SIP-T (session initiation protocol for telephones)

Das Session Initiation Protocol for Telephones (SIP-T) dient der Interpretation von Signalisierungs-Informationen aus ISDN mittels des Session Initiation Protocols (SIP).

Das SIP-T-Protokoll transportiert Informationen für die SS7-Signalisierung des ISDN User Part (ISUP). Die Übertragung mit dem SIP-Protokoll erfolgt durch Einbindung der ISUP-Informationen in die SIP-Nutzdaten. Ein Routing in IP-Netzen ist ebenfalls möglich, wenn bestimmte Routeninformationen in den SIP-Header eingebunden werden.

Das Verfahren wurde von der Internet Engineering Task Force (IETF) herausgegeben und ist in RFC 3372 beschrieben.

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Deutsch:
Englisch: session initiation protocol for telephones - SIP-T
Veröffentlicht: 13.11.2020
Wörter: 79
Tags: IP-Dienste Routing-Protokolle
Links: IETF (Internet engineering task force), Information, IP-Netz, ISDN (integrated services digital network), ISDN-Benutzerteil