On-Demand-Computing

On-Demand-Computing (ODC) ist ein On-Demand-Dienst bei dem Rechenleistung bedarforientiert zur Verfügung gestellt wird. Nämlich dann, wenn sie gebraucht wird. Das ODC-Konzept stellt dem Anwender die entsprechenden Ressourcen in Form von Rechenleistung, Speicherkapazität und Anwendungsprogrammen temporär zur Verfügung. So für Projektarbeiten, wenn unerwartet hohe Rechenleistung benötigt wird oder bei Routinearbeiten.

Das ODC-Konzept, das vergleichbar dem Utility-Computing ist, hat für Anwender die Vorteile, dass nur für die erbrachten Leistungen Kosten entstehen und er keine Investitionen in Hardware, Software und Personal zu tätigen hat. Es ist ein flexibles, bedarfsorientiertes Modell, das skalierbar ist und nach Pay-per-Use abgerechnet wird. Aus On-Demand-Computing hat sich Software as a Service (SaaS) und Cloud-Computing entwickelt.

Informationen zum Artikel
Deutsch: On-Demand-Computing
Englisch: on demand computing - ODC
Veröffentlicht: 11.09.2017
Wörter: 117
Tags: #IT-Infrastruktur
Links: Cloud-Computing, Hardware, HR (human resources), Leistung, On-Demand