Fast-Ethernet-Schichtenmodell

Das Fast-Ethernet-Schichtenmodell hat in der Sicherungsschicht die gleichen Sublayer wie das Ethernet-Schichtenmodell, nämlich die Logical Link Control (LLC) und die Medium Access Control (MAC).


Anders ist es im Physical Layer (PHY), der viergeteilt ist. Generell besteht die physikalische Schicht aus den Teilschichten Physical Coding Sublayer (PCS), Physical Media Attachment (PMA), Physical Medium Dependent (PMD) und dem Autonegotiation Sublayer. Mit dem Autonegotiation Protocol (ANP), das auf dem Medium Dependent Interface (MDI) aufsetzt, wird die optimale Geschwindigkeitsanpassung von Ethernet- und Fast-Ethernet-Komponenten erreicht und damit die höchst mögliche Datenrate erzielt. Die einzelnen Teilschichten sind in den unterschiedlichen Schnittstellen von Fast-Ethernet verschiedenartig ausgeprägt. Das betrifft alle Teilschichten, von der Codierung bis hin zum Stecker.

Fast-Ethernet-Schichtenmodell

Fast-Ethernet-Schichtenmodell

Es gibt zwei Schnittstellen, und zwar zwischen dem Physical Coding Sublayer (PCS) und dem Media Access Control (MAC) gibt es das Medium Independent Interface (MII) und zwischen dem Übertragungsmedium und dem Autonegotiation Sublayer das Medium Dependent Interface (MII).

Informationen zum Artikel
Deutsch: Fast-Ethernet-Schichtenmodell
Englisch: fast Ethernet interface
Veröffentlicht: 02.01.2011
Wörter: 153
Tags: #Fast-Ethernet
Links: ANP (autonegotiation protocol), Bitübertragungsschicht, Datenrate, Ethernet-Schichtenmodell, Fast-Ethernet