Serverless Computing

Serverless Computing oder Serverless Infrastructure ist ein skalierbarer Cloud-Dienst, der ebenso mit Servern arbeitet wie andere Cloud-Services. Der Unterschied besteht darin, dass der Benutzer nicht für die Rechenleistung des Back-End bezahlen muss, sondern nur für die Servicenutzung. Dadurch entfallen die Kosten für Leerlauf und Ausfallzeiten.


Beim Serverless Computing geht es um die Bereitstellung von Cloud-Diensten. Dieser Service hat Ähnlichkeit mit Platform as a Service (PaaS), Function as a Service (FaaS) und Runtime as a Service (RaaS). Anwender können Serverless Computing nutzen, ohne sich um die vorhandenen Ressorucen kümmern zu müssen. Sie können ohne auf die Hardware und Infrastruktur eingehen zu müssen, Codes einbinden, Backend-Anwendungen, Behandlungsroutinen und Prozessdaten erstellen.

Was die Aufgabenverteilung betrifft, so verwalten die Anbieter von Serverless Computing die gleichen Aufgaben wie die Anbieter von Platform as a Service. Also Datenbanken und Laufzeitumgebungen, Speicher, virtuelle und physikalische Umgebungen, Netzwerke, Betriebssysteme und Anwendungen. Bei den Anwendungen unterscheiden sich die beiden Infrastrukturkonzepte. Hier setzt die Serverless Infrastructure auf Flexibilität und Kapazitätsanpassung, Skalierbarkeit und Fehlertoleranz. Der Benutzer verwaltet die Funktionalität und haben den Vorteil, dass sie sich nicht mit den Servern beschäftigen müssen, sondern auf ihre Anwendung konzentrieren können.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Serverless Computing
Englisch: serverless computing
Veröffentlicht: 21.05.2018
Wörter: 202
Tags: #IT-Infrastruktur
Links: Ausfallzeit, Back-End, BS (Betriebssystem), Cloud-Dienst, Code