Eingangsimpedanz

Der Eingangswiderstand ist der Widerstand, den die Eingangsschaltung einer elektronischen Schaltung bildet. In den meisten Fällen ist der Eingangswiderstand ein frequenzabhängiger, komplexer Widerstand und stellt damit eine Eingangsimpedanz dar.

Die Eingangsimpedanz ist ein entscheidender Kennwert für die Anpassung von anderen Komponenten, Sensoren, Übertragungsmedien, Schaltungen oder anderen Zwei- oder Vierpolen.

Anpassung eines Aus- an einen Eingangswiderstand

Anpassung eines Aus- an einen Eingangswiderstand

Zur optimalen Anpassung muss sie je nach Quellwiderstand der vorgeschalteten Komponente oder Schaltung hochohmig oder niederohmig sein. Handelt es sich um eine spannungsmäßige Anpassung, dann muss die Eingangsimpedanz hochohmig sein, bei strommäßiger niederohmig und bei optimaler leistungsmäßiger Anpassung muss sie der Ausgangsimpedanz der vorgeschalteten Schaltung entsprechen.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Eingangsimpedanz
Englisch: input impedance
Veröffentlicht: 21.03.2009
Wörter: 107
Tags: #Analogschaltungen
Links: Anpassung, Ausgangsimpedanz, Hochohmig, Niederohmig, Sensor