Tag-Übersicht für Next-Generation-Netze

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55 getagte Artikel
application function : AF
Die Application Function (AF) in LTE-Netzen entspricht der Call Session Control Function (CSCF) in IP Multimedia Subsystems (IMS) und interagiert mit Diensten und Anwendungen die von der PCC-Architekt ... weiterlesen
access media gateway : AMG
In Next Generation Networks (NGN) stellt das AccessMedia Gateway (AMG) die Schnittstelle für den Privatkunden dar. Über ein solches Gateway kann der Kunde sein altes analoges Telefon, ISDN, xDSL ode ... weiterlesen
customized applications for mobile enhanced logic : CAMEL
Customized Applications for Mobile Enhanced Logic (CAMEL) ist ein intelligenter Netzwerkdienst mit dem Service Provider kundenspezifische Dienstanwendungen in Mobilfunknetzen kreieren können. CAME ... weiterlesen
carrier Ethernet 2.0 : CE 2.0
Carrier-Ethernet 2.0
Carrier-Ethernet CE 2.0 ist die Weiterentwicklung von Carrier-Ethernet CE 1.0. Dieser Kommunikationsdienst wurde vom Metro Ethernet Forum (MEF) entwickelt und benutzt Ethernet als Träger-Technologie ... weiterlesen
capability set : CS
Capability Sets (CS) stellen in intelligenten Netzen (IN) dienstunabhängige Funktionen zur Verfügung, aus denen diverse Dienste abgeleitet werden können. Diese Capability Sets erhalten fortlaufende ... weiterlesen
customer service control : CSC
Das Customer Service Control (CSC) ist ein Konfigurationsinstrument für Dienste in intelligenten Netzen (IN). Es ist unmittelbar an die zentrale Netzwerkkomponente Service Management Point (SMP) ang ... weiterlesen
call session control function : CSCF
Call Session Control Function (CSCF) ist eine zentrale Komponente des IP Multimedia Subsystem (IMS). Das CSCF ist eine Steuerfunktion in Next Generation Networks (NGN), die die Steuer- und Überwachu ... weiterlesen
connectivity-oriented interconnection : CoIx
In Next Generation Networks (NGN) gibt es zwei Verbindungsarten zwischen den Fremdnetzen und der NGN-Architektur: Die Service-Oriented Interconnection (SoIx) und die Connectivity-Oriented Intercon ... weiterlesen
distributed functional plane : DFP
Die Distributed Functional Plane (DFP) ist die Schicht im IN-Schichtenmodell, die die funktionalen Einheiten, die Functional Entities (FE), und deren Beziehungen zueinander enthält. Über die Distrib ... weiterlesen
distributed service logic : DSL
Bei der Distributed ServiceLogic (DSL) handelt es sich um eine Logik in der Distributed Functional Plane (DFP) im intelligenten Netz (IN), die benutzt wird, um Service Independent Building Blocks ... weiterlesen
Ethernet access : E-Access
EthernetAccess ist ein pauschaler Zugangsservice von Carrier-Ethernet 2.0 (CE 2.0). Er umfasst den Zugriff auf Ethernet Private Line (EPL) und Ethernet Virtual Private Line (EVPL). E-Access wird d ... weiterlesen
Ethernet virtual connection : EVC
Ethernet Virtual Connections (EVC) sind vom Metro Ethernet Forum (MEF) definierte virtuelle Verbindungen über Metro-Ethernet-Netze (MEN). Sie können als Punkt-zu-Punkt-, Punkt-zu-Mehrpunkt- oder a ... weiterlesen
global functional plane : GFP
Die Global Functional Plane (GFP) ist eine funktionale Schicht im IN-Schichtenmodell. Die GFP-Schicht hat einen globalen Ansatz und abstrahiert intelligente Netze (IN) zu einer einzigen Instanz au ... weiterlesen
global service logic : GSL
Global ServiceLogic (GSL) ist eine Logik in der Global Functional Plane (GFP) eines intelligenten Netzes (IN). Über sie können wieder verwendbare Funktionen und Funktionsblöcke, die Service Indepe ... weiterlesen
integrated access device : IAD
Ein Integrated Access Device (IAD) ist ein Anschlussgerät, das gleichzeitig verschiedene Kommunikationsdienste wie die Telefonie über das Fernsprechnetz, Voice over IP (VoIP) und Datendienste von ... weiterlesen
IP multimedia subsystem : IMS
Ein Schritt zur Konvergenz von Netzen und Diensten, wie es das Next Generation Network (NGN) vorsieht, ist der Übergang von einer Netzzugangstechnik zu einer Dienste-Zugangstechnik. Das hierfür be ... weiterlesen
IN-Schichtenmodell
intelligent network conceptional model : INCM
Das von der ITU-T und dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) ETSI standardisierte konzeptionelle Schichtenmodell für intelligente Netze (IN), das Intelligent Network Conception ... weiterlesen
intelligent peripheral : IP
In intelligenten Netzen (IN) bezeichnet man die Erweiterungen der Dienstevermittlungsknoten, Service Switching Points (SSP), für intelligente Netzwerkdienste als Intelligent Peripherals (IP). Bei so ... weiterlesen
IP multi-service access node : IP-MSAN
IP Multi-Service Access Nodes (IP-MSAN) sind Komponenten im Zugangsnetz, die das IP-Protokoll und Ethernet unterstützen. Ein IP-MSAN ist ein Knoten, der IP-Dienste wie Video-Multicasting für Inter ... weiterlesen
Intelligentes Netz
intelligent network : IN
Bei dem intelligenten Netz (IN) handelt es sich um ein Netzwerkkonzept, bei dem die Vermittlungssteuerung vom technischen Vermittlungsvorgang getrennt ist. Ziel dieses Konzeptes ist es, eine offene ... weiterlesen
media resource server : MRS
Ein Media Resource Server (MRS) ist eine Netzwerkkomponente in einem Next Generation Network (NGN) der die Resoourcen für die Medien-Services verwaltet; so die Bereitstellung von Signalisierungstöne ... weiterlesen
multi-service access node : MSAN
Multi-Service Access Nodes (MSAN) sind Komponenten im Zugangsnetz von IP-Netzen. Sie stellen am Hauptverteiler (HVt) zusätzlich zu den Datendiensten analoge Telefonleitungen und ISDN-Leitungen zur V ... weiterlesen
network attachment control function : NACF
Die NetworkAttachment Control Function (NACF) ist eine Steuerfunktion in Next Generation Networks (NGN). Clients, die an ein Next Generation Network angeschlossen sind, werden über die NACF-Funkti ... weiterlesen
network attachment subsystem : NASS
Das NetworkAttachment Subsystem (NASS) ist ein Subsystem, das auf der Transportebene von Next Generation Networks (NGN), das verschiedene Steuerfunktionen ausführt. So übernimmt das NASS-Subsystem d ... weiterlesen
next generation network : NGN
Bei einem Next Generation Network (NGN) handelt es sich um ein Netzwerkkonzept, das durch Multimedia und Echtzeitkommunikation geprägt ist. NGN ist ein Netzkonstrukt in das die verschiedenen vorhand ... weiterlesen
NGN-Architektur
NGN architecture
Die NGN-Architektur, Next Generation Network (NGN), wurde von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) und vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) definiert unter Berücksichtigung ... weiterlesen
priority code point : PCP
Priority Code Point (PCP) ist ein Datenfeld des Tag Control Information (TCI), das beim VLAN-Tagging eingefügt wird. Das PCP-Datenfeld umfasst drei Bits, die die Frame-Priorität kennzeichnen. TPID ... weiterlesen
PSTN/ISDN emulation subsystem : PES
Das PSTN/ISDNEmulation Subsystem (PES) ist ein Steuerungssystem in der NGN-Architektur, Next Generation Network. Es gehört zu den Service Control Subsystems und sorgt für die Emulation von analoge ... weiterlesen
physical plane : PP
Die Physical Plane (PP) bildet die physikalische Schicht im IN-Schichtenmodell. Sie besteht aus Hardware-Einheiten, den Physical Entities (PE), und beschreibt die Schnittstellen und Protokolle. Di ... weiterlesen
resource and admission control function : RACF
Die Standardisierungsgremien für IP Multimedia Subsystem (IMS), 3GPP und ETSITISPAN, haben mit der Resource and Admission Control Function (RACF) eine Zwischenschicht für die IMS-Architektur defin ... weiterlesen
resource admission control subsystem : RACS
Das Resource Admission Control Subsystem (RACS) ist ein Subsystem, das auf der Transportebene von Next Generation Networks (NGN) die Zugangskontrolle übernimmt. Das RACS-Subsystem sorgt für die Zuga ... weiterlesen
service creation environment : SCE
Das Service Creation Environment (SCE) ist in intelligenten Netzen (IN) die Schnittstlle hin zum Provider. Über das SCE-Environment, das direkt an den Service Management Point (SMP) angeschlossen ... weiterlesen
service creation environment point : SCEP
Der Service Creation Environment Point (SCEP) ist das Diensteerstellungssystem in intelligenten Netzen (IN). Das SCEP ist eine Physical Entity (PE) und ist auf der Physical Plane (PP), das ist die u ... weiterlesen
service control function : SCF
Service Control Function (SCF) sind Dienststeuerungsfunktionen in intelligenten Netzen (IN). Mit ihnen werden die funktionalen Einheiten, die Functional Entities (FE), gesteuert, damit diese dem int ... weiterlesen
service control point : SCP
Der ServiceControl Point (SCP) ist eine zentrale Netzkomponente der ITU/ETSI-Referenzarchitektur von intelligenten Netzen (IN). Als Dienstesteuerknoten übernimmt er mit Unterstützung zentraler Daten ... weiterlesen
service data point : SDP
Der ServiceData Point (SDP) ist eine Netzwerkkomponte in intelligenten Netzen (IN). Sie stellt alle Daten zur Verfügung, die während der Ausführung eines Dienstes benötigt werden. Der Service Data Poi ... weiterlesen
service delivery platform : SDP
Dienstebereitstellungsplattform
In Next Generation Networks (NGN) werden die Netzbetreiber für die Bereitstellung ihrer Mehrwertdienste eine Service Delivery Platform (SDP) nutzen. Hinter einer solchen Plattform verbirgt sich ein ... weiterlesen
service feature : SF
Als Service Features (SF) werden in intelligenten Netzen (IN) die wiederverwendbaren Teile eines Dienstes bezeichnet, die so genannten Service Independent Building Blocks (SIB). Aus diesen SIB-Block ... weiterlesen
signalling gateway : SGW
Signalisierungs-Gateway
Beim SignallingGateway (SGW) handelt es sich um einen Netzknoten in einem Multiservice-Netz oder einem Next Generation Network (NGN), der die Signalisierungsinformationen über die Netzwerkgrenzen hi ... weiterlesen
service independent building block : SIB
Mit Hilfe der Service Independent Building Blocks (SIB) können in intelligenten Netzen (IN) auf einer Entwicklungsebene Dienste erstellt werden. Dabei werden die vorgefertigten Bausteine, die Servic ... weiterlesen
service management access point : SMAP
Der Service Management Access Point (SMAP) ist das Dienstemanagement-Zugriffssystem in intelligenten Netzen (IN). Das Zugriffspunkt für das Dienstmanagement ist eine Physical Entity (PE), das auf ... weiterlesen
service management point : SMP
Der Service Management Point (SMP) ist eine zentrale Netzwerkkomponente eines intelligenten Netzes (IN). Es handelt sich um eine Physical Entity (PE), die auf der Physical Plane (PP), das ist die ph ... weiterlesen
service management system : SMS
Das Service Management System (SMS) stellt die Software bereit, die der Diensteverwaltung im intelligenten Netz (IN) dient. Über das SMS-System werden die TK-Dienste errichtet, modifiziert und geste ... weiterlesen
service node : SN
Ein ServiceNode (SN) ist ein dienstunterstützender Knoten in Netzen und in intelligenten Netzen (IN). Hier werden Dienste wie Telefax, Text to Speech (TTS) und Spracherkennung im zeitgetakteten Ne ... weiterlesen
service plane : SP
Dienstschicht
Die Service Plane (SP) bildet die oberste Schicht des funktionale IN-Schichtenmodells. Die Service Plane zeigt das Netz aus der Sicht des Benutzers. Sie liegt oberhalb der Global Functional Plane (G ... weiterlesen
service switching function : SSF
Die Service Switching Function (SSF) ist eine zentrale Funktionseinheit in CAMEL. In der SSF-Funktionseinheit stehen den Providern spezielle Funktionen zur Verfügung, die über die allgemeinen Funkti ... weiterlesen
service switching point : SSP
Dienstevermittlungsknoten
Der Service Switching Point (SSP) ist die zentrale Vermittlungskomponente in einem intelligenten Netz (IN). Als Physical Entity (PE) ist sie auf der Physical Plane (PP) angesiedelt. Die vergleichbar ... weiterlesen
service-oriented interconnection : SoIx
In Next Generation Networks (NGN) gibt es zwischen den Fremdnetzen und der NGN-Architektur zwei Verbindungsarten: Die Service-Oriented Interconnection (SoIx) und die Connectivity-Oriented Interconne ... weiterlesen
telecommunication information networking architecture : TINA
Die TelecommunicationInformation Networking Architecture (TINA) ist ein strategisches Konzept mit dem man die intelligente Netze (IN) mit dem Telecommunication Management Network (TMN) vereinen mö ... weiterlesen
telecommunications and Internet protocol harmonization over networks : TIPHON
TIPHON (Telecommunications and Internet Protocol Harmonization Over Networks) ist eine ETSI-Arbeitsgruppe, die sicherstellen soll, dass Benutzer von paketvermittelten IP-Netzen mit anderen aus lei ... weiterlesen
telecommunication and Internet converged services and protocols : TISPAN
Die Telecommunication and Internet Converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) ist eine 2003 eingerichtete Standardisierungsgruppe vom European Telecommunications Standards Ins ... weiterlesen
trunk media gateway : TMG
Ein TrunkMedia Gateway (TMG) ist eine Komponente im Next Generation Network (NGN), die die Schnittstelle zwischen den klassischen leitungsvermittelten Netzen wie POTS (Plain Old TelephoneService) ... weiterlesen
universal media gateway : UMG
Das Universal Media Gateway (UMG) ist eine Komponente des Next Generation Networks (NGN), das die Funktionen von dem Access Media Gateway (AMG), die des Signalling Gateways (SGW) und des Trunk Med ... weiterlesen
universal personal telecommunications : UPT
Universal Personal Telecommunications (UPT) ist ein standardisierter Dienst von Fest- und Mobilfunknetzen, der dem Teilnehmer eine weltweite Mobilität verleiht, und zwar unabhängig vom jeweiligen Ne ... weiterlesen
voice response unit : VRU
Eine Voice ResponseUnit (VRU) ist eine Komponente in IVR-Systemen, mit der die Beantwortung von Anfragen automatisiert wird. Der Anrufer tritt mit dem IVR-System (Interactive Voice Response) in Spra ... weiterlesen
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