APM (advanced power management)

Das von Intel und Microsoft entwickelte Advanced Power Management (APM) dient der Senkung der Stromverbrauchs von Personal Computern, im Besonderen von akkubetriebenen Laptops und Notebooks. Bei diesem Power-Management hat die Firmware und die Hardware direkten Zugriff auf die Werte für die Stromaufnahme und können nicht aktiv in den Verarbeitungsprozess eingebundene Hardware-Komponenten in einen Standby-Betrieb schalten.

Da die Eingabegeräte wie Tastatur und Computermaus ebenso wie die Schnittstellen überwacht werden, schaltet APM bei eingehenden Aktionen die jeweilige Komponente wieder in den Normalbetrieb. Von der Funktionalität her bietet APM nur einfachere Regelungen gegenüber Advanced Configuration and Power Interface (ACPI).

Betriebsarten des 
   Power Managements (PM)

Betriebsarten des Power Managements (PM)

Bei den Betriebsarten unterscheidet man zwischen dem Hibernation, das bei sinkender Akkuspannung oder auch nach einer voreingestellten Zeitspanne in der keine Bedienung erfolgt ist, aktiviert wird, den Suspend-Betriebsarten Suspend-to-Disk und Suspend-to-RAM, und dem Aufweckbetrieb, dem Wake-up-Modus. Im Suspend-Modus arbeiten die Geräte nicht mehr aktiv, achten aber noch auf die Wake-up-Signale.

Das Power-Management bietet bei akkubetriebenen Geräten besondere Vorteile, wird aber auch bei Displays als Display Power Management System (DPMS) eingesetzt.

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Informationen zum Artikel
Deutsch:
Englisch: advanced power management - APM
Veröffentlicht: 01.03.2008
Wörter: 179
Tags: Betriebssysteme Versorgung
Links: ACPI (advanced configuration and power interface), active, APM (application performance management), Bildschirm, Computermaus