COPE (corporate owned, personally enabled)

Neben den Konzepten für die Nutzung privater Geräte für Unternehmensaufgaben, bekannt unter "Bring your own Device (ByoD)" oder "Bring your own Laptop (ByoL)", gibt es weitere Konzepte bei denen Unternehmen den Mitarbeitern Mobilgeräte für die berufliche und die private Nutzung zur Verfügung stellen. Das eine Konzept ist " Choose your own Device (CyoD)", das andere "Corporate Owned, Personal Enabled (COPE)".


Beim COPE-Konzept stellt das Unternehmen dem Mitarbeiter mobile Endgeräte - Smartphone, Tablet, Notebook - zur Verfügung, die der Mitarbeiter so nutzen kann, als seien es seine privaten. Das Geschäftsmodell kann für das Unternehmen und den Mitarbeiter von Vorteil sein, weil Unternehmen Mobilgeräte in aller Regel kostengünstig einkaufen, und der Mitarbeiter mit aktueller Technik ausgestattet wird. Er kann das Mobilgerät in seiner Freizeit wie sein privates nutzen.

Im Gegensatz zum ByoD-Modell wählt beim COPE-Modell der Hersteller den Gerätetyp aus. Die Ausstattung der Mitarbeiter wird damit homogener, die Software-Updates, das Geräte-Management, die Sicherheitsinfrastruktur, das Sicherheitsmanagement und der Service sind einfacher zu handhaben und können wesentlich effizienter durchgeführt werden, als bei ByoD.

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Deutsch:
Englisch: corporate owned, personally enabled - COPE
Veröffentlicht: 17.10.2018
Wörter: 186
Tags: #Computertechnik
Links: ByoD (bring your own device), CyoD (choose your own device), Dienst, HR (human resources), Laptop