CPID (connection point identification)

Connection Point Identification (CPID) ist eine Technik, die im Automated Infrastructure Management (AIM) zur automatischen Erkennung der Steckerverbindung eingesetzt wird. Sie basiert auf RFID und arbeitet mit CPID-Chips, die bei der Fertigung in jedem Stecker der Patchkabel und in den Empfängerleisten eingelassen werden.

Die CPID-Chips enthalten diverse Parameter und eine einmalig vergebene Steckernummer. Beim Einstecken eines Steckers wird der CPID-Chip automatisch ausgelesen und die Steckerverbindung wird automatisch in die Datenbank eingelesen. Durch die einmalige CPID-Kennung kann die Gesamtverbindung festgestellt werden. Wird ein Stecker gezogen, so wird dies unmittelbar an das AIM-System übertragen. Dadurch hat der Netzwerkverwalter jederzeit einen Überblick über die aktuelle Verkabelungsinfrastruktur.

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Deutsch:
Englisch: connection point identification - CPID
Veröffentlicht: 21.08.2016
Wörter: 106
Tags: #Verkabelung
Links: AIM (automated infrastructure management), Datenbank, Identifikation, Parameter, Patchkabel