Magnetische Induktion

Die magnetische Induktion (MI), auch als magnetische Flussdichte bezeichnet, ist ein Verfahren für die kabellose Energieübertragung, dem Wireless Power Transfer (WPT). Sie basiert ebenso wie die magnetische Resonanz (MR) auf der Energieübertragung im Magnetfeld einer Primärspule und einer Sekundärspule.

Der Wirkungsgrad der Energieübertragung ist von vielen Faktoren der Resonanzspulen wie die Güte, dem Magnetfluss, Kopplungsfaktor, der Resonanzfrequenz, Spulenausrichtung, Spulenform und einige weiteren abhängig. Diese Faktoren haben unmittelbaren Einfluss auf die Verluste und den Wirkungsgrad der Energieübertragung.

Verfahren der magnetischen Induktion werden von der Power Matters Alliance (PMA) und vom Wireless Power Consortium (WPC) standardisiert und weiterentwickelt. Diese Technik kann über einen großen Frequenzbereich mit Frequenzen von mehreren hundert Kilohertz arbeiten, ist allerdings empfindlich und abhängig von der Lastimpedanz. Zudem sollte der Abstand zwischen Primär- und Sekundärspule nur wenige Zentimeter betragen.

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Deutsch: Magnetische Induktion
Englisch: magnetic inductance - MI
Veröffentlicht: 01.12.2017
Wörter: 143
Tags: #Versorgung
Links: Frequenz, Frequenzbereich, Gütefaktor, Induktion, Kilohertz