Arbeitsplatzverkabelung

Die Arbeitsplatzverkabelung ist nicht Bestandteil der Verkabelungsstandards und kann daher dienstneutral ausgeführt werden.

Die Arbeitsplatzverkabelung hängt im Wesentlichen von der rechnertechnischen Ausstattung, der Raumgröße und der Anzahl der Mitarbeiter ab. Für die Anzahl der Tk-Anschlussdosen kann man als Richtwert zwei bis drei Anschlüsse pro Mitarbeiter ansetzen.

Geltungsbereich des universellen Verkabelungssystems

Geltungsbereich des universellen Verkabelungssystems

In Bezug auf die Raumgröße sind bei 10 qm zwei Anschlüsse empfehlenswert, bei 20 qm Raumgröße vier Anschlüsse. Die Verbindung von der Tk-Anschlussdose zu den Endgeräten erfolgt über die systemabhängigen, flexiblen Anschlusskabel, wie Lobe-Kabel, Patchkabel oder Transceiver-Kabel.

Erfolgt die Anschlusstechnik optisch über Lichtwellenleiter bis hin zum Arbeitsplatz, dann handelt es sich um Fiber to the Desk (FTTD).

Informationen zum Artikel
Deutsch: Arbeitsplatzverkabelung
Englisch: workplace wiring
Veröffentlicht: 09.11.2009
Wörter: 118
Tags: #Verkabelungsstrukturen
Links: Anschluss, Anschlusskabel, FTTD (fiber to the desk), LwL (Lichtwellenleiter), Lobe-Kabel