APM (application performance management)

In vielen Unternehmen treten Engpässe in der Performance auf, die mit Application Performance Management (APM) behoben werden können. Es geht um die Überwachung von Ressourcen und um die Sicherstellung der optimalen Leistung.


Bedingt durch rasant zunehmende Datenmengen durch Geschäftsprozesse, die über mehrere Standorte hinweg ausgeführt werden, durch heterogene Netze und die wachsende Anzahl an Internet-Applikationen, ergeben sich Engpässe, die zur Performance-Problemen führen und die eigenen Mitarbeiter ebenso wie die Kunden in ihrer Arbeit beeinträchtigen.

Diese Performance-Engpässe können mit APM-Management behoben werden. Handelte es sich in den Anfangsjahren des APM-Managements noch um die Priorisierung von Applikationen und später um Bandbreitenmanagement und Bandbreitenoptimierung, so umfasst die Zielsetzung die Sicherstellung der optimalen Leistung und die Beschleunigung der Applikationen. Neben der sicheren und schnellen Bereitstellung der Applikationen ist das zentrale Thema deren Verwaltbarkeit und darüber hinaus die Konsolidierung von Servern und Rechenzentren und die Verkürzung der Recovery-Zeiten beim Desaster-Recovery.

Über die verschiedenen Cloud-Konzepte hat sich Cloud-APM entwickelt, das Administratoren dabei unterstützt Probleme in Cloud-basierten Anwendungen in Private Clouds, Public Clouds und Hybrid Clouds zu erkennen und schnell zu beheben.

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Deutsch:
Englisch: application performance management - APM
Veröffentlicht: 05.02.2021
Wörter: 188
Tags: Management
Links: Apps, Bandbreitenmanagement, Cloud-APM, Desaster-Recovery, Heterogenes Netzwerk