connection point identification (CPID)

Connection Point Identification (CPID) ist eine Technik, die im Automated Infrastructure Management (AIM) zur automatischen Erkennung der Steckerverbindung eingesetzt wird.

Die CPID-Technik basiert auf RFID und arbeitet mit CPID-Chips, die bei der Fertigung in jedem Stecker der Patchkabel und in den Empfängerleisten eingelassen werden.

Die CPID-Chips enthalten diverse Parameter und eine einmalig vergebene Steckernummer. Beim Einstecken eines Steckers wird der CPID-Chip automatisch ausgelesen und die Steckerverbindung wird automatisch in die Datenbank eingelesen. Durch die einmalige CPID-Kennung kann die Gesamtverbindung festgestellt werden. Wird ein Stecker gezogen, so wird dies unmittelbar an das AIM-System übertragen. Dadurch hat der Netzwerkverwalter jederzeit einen Überblick über die aktuelle Verkabelungsinfrastruktur.

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Deutsch:
Englisch: connection point identification - CPID
Veröffentlicht: 11.11.2020
Wörter: 107
Tags: Verkabelung
Links: Automatisiertes Infrastrukturmanagement, Datenbank, Identifikation, Parameter, Patchkabel