Tag-Übersicht für Protokolle

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49 getagte Artikel
authority and format identifier : AFI
Authority and Format Identifier (AFI) ist ein Headerfeld für die OSI-Adresse. Wegen der weltweit nicht einheitlichen Adressierung und der damit verbundenen mehrfachen Vergabe von Adressen, werden ... weiterlesen
abstract syntax notation one : ASN.1
Eine abstrakte Syntax der Darstellungsschicht des OSI-Referenzmodells beschreibt die Menge und Art der Datentypen, die von der Anwendungsschicht in Form einer Application ProtocolDataUnit (APDU) a ... weiterlesen
AppleTalk-Protokoll
AppleTalk
AppleTalk-Protokolle sind Kommunikationsprotokolle und anwendungsorientierte Grunddienste für den Apple Macintosh-Rechner. Die Protokolle orientierten sich am OSI-Referenzmodell und ermöglichen so d ... weiterlesen
blind carbon copy : BCC
Eine Blind Carbon Copy (BCC) ist eine Blindkopie. Es ist ein Eintrag auf dem Verteiler von elektronischen Nachrichten: "Vertrauliche Kopie an". Bei einer E-Mail soll damit beispielsweise der Empfänger ... weiterlesen
bit-oriented protocol : BOP
Bitorientierte Protokolle
Bitorientierte Protokolle (BOP) werden durch nichtzeichenstrukturierte Frames organisiert. Innerhalb der Frames sind die Nutzdaten und Steuerdaten aufgrund ihrer Rahmenposition zweifelsfrei festge ... weiterlesen
binary synchronous communication : BSC
Bisynchron-Verfahren
Binary SynchronousCommunication (BSC) ist ein synchrones, zeichenorientiertes IBM-Verbindungsprotokoll, das seine Dienste auf der Sicherungsschicht abwickelt. Das Verfahren wird auch BISYNC genann ... weiterlesen
data space transfer protocol : DSTP
Das DataSpace Transfer Protocol (DSTP) ist ein Protokoll für die Indexierung und das Wiederauffinden von Daten in verschiedenen Datenbanken. Die Bezeichnung Data Space sagt im Kontext mit dem DSTP ... weiterlesen
document transfer and manipulation : DTAM
Document Transfer And Manipulation (DTAM) sind Spezifikationen für Dienste, die nicht telefonieorientiert sind, so wie Telefax oder Teletex, und in denen drei Service-Klassen definiert sind: die M ... weiterlesen
Datenfeld
data frame
Datensätze bestehen ebenso wie Header von Protollen aus mehreren Datenfeldern. Sie werden in einer vom Protokoll her festgelegten Reihenfolge im Header übertragen und enthalten spezielle Steuer- und A ... weiterlesen
Dienstgüteparameter
quality of service parameter
Die Dienstgüte ist ein wichtiger Kennwert von Diensten. Sie bestimmt die Übertragungsqualität in lokalen Netzen und Weitverkehrsnetzen und damit die Qualität der Sprach- und Datenkommunikation. Je ... weiterlesen
Einheitliche höhere Kommunikationsprotokolle : EHKP
uniform communication protocol
Die einheitlichen höheren Kommunikationsprotokolle (EHKP) waren genormte Protokolle für die Kommunikation innerhalb der Schichten 4 bis 6 des OSI-Referenzmodells. Da die internationale Normung diese ... weiterlesen
extended state transition language : ESTELLE
Extended State Transition Language (ESTELLE) ist eine spezielle Sprache zur Beschreibung von Kommunikationsprotokollen. ESTELLE wurde unter ISO 9074 genormt und wird bei verteilten Systemen im Rahme ... weiterlesen
FDDI talk link access protocol : FLAP
Das FDDI Talk LinkAccessProtocol (FLAP) ist ein AppleTalk-Protokoll, das in der FDDI-Schnittstelle genutzt wird. Das FLAP-Protokoll ist auf der Sicherungsschicht des OSI-Referenzmodells angesiedelt. ... weiterlesen
Fragment
fragment
Die Bezeichnung Fragment wird in der Übertragung von großen Datenpaketen benutzt. Dabei bildet ein Fragment einen Teil eines größeren Datenpakets, das in mehrere kleiner Einheiten zerteilt wurde. De ... weiterlesen
Füllgrad
utilization level
Unter dem Füllgrad versteht man die Ausnutzung der Transportkapazität von Datenpaketen. Da Datenpakete aus Nutzdaten und Overheaddaten bestehen, ist das Verhältnis beider entscheidend für die Effizien ... weiterlesen
Internet connector service : ICS
Der InternetConnectorService (ICS) ist eine Toolsammlung, mit der die Fähigkeiten von RAS erweitert werden und der Einsatz im Internet ermöglicht wird. ICS setzt auf RAS-RADIUS-Funktionalität auf un ... weiterlesen
ISO development environment : ISODE
ISO Development Environment (ISODE) ist eine Software, die ein Interface zur Transportschicht des OSI-Referenzmodells zur Verfügung stellt, die auf TCP/IP aufsetzt. ISODE wurde entwickelt, um Fors ... weiterlesen
Kermit
Kermit
Kermit ist ein asynchrones Datenübertragungsprotokoll für den Filetransfer und die Terminal-Emulation, das die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Computern erlaubt. Damit ist auch die Kopplung ... weiterlesen
lower layer protocol : LLP
In der Kommunikationstechnik sind die Lower Layer Protocols (LLP) die Protokolle für die transportorientierten Schichten des OSI-Referenzmodells, also für die Schichten 1 bis 4. Die Protokolle für d ... weiterlesen
more fragments : MF
Im IP-Header gibt es Flag-Bits mit denen angezeigt wird, ob das Datenpaket fragmentiert oder nicht fragmentiert ist. Im Falle von More Fragments (MF) wird, dass es sich bei dem Datenpaket um ein Fra ... weiterlesen
mesh link establishment : MLE
Mesh Link Establishment (MLE) ist ein Protokoll, das Funkverbindungen in sich ändernden Netztopologien bereitstellt. Eingesetzt wird es u.a. in Funkprotokollen, die auf 6LoWPAN basieren. Bei solchen ... weiterlesen
NetBIOS over TCP/IP : NBT
Das NBT-Protokoll unterstützt NetBIOS über TCP/IP, eine häufig benutzte Transportvariante für NetBIOS in Windows-Netzwerken, in denen sich Server und Clients durch eindeutige NetBIOS-Namen identif ... weiterlesen
OSI-Protokoll
OSI protocol
Die OSI-Protokolle sind herstellerneutrale Protokolle, die die einzelnen Schichten des OSI-Referenzmodells funktional unterstützen. In der Anfangsphase, nach der Standardisierung des Referenzmodells ... weiterlesen
Overhead
overhead : OH
In der Kommunikation werden mit Overhead (OH) alle Informationen bezeichnet, die zusätzlich zu den Nutzdaten übertragen werden. Das sind Daten, die technisch erforderlich sind, wie der Header in D ... weiterlesen
Protokoll
protocol
Damit Kommunikationspartner überhaupt miteinander kommunizieren können, müssen sie bestimmte Vereinbarungen und Regeln einhalten. Diese Regeln sind die Protokolle. Ein einzelnes Protokoll arbeitet i ... weiterlesen
Protokollnamen
Im RFC 810 sind alle im Internet-Umfeld benutzten Protokolle offiziell definiert und festgelegt. Die offiziellen Protokollnamen und Service-Namen werden von der IANA festgelegt und registriert. Es s ... weiterlesen
Protokollstack
protocol stack
Ein Protokollstack ist ein mehrschichtiger Satz von Protokollen, die miteinander in Bezug stehen und funktional zusammenarbeiten. Als Protokollgruppe unterstützen sie einige oder alle sieben Schicht ... weiterlesen
Prozedur
procedure
Nach DIN44302 ist eine Prozedur ein Steuerungsverfahren. Man versteht darunter die Festlegung der Vorgänge an der Schnittstelle zwischen Datenendeinrichtung (DEE) und Datenübertragungseinrichtung ... weiterlesen
Q.2931
Q.2931
Q.2931 ist das Signalisierungsprotokoll im Breitband-ISDN, das dem Verbindungsaufbau, Verbindungsabbau sowie der Verbindungskontrolle dient. Die frühere Bezeichnung war Q.93B. Das Q.2931-Protokoll ... weiterlesen
serial data transport protocol : SDTP
Das Serial DataTransport Protocol (SDTP) dient der Übertragung serieller Daten über eine PPP-Verbindung (Point to Point Protocol). Die Übertragung der Daten kann dabei synchron und asynchron erfol ... weiterlesen
Sieve
Sieve ist eine Programmiersprache für Mailfilter. Sieve kann zur Filterung von Mails eingesetzt werden und ist in einem RFC 3028 standardisiert. An Filtermöglichkeiten bietet Sieve die Ausfilterung ... weiterlesen
Socket
socket
Socket ist eine Adressen-Struktur, die in einer Netzwerkeinrichtung wie ein Kommunikationsendpunkt arbeitet. Ein solcher Socket bezeichnet den logischen Endpunkt einer Verbindung und ist über die Da ... weiterlesen
Steuerungsverfahren
control procedure
Steuerungsverfahren (Protokolle) setzen auf der Sicherungsschicht auf und dienen dazu, zwischen den Kommunikationspartnern eine Verbindung zu initialisieren und aufzulösen. Je nach Verbindungsart, ... weiterlesen
Telematikprotokoll
telematics protocol
Telematikprotokolle sind standardisierte Kommunikationsprotokolle (ITU-T) der Transport- und Kommunikationssteuerungsschicht des OSI-Referenzmodells, die im Rahmen von Telematikdiensten für weltweit ... weiterlesen
Terminal-Emulation
terminal emulation
Eine Terminal-Emulation ist ein Software-Programm, mit dem Personal Computer (PC) das Verhalten von Terminals oder anderen Rechnen nachbilden (emulieren). Nach der Emulation erscheint der Personal C ... weiterlesen
Trailer
trailer
In der Kommunikations- und Protokolltechnik ist ein Trailer ein Enddatensatz, der aus mehreren Datenfeldern besteht und das Ende eines Frames bildet. In Datenpaketen folgt der Trailer den Nutzdaten. ... weiterlesen
universal terminal support : UTS
Das UTS-Protokoll, Universal Time Support (UTS), ist ein Protokoll der Sicherungsschicht. Es arbeitet vollduplex über synchrone, serielle Verbindungen mit V.24. Als Zeichensatz benutzt es den AS ... weiterlesen
unix to unix copy program : UUCP
Unix to UnixCopyProgram (UUCP) ist ein Programm zur Übertragung von Dateien über serielle Verbindungen. UUCP wurde ursprünglich für das Unix-Betriebssystem entwickelt, ist aber heute für alle gäng ... weiterlesen
Validieren
validation
Validieren ist eine Prüftätigkeit bei der Produkte, Protokolle oder Dokumente in Bezug auf ihre Spezifikationen geprüft werden. Begriff aus den harmonisierten Protokolltestverfahren der Europäischen ... weiterlesen
X-Window
X window : X.11
X-Window ist ein verteiltes, netzwerktransparentes Multitasking-Windows- und Grafiksystem, das ursprünglich vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt wurde für die Kommunikation zwi ... weiterlesen
external data representation : XDR
External Data Representation (XDR) ist auf der Darstellungsschicht des OSI-Referenzmodells angesiedelt und stellt eine maschinen-, betriebssystem- und netzunabhängige Datenstruktur im Network File ... weiterlesen
Xerox network system : XNS
XNS-Protokoll
Aufbauend auf dem Ethernet-Standard wurden von der Firma Xerox mit den XNS-Protokollen, Xerox NetworkSystem (XNS), weitere Protokolle bis zur Anwendungsschicht entwickelt. Die ersten XNS-Protokolle, ... weiterlesen
XON/XOFF protocol : XON/XOFF
XON/XOFF-Protokoll
Das XON/XOFF-Protokoll ist ein einfaches Protokoll für asynchrone Übertragungen. Bei XON/XOFF steuert die Empfangsstation den Datenfluss mit den beiden Steuerzeichen XON und XOFF. Ist der Empfänger ... weiterlesen
Zeichenorientiertes Protokoll
byte control protocol : BCP
Mit Byte Control Protocol (BCP) wird ein Kommunikationsprotokoll oder eine Übertragungsprozedur beschrieben, bei der codierte Steuerzeichen in zeichenstrukturierten Datenübertragungsrahmen (Datenb ... weiterlesen
Zieladressfeld
destination address field : DAF
Zieladressenfeld im IP-Header Das Destination AddressField (DAF) ist das Zieladressfeld in IP-Headern. In ihm steht die Zieladresse an der das Datenpaket ausgeliefert wird. Je nach Protokoll kann ... weiterlesen
assigned number
Im Internetworking gibt es die verschiedensten Namen, Bezeichnungen und Nummern mit denen die Kommunikation unterstützt wird. So die IP-Adressen, Port-Nummern, Domainnamen oder Protokoll-Parameter. ... weiterlesen
content negation
Unter ContentNegation ist die Abstimmung von Kommunikationspartnern über die Übertragungsparameter, wie die Formate und Sprachen zu verstehen. Diese Vereinbarungen sorgen in einer Kommunikationsverb ... weiterlesen
envelope
Umschlag
Wenn im siebenstufigen OSI-Referenzmodell ein Datenpaket von der Anwendungsschicht zur Bitübertragungsschicht durchgereicht wird, wird in jeder Schichten eine Protokoll-Dateneinheit (PDU) hinzugefüg ... weiterlesen
reassembly
Reassembling
Reassembling ist ein Begriff aus dem OSI-Bereich. Werden die Fragmente eines Datagramms als einzelne unabhängige Datenpakete über die Netze gesendet, dann müssen die einzelnen Fragmente beim Empfänger ... weiterlesen