Utility-Computing

Utility-Computing ist eine von mehreren IT-Strategien zur Kostensenkung; Grid-Computing, Distributed Computing, Software as a Service (SaaS) und Cloud-Computing sind weitere. Utility-Computing stellt eine Weiterentwicklung des Grid-Computing dar.

Beim Utility-Computing, das aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts stammt, geht es um eine verbrauchsabhängige Abrechnung von IT-Services. Dabei stellt der Service Provider die für einen Kunden erbrachten IT-Servicedienste in Abhängigkeit von der erbrachten Leistung in Rechnung. Es kann sich dabei um die Anmietung von Speicherplatz oder Rechenleistung handeln, um anwendungsabhängige Berechnungen, die Bereitstellung von sicherheitsrelevanten Diensten oder die Datenduplizierung.

Computing-Konzepte

Computing-Konzepte

Ebenso wie das Cloud-Computing bietet das Utility-Computing diverse IT-Dienstleistungen wie die Skalierung von Rechenleistung, die Servervirtualisierung bei der einer Applikation immer ein freier oder weniger ausgelasteter Server zugeteilt wird, optimale Dienstgütevereinbarungen in denen die Kosten und die Dienstgüte festgelegt sind, und vor allem nutzungsorientierte und transparente Kosten, die den einzelnen Bereichen zugeordnet werden können.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Utility-Computing
Englisch: utility computing
Veröffentlicht: 24.08.2010
Wörter: 150
Tags: #IT-Infrastruktur
Links: Cloud-Computing, DC (distributed computing), Grid-Computing, Leistung, provisioning