SIP-T (session initiation protocol for telephones)

Das Session Initiation Protocol for Telephones (SIP-T) dient der Interpretation von Signalisierungs-Informationen aus ISDN mittels des Session Initiation Protocols (SIP). Es handelt sich um die Informationen, die mit der SS7-Signalisierung als ISDN User Part (ISUP) transportiert werden. Die Übertragung mit dem SIP-Protokoll erfolgt durch Einbindung der ISUP-Informationen in die SIP-Nutzdaten. Ein Routing in IP-Netzen ist ebenfalls möglich, wenn bestimmte Routeninformationen in den SIP-Header eingebunden werden.

Das Verfahren wurde von der Internet Engineering Task Force (IETF) herausgegeben und ist in RFC 3372 beschrieben.

Informationen zum Artikel
Deutsch:
Englisch: session initiation protocol for telephones - SIP-T
Veröffentlicht: 12.07.2011
Wörter: 83
Tags: IP-Dienste Routing-Protokolle
Links: IETF (Internet engineering task force), Information, IP-Netz, ISDN (integrated services digital network), ISDN-Benutzerteil