
Die zulässige Netzausdehnung eines Ethernet ist abhängig von der Ethernet-Variante und damit von der Übertragungsgeschwindigkeit auf dem Netz. Generell verringert sich die Ausdehnung mit steigender ... weiterlesen
Ethernet-Bitübertragungsschicht
Ethernet physical layer
Das klassische Ethernet kann auf Koaxialkabeln betrieben werden, ebenso auch auf verdrillten Leitungen oder auf Lichtwellenleitern. Die beiden Koaxialkabelvarianten, das klassische dicke Koaxialka ... weiterlesen
Ethernet-Frame
Ethernet frame
Ethernet ist aus dem DIX-Standard (DIX steht für die Firmen Digital Equipment Corporation, Intel und Xerox) hervorgegangen. Dieser Standard kennt zwei Versionen: DIX V1.0 und DIX V2.0, wobei aus der ... weiterlesen
Ethernet-Performance
Ethernet performance
Bedingt durch das nichtdeterministische Zugangsverfahren von EthernetCSMA/CD sind alle an ein Ethernet angeschlossenen Stationen gleichberechtigt. Das bedeutet, dass mit der Anzahl der angeschlossenen ... weiterlesen
Ethernet-Schichtenmodell
Ethernet layer model
Schichtenmodelle orientieren sich an den Funktionalitäten des OSI-Referenzmodells. So auch das Ethernet-Schichtenmodell. Beim klassischen Ethernet ist die Sicherungsschicht in zwei Teilschichten und ... weiterlesen
Ethernet-Schnittstelle
Ethernet interface
Ethernet kann auf verschiedenen Übertragungsmedien implementiert werden: auf Koaxialkabeln, Lichtwellenleitern, TP-Kabeln, Twinaxial-Kabeln und Backplanes. Bedingt durch die diversen Geschwindigke ... weiterlesen
Ethernet-Switching
Ethernet switching
Ethernet-Switching ist eine Switching-Technik, die das Netztuning unterstützt und die volle Netzkapazität an das Endgerät bringt. Bei dieser Technik wird mittels LAN-Switching das Netz zum Zwecke de ... weiterlesen
full duplex switched Ethernet : FDSE
Die Arbeitsgruppe802.3x von IEEE arbeitet an der Weiterentwicklung des Switched-Ethernet hin zum Vollduplex-Switched-Ethernet (FDSE). Dieser Standard soll 10 Mbit/s- und 100 Mbit/s-Datenraten unte ... weiterlesen
fast Ethernet channel : FEC
Fast EthernetChannel (FEC) ist eine Port-Bündelungstechnologie, die von Cisco entwickelt wurde und zwei bzw. vier Fast-Ethernet-Verbindungen zu einer logischen Verbindung zusammenfasst. FEC bietet ... weiterlesen
fiber optic inter repeater link : FOIRL
Als Netzwerkkomponente zur Topologie-Ausweitung von Ethernet über ein LAN-Segment hinaus, werden Repeater und Remote-Repeater verwendet. Remote-Repeater bestehen aus zwei Repeater-Einheiten, die ü ... weiterlesen
Full-Duplex-Ethernet
full duplex Ethernet : FDE
In den achtziger Jahren wurden verschiedene Techniken entwickelt um die Datenraten der klassischen lokalen Netze - Ethernet, Token Ring und FDDI - zu erhöhen. Full-Duplex-Ethernet (FDE) ist eines di ... weiterlesen
high speed study group : HSSG
Die Higher Speed Study Group (HSSG) ist eine Arbeitsgruppe von IEEE 802.3. In ihr konzentrieren sich die Hochgeschwindigkeitsaktivitäten von Ethernet: 10-Gigabit-Ethernet (10GbE), 40-Gigabit-Ether ... weiterlesen
individual address block : IAB
Die MAC-Adresse von Netzwerkkarten besteht aus insgesamt 48 Bit. 24 Bits werden für die Herstellerkennzeichnung, den Organization Unique Identifier (OUI) benutzt. Darüber hinaus kann ein Teil des na ... weiterlesen
IEEE 802.3at
802.3at
Die IEEE-Arbeitsgruppe 802.3af beschäftigt sich mit dem Thema Power over Ethernet (PoE). Da die von der Arbeitsgruppe 802.3af spezifizierte übertragbare Leistung mit 14 W für viele Anwendungen nicht ... weiterlesen
interframe gap : IFG
Ein Interframe Gap (IFG) ist ein zeitlicher Sicherheitsabstand zwischen zwei aufeinander folgenden Datenblöcken auf einem Netzwerk oder einem Feldbus. Beim klassischen Ethernet mit 10 Mbit/s ist der ... weiterlesen
inter repeater link : IRL
Der Inter-Repeater-Link (IRL) stellt eine bidirektionaleVerbindung zwischen zwei Remote-Repeatern auf der physikalischen Ebene her. Inter-Repeater-Link Dieser Link kann mittels metallischer Leitun ... weiterlesen
Jabber
jabber
Die Jabber-Funktion ist ein Verfahren in Ethernet-Netzwerken, das verhindert, dass eine Station das Übertragungsmedium unzulässig lang belegt. Die Jabber-Funktion ist Bestandteil des IEEE-802.3-Stan ... weiterlesen
Jam-Signal
jam signal
Jamming steht für Stören. Ein Radio-Jammer ist ein Störsender, der den Empfang von Funksignalen beeinträchtigt oder verhindert. Die Technik des Jammen kommt nicht nur in der Funk- und Mobilfunktechn ... weiterlesen
Kollisionsdomäne
collision domain
Im klassischen Ethernet sind alle Endgeräte an dem gleichen physikalischen Ethernet-Segment angeschlossen und erhalten über das Kollisionsverfahren Zugang auf das Übertragungsmedium. Ein solches Net ... weiterlesen
Konfigurationsfeld
configurations field
Das Konfigurationsfeld tritt in 802.12-Trainingspaketen anstelle des von Ethernet her bekannten Längenfeld. Es entspricht in seiner Länge von 2 Byte dem Längenfeld, wobei allerdings die Konfigurat ... weiterlesen
listen before talking : LBT
Die Technik Listen Before Talk (LBT) kann dort eingesetzt werden, wo sich mehrere Teilnehmer einen Übertragungskanal teilen, so in der Mobilfunkkommunikation und beim Zugangsverfahren für Ethernet. ... weiterlesen
loss of frame : LOF
Loss Of Frame (LOF) ist ein Signal, das angezeigt, dass eine ATM-Empfangsstation die Frame-Beschreibung verloren hat. Dieses Signal wird dazu benutzt, um die Performance der Bitübertragungsschicht ... weiterlesen
low power idle : LPI
Bei der ArbeitsgruppeIEEE 802.3az geht es um die Energieverbrauchsreduzierung in Ethernet-Netzen. Das von 802.3az entwickelte und standardisierte Projekt hat die Bezeichnung Energy Efficient Ether ... weiterlesen
listen while talking : LWT
Bei Listen While Talk (LWT) handelt es sich wie bei Listen Before Talk (LBT) um eine Grundregel von CSMA/CD: Wenn eine Station ein Datenpaket zu einem CSMA/CD-Netzwerk senden möchte, setzt LWT vorau ... weiterlesen
Latenz
latency
Der Begriff Latenz wird synonym für Verzögerungszeit verwendet. Im Allgemeinen handelt es sich um das Zeitintervall vom Ende eines Ereignisses oder Befehls bis zum Beginn der Reaktion auf dieses Ere ... weiterlesen
Link-Aggregation
link aggregation
Von großer Bedeutung für die Skalierung von Netzen ist die Bündelung mehrerer Leitungen. Für diese Anwendung hat IEEE den Standard802.3ad unter dem Begriff »Aggregation of Multiple Link Segments« er ... weiterlesen
Link-Training
link training
Beim Link-Training handelt es sich um einen Vorgang in einem 100Base-VG-Netz bei Anschluss einer neuen Station. Dieser Vorgang dient der Verbindungsüberprüfung und der Informationsweitergabe an den ... weiterlesen
managed Ethernet service : MES
Eine der wichtigsten kommunikationstechnischen Forderungen von Unternehmen ist der schnelle Zugriff auf geschäftsrelevante Daten, unabhängig vom Standort. Das bedeutet hohe zur Verfügung stehende Üb ... weiterlesen
media independent interface : MII
Das Media Independent Interface (MII) war ursprünglich die Schnittstelle zwischen dem Medienzugangsverfahren von Fast Ethernet mit dem physikalischen Übertragungsmedium. Im Gegensatz zum Medium D ... weiterlesen
multi link trunk : MLT
Der Multi LinkTrunk (MLT) ist in IEEE 802.3ad spezifiziert. Er dient dazu Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in Ethernet redundant auszuführen und solche Verbindungen mit höheren Bandbreiten auszustatten ... weiterlesen
Metro-Ethernet-Forum
metro Ethernet forum : MEF
Das im Jahre 2001 gegründete Metro Ethernet Forum (MEF) hat sich die Aufgabe gestellt, Ethernet in Citynetzen zu etablieren, bekannt als Metro-Ethernet-Netz (MEN). MEF spezifiziert Services, die im ... weiterlesen
normal link pulse : NLP
NLP-Puls
Der Normal LinkPulse (NLP) ist ein Erkennungspuls, der in Ethernet nach 10Base-T gesendet wird. Er dient dem Autonegotiation und wird zwischen den 10Base-T-Stationen und den 100Base-T-Stationen gese ... weiterlesen
physical coding sublayer : PCS
Die Physical Coding Sublayer (PCS) ist die obere Teilschicht des Physical Layers (PHY) in Fast-Ethernet. Die PCS-Teilschicht bildet die direkte Schnittstelle zum Media Independent Interface (MII) ... weiterlesen
powered device : PD
Eine Powered Device (PD) ist ein Endgerät, das über das Ethernet mit Strom versorgt wird. Bei diesen Technologien, die in den Arbeitsgruppen IEEE 802.3af, 802.3at und 802.3bt behandelt und unter Pow ... weiterlesen
physical layer signalling : PLS
Physical LayerSignalling (PLS) ist der Teil der Bitübertragungsschicht aus dem Ethernet-Schichtenmodell, der sich in der Datenendeinrichtung befindet. Das Physical Layer Signalling dient dem Austaus ... weiterlesen
physical medium interface : PMI
Das Physical MediumInterface (PMI) ist eine Schnittstelle der Medium Access Control Sublayer und enthält die Spezifikation des physikalischen Mediums (geschirmte, verdrillte Kupferadern, dünnes oder d ... weiterlesen
parallel redundancy protocol : PRP
Parallel RedundancyProtocol (PRP) ist ein Redundanzprotokoll mit dem die Redundanz von industriellen Netzen wie Industrial Ethernet hergestellt und die Ausfallsicherheit erhöht wird. Das unter IEC ... weiterlesen
power sourcing equipment : PSE
Das Power Sourcing Equipment (PSE) ist eine Komponente der PoE-Architektur, die feststellt, ob ein PoE-kompatibles Gerät, ein Powered Device (PD), angeschlossen ist und mit Strom versorgt werden m ... weiterlesen
provider VLAN transport : PVT
Provider VLAN Transport (PVT) ist ein von Huawei Technologies und Siemens vorgeschlagenes Verfahren für eine VLAN-Kreuzverbindung. Das Konzept wurde 2006 der Internet Engineering Task Force (IETF) v ... weiterlesen
power over data lines : PoDL
Power over Data Lines (PoDL) ist eine Ethernet-Technik, vergleichbar Power over Ethernet (PoE), um Kfz-Komponenten über Datenleitungen mit Versorgungsspannung zu versorgen. Bei PoDL, das von der IEEE- ... weiterlesen
power over Ethernet : PoE
PoE-Architektur
Die Arbeitsgruppe802.3af beschäftigt sich mit der Standardisierung der Spannungsversorgung von Data Terminal Equipment (DTE) über Medium Dependent Interface (MDI): DTEPower over MDI. In der Sta ... weiterlesen
Präambel
preamble : PA
Die Präambel (PA) ist das erste Datenfeld im Ethernet-Frame. Sie dient der Synchronisation der Ethernet-Stationen auf die Taktrate des Frames. Bedingt durch die Manchester-Codierung stellt die Prä ... weiterlesen
reduced media independent interface : RMII
Reduced Media Independent Interface (RMII) ist eine reduzierte Version des Media Independent Interface (MII). Die Verringerung bezieht sich bei RMII auf die Anzahl an Übertragungsleitungen und die A ... weiterlesen
reconciliation sublayer : RS
Reconciliation-Teilschicht
Die Reconciliation-Sublayer (RS) und das Media Independent Interface (MII) bilden bei den schnelleren Ethernet-Varianten - Fast-Ethernet, Gigabit-Ethernet und 10-Gigabit-Ethernet - zusammen den Zu ... weiterlesen
starting delimiter : SD
Der Starting Delimiter (SD) ist ein Begrenzungszeichen, das den Blockanfang eines Frames oder eines Token markiert. Das SD-Zeichen wird in Ethernet-Frames und in Token von Token Ring und im FDDI-Fra ... weiterlesen
synchron IDL : SIDL
Das SIDL-Signal (Synchron IDL) ist ein 2,5-MHz-Signal und dient der synchronen Datenübertragung zwischen zwei 10Base-FB-Sternkopplern. Es wird zwischen zwei Frames gesendet und kann auch zum Austaus ... weiterlesen
split multi link trunk : SMLT
Split Multi Link Trunk (SMLT) ist ein Redundanzverfahren, bei dem die Netzkomponenten schnell auf einen Ersatzweg umgeschaltet werden. Im Gegensatz zum Spanning-Tree-Protokoll bietet SMLT eine schne ... weiterlesen
signal quality error : SQE
Signal Quality Error (SQE) ist ein Signal, das im klassischen Ethernet vom Transceiver zurück zum Controller gesendet wird, um die Funktionalität der Kollisionsschaltkreise zu überprüfen. Das Sign ... weiterlesen
stream reservation protocol : SRP
In der Netzwerktechnik wird die Latenzzeit durch Staus negativ beeinträchtigt. Staus und Kollisionen entstehen dann, wenn im Netz mehrere Dienste simultan übertragen werden und die vorhandenen Puffe ... weiterlesen
source service access point : SSAP
Ein Source Service Access Point (DSAP) ist eine Quelladresse und hat einen vergleichbare Struktur wie die des Destination Service Access Points (DSAP). Sie besteht aus acht Bits von denen sechs fü ... weiterlesen
Slotzeit
slot time
Die Slotzeit ist eine Kenngröße von Ethernet und bestimmt die Größe der Kollisionsdomäne. Sie entspricht der doppelten Signalausbreitungsgeschwindigkeit zwischen den beiden am weitesten voneinander ... weiterlesen
terminal access point : TAP
Bei der klassischen Ethernet-Verkabelung mit Yellow Cable - einem Relikt aus den 70er Jahren - konnte man weitere Endgeräte ohne LAN-Betriebsunterbrechung anschließen. Dafür gab es den TerminalAcces ... weiterlesen
transparent LAN service : TLS
In Metro-Ethernet-Netzen (MEN) gibt es mehrere Ethernet-Dienste. Der Transparent LANService (TLS) ist auch bekannt als Virtual Private LAN Service (VPLS) oder kurz als E-LAN. Es handelt es sich da ... weiterlesen
Thinwire-Ethernet
thinwire ethernet
Unter dem StandardIEEE 802.3 10Base-2, auch bekannt als Cheapernet, wird eine Ethernet-Variante beschrieben, die mit einem dünnen Koaxialkabel arbeitet. Cheapernet-Kabel mit doppelter Schirmung Dies ... weiterlesen
Trunking
trunking
Der Begriff Trunking steht Bündeln und kommt sowohl bei Ethernet-Netzen vor, aber auch bei Nebenstellenanlagen und in der Mobilkommunikation. In großen Ethernet-Netzen bezeichnet man mit Trunking di ... weiterlesen
virtual link : VL
In Avionics Full Duplex Switched Ethernet (AFDX) werden die AFDX-Frames von den Switches nicht über die Zieladresse geroutet, sondern über einen 16 Bit langen VirtualLink Identifier (VLID), der dem ... weiterlesen
virtual private LAN services : VPLS
Virtual Private LAN Services (VPLS), auch als E-LAN bezeichnet, ist ein Ethernet-Dienst, der von Netzbetreibern in Metro-Ethernet-Netzen (MEN) und landesweiten IP-Netzen und Netzen mit Multi-Proto ... weiterlesen
Vampirklemme
vampire tap
Der Begriff Vampirklemme kann nur aus historischer Sicht betrachtet werden. Montageblock mit eingelegtem Yellow-Kabel Das klassische Ethernet nach 10Base-5 hatte als Übertragungsmedium das so genann ... weiterlesen
isochronous Ethernet : isoENET
Isochrones Ethernet
Isochrones Ethernet ist eine hybride Netzwerkarchitektur, die IEEE 802.3 mit ISDN kombiniert. Zu diesem Zweck wurden zu den 10 Mbit/s für Ethernet weitere 6,144 Mbit/s Übertragungskapazität zur Isoc ... weiterlesen