ISDN-Konfigurationen

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Additional Packet Mode (APM) ist ein paketvermittelter Dienst zur Datenübertragung im D-Kanal von ISDN. Er ist in den ITU-T-Standards Q.931 für den B...mehr
Der B-Kanal, auch Bearer-Kanal oder Basiskanal genannt, ist ein Nutzkanal vom ISDN-Basisanschluss bzw. vom Primärmultiplexanschluss. Im Basisanschlus...mehr
BONDING (Bandwidth On Demand Interoperability Group) ist ein standardisiertes Industrie-Protokoll für die Zusammenfassung von mehreren B-Kanälen zum ...mehr
Busy Hour Call Attempts (BHCA) ist ein Messwert für die Leistungsfähigkeit einer TK-Anlage. Es handelt sich um die Anzahl der Anrufversuche, die über...mehr
Mit der Unterzeichnung eines MoU (Memorandum of Understanding, Absichtserklärung) durch 26 Netzbetreiber aus 20 europäischen Ländern erfolgte die Ein...mehr
H-Kanäle sind Multiplexkanäle im ISDN mit vordefinierter Geschwindigkeit. Sie reichen vom sendeseitigen Primärmultiplexanschluss (PRI) durch das komp...mehr
Die Initial Address Message (IAM) sorgt dafür, dass die angebotenen Dienste mit den vorhandenen Empfangsgeräten kompatibel sind und genutzt werden kö...mehr
ISLAN-Technik (Integrated Services LAN) verfolgt die Integration von IEEE 802 und ISDN-Protokollen. Damit wird die parallele Bearbeitung von Daten, S...mehr
Ein ISDN-Mehrgeräte-Anschluss ist ein passiver Bus, der am Netzwerkabschluss (NT) angeschlossen ist. An den Bus können mehrere ISDN-Anschlussdosen (I...mehr
Im Teilnehmeranschlussbereich von ISDN, der von der digitalen Ortsvermittlungsstelle (DIVO) bis zum Endgerät reicht, wurden von der ITU-T wichtige Re...mehr
Die Paralleschaltung von mehreren B-Kanälen zum Zwecke der Erhöhung der Übertragungsrate wird als Multirate-ISDN bezeichnet. Die einzelnen B-Kanäle w...mehr
Bei der semipermanenten Verbindung (SPV) handelt es sich um eine vorbestellte Dauerwählverbindung bei ISDN, die fallweise bereitgestellt wird. Die Au...mehr
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