Elektronik-Grundlagen

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(Einträge in dieser Rubrik: 172)
Nichtleiter sind Materialien in denen die atomare Struktur keine freien Elektronen hat. Sie haben keine oder nur eine geringe Leitfähigkeit. All...mehr
Die Bezeichnung niederohmig bezieht sich auf die Eingangs- oder Ausgangsimpedanz einer elektronischen Komponente, eines Aktors, Sensors oder ein...mehr



Das ohmsche Gesetz ist nach dem gleichnamigen deutschen Physiker Georg Simon Ohm (1787 bis 1854) benannt und beschreibt den Zusammenhang zwische...mehr
Die Übertragungsfunktion von analogen Filtern wird maßgeblich durch das Verhältnis zwischen dem Durchlass- und dem Sperrbereich bestimmt. Der Üb...mehr
Die Polytronik, bekannt als Kunststoff- oder Plastik-Elektronik, arbeitet mit organischen Kohlenstoffverbindungen. Durch Dotierung können bestim...mehr
Solarzellen aus organischer Photovoltaik haben gegenüber den anorganischen, auf Silizium basierenden Solarzellen, den Vorteil, dass sie günstig ...mehr
Eine Ortskurve ist eine grafische Darstellung für die frequenzabhängige Impedanz. Diese Darstellungsform, kann überall dort eingesetzt werden, w...mehr
Partialschwingungen sind sinusförmige Teilschwingungen, die summiert die Signalform bilden. Die Bezeichnung Partialschwingung wird synonym zu Harmonis...mehr
Ein Pegel ist ein absoluter oder relativer Wert einer physikalischen Größe in einem Übertragungssystem, der zur Bestimmung der Spannungen, Ström...mehr
Permittivität ist die Durchlässigkeit von Materialien für elektrische Felder. Sie entspricht der Dielektrizitätskonstanten (DK). Da die Bezeichn...mehr
Phasenrauschen ist eine unregelmäßige, unperiodische Veränderung der Phasenlage. Dieser wichtige Parameter beeinträchtigt das Frequenz- und Modu...mehr
Phasenschieber sind elektronische oder optische Komponenten, die die Phasenalge eines ausgehenden Signals in Relation zur Phase des eingehenden ...mehr
Phasoren verschiedener Phasenwinkel Die Bezeichnung Phasor ist abgeleitet von Phasenvektor und ist ein komplexer Wert, der die Amplitude, Freque...mehr
Die Phase ist der Winkel eines Signalteils, sie wird in Winkelgrad angegeben und stellt den Bezug zu dem Referenzwert des kompletten Signals dar. Bei ...mehr
Der Photoeffekt ist ein physikalisches Phänomen, das erstmals 1839 von dem französischen Physiker Alexander-Edmond Becquerel nachgewiesen wurde. Späte...mehr
Bei bestimmten Kristallen, beispielsweise bei Turmalinen, Quarzen und Seignettesalzen bilden sich bei Druckbelastung auf der Oberfläche elektris...mehr
PN-Dioden sind Dioden in denen ein Übergang zwischen einem positiv (p) und einem negativ (n) dotierten Halbleiter besteht. Der positive Halbleiter hat...mehr
Unter Bouncing versteht man einen Aufprall, den Zurückprall bzw. die Rücksendung einer Nachricht, beispielsweise einer E-Mail, wegen einer fehle...mehr
Der Proximity-Effekt ist wie der Skineffekt ein Phänomen der Stromverdrängung. Dieses Phänomen basiert auf Wirbelströmen und beschränkt sich auf eng b...mehr
Pulse sind durch verschiedene Kennwerte definiert. Einer davon ist die Pulsbreite auch als Pulsdauer oder Pulslänge bezeichnet. Definition der Pulsbre...mehr
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