Pixel-Cropping

Als Pixel-Cropping oder Cropping bezeichnet man die Beschneidung von Bilder oder Filmen beim Scannen oder bei der Änderung von Bildseitenverhältnissen. Beim Cropping werden Bilder an einer oder mehreren Bildseiten beschnitten.

Das Pixel-Cropping hat historische Gründe, die mit dem Overscan und mit der mangelhaftem Bildqualität an den Außenrändern eines Bildes zusammenhängen. Dies kann z.B. der dann der Fall sein, wenn auf dem Übertragungsweg durch fehlerhafte Bearbeitung Farbsäume auftreten. Diese werden dann durch Pixel-Cropping oder Zooming beseitigt. Bei digitalen Bildern führt allerdings das digitale Zoom zu unschönen Artefakten durch die Interpolationen der Zoom-Algorithmen.

Cropping 
   von Bildern

Cropping von Bildern

Das Cropping wird Ausschnittsvergößerungen angewandt um interessante Bilddetauls hervorzuheben; außerdem in der digitalen Filmprojektion. Dabei wird das klassische Bildformat mit einem Bildseitenverhältnis von etwas über 17:9 durch Cropping auf ein Bildformat von 21:9 verändert. Das Pixel-Cropping hat gegenüber anderen Verfahrfen wie der Letterbox den Vorteil, dass das Bild nicht verzerrt sondern lediglich an den Rändern beschnitten wird.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Pixel-Cropping
Englisch: pixel cropping
Veröffentlicht: 21.11.2016
Wörter: 165
Tags: Grafik-Grundlagen
Links: Artefakt, Bild, Bildformat, Bildseitenverhältnis, Digital