Videodateiformat

Unter Videodateiformaten sind die Video-Darstellungsformate wie das CIF-Darstellformat, Quarter Common Intermediate Format (QCIF), Full Common Intermediate Format (FCIF) und HDTV sowie die Dateiformate für die Videokompression und das Streaming zu verstehen.


Hierzu gehören u.a. MPEG, DivX, Advanced Video Coding (AVC), H.261, H.263, H.264/AVC, QuickTime, Audio Video Interleave (AVI), Advanced Streaming Format (ASF), Flash Video (FLV), Windows Media Video (WMV), M4V und MP4 u.a.

Darüber hinaus gibt es digitale, herstellerspezifische Videoformate, die in der Studiotechnik eingesetzt werden. Die meisten digitalen Videoformate haben eine Auflösung von 720 x 576 Bildpunkten, andere entsprechen dem CCIR-Dateiformat und wieder andere sind für HDTV mit 1.920 x 1.080 und 1.280 x 720 Bildpunkten. Als Kompression verwenden die digitalen Videoformate MPEG-2 und die DCT-Transformation mit Intra-Frame-Codierung, Farb-Subsampling und ein 16-Bit-Audiosampling. Bekannte Dateiformate sind MicroMV DVCAM und IMX von Sony, DVC Pro25, DVC Pro50 und DVC Pro100 von Panasonic, High Definition Video (HDV) von Sony und JVC und AVCHD von Sony und Panasonic.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Videodateiformat
Englisch: video data format
Veröffentlicht: 18.11.2016
Wörter: 158
Tags: #Video-Dateien
Links: 1.080 Zeilen, 576 Zeilen, 720 Zeilen, ASF (advanced streaming format), Auflösung