MCVD (modified chemical vapor deposition)

Das MCVD-Verfahren ist eines von mehreren Verfahren zur Herstellung von Gradientenfasern. Bei diesem Verfahren wird ein Glasrohr von innen beschichtet und der Faserkern erst am Ende eingebracht. Dem Quarzglas wird ein Gasgemisch zugeführt, das den Brechungsindex bestimmt. Durch wiederholtes Zuführen und Ändern des Gasgemisches werden Schichten mit unterschiedlichen Brechungsindizes erzeugt. Weitere Herstellungsverfahren für Lichtwellenleiter sind Plasma Activated Chemical Vapor Deposition (PCVD) und Outside Vapor Deposition (OVD).

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Deutsch:
Englisch: modified chemical vapor deposition - MCVD
Veröffentlicht: 23.11.2016
Wörter: 70
Tags: #Verkabelung
Links: Brechungsindex, Gradientenfaser, LwL (Lichtwellenleiter), OVD (outside vapor deposition), PCVD (plasma activated chemical vapor deposition)