CIP (computer integrated processing)

Computer Integrated Processing (CIP) ist die Integration von Rechnertechnik in die Prozessfertigung. Die Computer-integrierte Prozesstechnik unterscheidet sich vom Computer Integrated Manufacturing (CIM) dadurch, dass sie in die logistischen und technischen Funktionsbereiche eingreift, im Gegensatz zur CIM-Technologie, die auf die Produktionstechnik und die Fertigung ausgerichtet ist.

Das komplette Computer Integrated Processing umfasst als logistische Funktionen die Produktionsplanung und -steuerung einschließlich der kompletten Auftragsbearbeitung mit der Bedarfsplanung und Materialbeschaffung, dem Zeit- und Kapazitätsmanagement. Dagegen geht es bei den technischen Funktionen um computerunterstützte Techniken für den Produktentwurf, um die Prozessleittechnik, die Prozesssteuerung und die Verfahrensentwicklung, um die Qualitätsplanung und -kontrolle.

Informationen zum Artikel
Deutsch:
Englisch: computer integrated processing - CIP
Veröffentlicht: 23.11.2011
Wörter: 101
Tags: #Automation, Produktion
Links: CIM (computer integrated manufacturing), PPS (Produktionsplanung und -steuerung),